Der Beitrag Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal besucht das <i>ligeti zentrum</i> erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal besucht das <i>ligeti zentrum</i> erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Ars Electronica 2026: Klangskulpturen im Elisabethinengarten erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Ars Electronica 2026: Klangskulpturen im Elisabethinengarten erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag KI macht UX Research schneller. Machen wir UX Research wirksamer? erschien zuerst auf Nutzerbrille.
]]>Und, einigen von uns gelingt es zugleich …
Klingt für dich nach einer schönen Situation, ist aber für dich noch nicht Realität?
Schauen wir uns an, was dafür notwendig ist. Und lass uns gern gemeinsam etwas daran ändern: Für deine, für eine rosarote Zukunft dank KI.
Gut ausgebildete, erfahrene UX Researcher (w/m/d) werden dank KI stetig produktiver. KI hilft einzelne Arbeitsschritte schneller zu erledigen, ohne an Qualität zu verlieren: Studien vorbereiten, Daten strukturieren, umfangreiches Material analysieren, Muster sichtbar machen sowie Ergebnisse aufbereiten und dokumentieren.
Das verändert nicht das Berufsbild “UX Research”. Und das verändert auch zunächst nicht, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten UX Researcher (w/m/d) brauchen. Sie brauchen weiterhin ein tiefes Verständnis und umfangreiche Erfahrung mit Methoden und Erhebungsverfahren. Gleichzeitig müssen sie die richtigen Fragen stellen, Menschen und Kontexte verstehen, Erkenntnisse mit unternehmerischen Zielen verbinden und Orientierung für Entscheidungen geben können.
Der Wert und der sogenannte „Business Impact“ guter UX Researcher Arbeit ist weiterhin am größten, wenn diese Verbindung gelingt:
operative Exzellenz liefern und zugleich strategische Relevanz schaffen – oder wie es Rebecca Schüler im Interview auf Nutzerbrille zum Ausdruck brachte: “UX machen und UX wirksam machen!”.
Bislang bindet die operative Leistungserbringung einen großen Teil der Arbeitszeit von UX Researchern (w/m/d). Dank KI verschaffen UX Researcher es nun der strategischen UX Research Arbeit mehr Zeit und Gewicht zu geben. Dafür brauchen sie Fragestellungskompetenz und Urteilskraft.
Das sind – abgesehen von der technologischen Ausprägung der KI-Kompetenz – keine vollkommen neuen Fähigkeiten. Sie gehörten schon immer zu richtig gutem UX Research. KI wird nun dafür sorgen, dass mehr Zeit bleibt, sie tatsächlich einzusetzen!
Und noch etwas kann sich ändern: Die Kolleginnen und Kollegen, die Ansprechpartner auf Kundenseite, mit denen UX Researcher (w/m/d) reden und für die sie arbeiten werden.
Usability-Tests, Interviews und Anforderungsanalysen gehören zum Werkzeugkasten vieler Produktteams, bestehend aus Product Ownern, Entwicklern und UX Designer. Dort sind interne oder auch externe UX Researcher (w/m/d) akzeptierte und unverzichtbare Teammitglieder.
Schwieriger wird es, wenn strategische Fragestellungen anstehen. Dort wird UX Research und UX Design noch zu häufig als reines Optimierungsinstrument verstanden, zu selten als Quelle für Orientierung, Priorisierung, Unternehmensentwicklung und Innovation.
UX Researcher (w/m/d) sollten die zeitliche Freiräume dank KI aktiv nutzen und ihre Rolle über klassische Produktteams hinaus finden und gestalten. Nutzer- und Kundenwissen ist nicht nur für die Optimierung digitaler Produkte relevant. Es gehört ebenso in Innovations-, Service-, Transformations- und Unternehmensentwicklungsteams.
Patrick Gallitz brachte es in seinem Interview auf Nutzerbrille auf den Punkt:
„Strategisch wirksame Organisationen nutzen Research als Grundlage für Entscheidungen. Nutzerwissen wird dort nicht als Projektartefakt betrachtet, sondern als Ressource für Produkt-, Service- und Unternehmensentwicklung.“
Jenen UX Researchern (w/m/d), denen all das gelingt was ich bis hierher beschrieben habe, jenen bietet sich ein “sich selbst verstärkender Kreislauf”, der sie unersetzlich und zugleich zu strategischen Beratern, zu gern gesehenen Beraterinnen m Top-Management unserer Unternehmen macht:
KI trägt dazu bei, dass UX Researcher (w/m/d) früher und häufiger mit echten Menschen sprechen, digitale Produkte kontinuierlicher überprüfen und Nutzerwissen in mehr Entscheidungen einbringen. Das ist eine Zukunft des UX Research, auf die ich richtig Lust habe.
Aber hey: Sie entsteht nicht automatisch. Technologischer Fortschritt schenkt Möglichkeiten, aber noch keine neue, relevantere, strategischere Rolle.
Die muss aktiv und von jedem, jeder selbst gestaltet werden. Auf geht’s, liebe UX Researcher:
Nutzt KI, um mehr von dem zu tun, was euren eigentlichen Wert schon immer ausgemacht hat – und macht diesen Wert im Unternehmen sichtbarer!
Ich helfe, begleite und unterstütze euch gern – als Mentor, Sparringspartner, als Kollege.
Ich will eine rosarote Zukunft für euch und gemeinsam mit euch gerne gestalten.
Sprecht mich einfach an – ich bin gerne und unkompliziert für eure Fragen und Wünsche da.
Der Beitrag KI macht UX Research schneller. Machen wir UX Research wirksamer? erschien zuerst auf Nutzerbrille.
]]>Der Beitrag Wird UX Research künftig nur effizienter oder tatsächlich strategisch wichtiger? – Patrick Gallitz‘ Blick auf die Zukunft von UX Research erschien zuerst auf Nutzerbrille.
]]>Genau hinschauen, zuhören, methodisch sauber arbeiten, stets Wissen und entscheidungsrelevante Erkenntnisse schaffen – zuverlässig und gültig, ab und an grundlegend, und auch unbequeme Erkenntnisse aussprechen.
Dafür steht Patrick seit Jahrzehnten. Er sieht UX und User Research als Instrument der Unternehmensführung an – niemals nur als einzelnes Projekt, abgeschlossen mit der Präsentation von Ergebnissen.
Patrick blieb und ist neugierig, lernbereit, will Erkenntnisse schaffen, die zu besseren Entscheidungen – sowohl auf operativer als auch strategischer Ebene – führen.
Diesen Anspruch lebt Patrick seit mehr als zwei Jahrzehnten.
Diese Leidenschaft und sein Verständnis von UX Research in Perfektion hat er inzwischen an viele UX Professionals weitergegeben.
Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften und ersten Stationen in der Markt- und Nutzerforschung gründete Patrick im Jahr 2004 Mindfacts.
Mehr als 20 Jahre und 500 Studien später beschäftigt ihn noch immer die Frage, wie wir Menschen besser verstehen können und welchen Beitrag UX Research zu Produkt-, Innovations- und Unternehmensentscheidungen leisten kann.
Und genau aus diesem Grund hat Mindfacts vor einigen Jahren den UX Research Monitor initiierte und inzwischen etabliert hat. Patrick und sein Team wollen damit nicht nur wissen, welche Methoden wir UX Professionals einsetzen. Sie interessiert auch, wie sich unsere Profession verändert:
Über diese Fragen, den UX Research Monitor 2026 und Patricks‘ Sicht auf die Zukunft unserer Profession haben wir gesprochen.
Lieber Patrick, was verrät der Zustand von UX Research in Deutschland im Jahr 2026 über den Zustand von UX insgesamt?
Patrick: UX Research ist für mich ein sehr guter Indikator für den Reifegrad von UX insgesamt. Dort, wo Research systematisch eingesetzt wird, finden wir meist auch eine stärkere Nutzerorientierung, bessere Entscheidungsprozesse und eine höhere Bereitschaft, Annahmen zu hinterfragen.
Gleichzeitig zeigt sich aber ein interessantes Spannungsfeld: UX Research ist in vielen Unternehmen heute operativ etabliert. Usability-Tests, Interviews oder Anforderungsanalysen gehören zum Werkzeugkasten vieler Teams.
Schwieriger wird es jedoch, wenn es um strategische Fragestellungen geht. Dort wird UX häufig noch als Optimierungsinstrument verstanden und weniger als Quelle für Orientierung, Priorisierung und Innovation.
Der Zustand von UX Research zeigt daher sehr gut, wo die Branche aktuell steht:
„Nutzerzentriertes Arbeiten ist weitgehend akzeptiert. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, UX und Research stärker in strategische Entscheidungen einzubinden und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg sichtbar zu machen.“
Mit dem UX Research Monitor 2026 startest du erneut eine umfassende Erhebung innerhalb der UX-Research-Community. Was hat dich ursprünglich motiviert, dieses Format ins Leben zu rufen?
Patrick: Mich hat vor allem interessiert, wie sich unsere Disziplin tatsächlich entwickelt, jenseits von Konferenzen, LinkedIn-Diskussionen oder Einzelmeinungen.
Wir sprechen in der UX-Branche oft über ähnliche Themen: KI, ResearchOps, Business Impact, strategische Verankerung oder den Fachkräftemarkt. Gleichzeitig fehlt häufig ein systematischer Blick darauf, wie diese Themen in Unternehmen tatsächlich wahrgenommen werden.
Der UX Research Monitor soll genau diese Lücke schließen. Er soll kein wissenschaftlicher Grundlagenbericht sein, sondern ein Stimmungsbild der Praxis. Mich interessiert, welche Herausforderungen Unternehmen tatsächlich beschäftigen, welche Erwartungen an UX Research bestehen und wie sich die Rolle von Researchern verändert.
Darüber hinaus möchte ich Entwicklungen über mehrere Jahre hinweg sichtbar machen. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der KI unsere Arbeitsweise grundlegend verändert, werden Längsschnittdaten zunehmend wertvoll.
Der German UPA Branchenreport erhebt ebenfalls Daten aus unserer Community. Wo siehst du die Unterschiede zwischen beiden Formaten und warum braucht die UX-Community aus deiner Sicht beide Perspektiven?
Patrick: Ich sehe beide Formate eher als Ergänzung, denn als Konkurrenz.
Der Branchenmonitor der German UPA betrachtet vor allem die Situation der UX-Professionals selbst. Dort geht es beispielsweise um Rollenbilder, Karrierewege, Gehälter, Arbeitsbedingungen oder die Entwicklung des Berufsbildes. Das ist enorm wichtig, weil es zeigt, wie sich unsere Profession entwickelt und unter welchen Rahmenbedingungen UX-Arbeit stattfindet.
Der UX Research Monitor verfolgt einen anderen Schwerpunkt. Uns interessiert vor allem die Rolle von UX Research in Unternehmen.
„Während der Branchenmonitor stärker die Perspektive der Menschen in der UX-Community betrachtet, richtet sich der UX Research Monitor stärker auf Organisationen, Entscheidungsprozesse und die Zukunft von UX Research als Disziplin.“
Gerade die Kombination beider Perspektiven ermöglicht ein vollständigeres Bild der Branche.
Wenn du auf die bisherigen Ausgaben des UX Research Monitors zurückblickst: Welche Entwicklungen oder Veränderungen haben dich persönlich am meisten überrascht?
Patrick: Mich haben vor allem die Widersprüche überrascht, die sich durch viele Ergebnisse ziehen.
Einerseits wird UX-Research von den Befragten als sehr wertvoll angesehen. Besonders hoch bewertet werden die frühzeitige Identifikation von Nutzerbedürfnissen, die Ableitung von Anforderungen und die Evaluation von Lösungen.
Gleichzeitig attestieren nur 31 Prozent dem Research einen relevanten Beitrag zur strategischen Ausrichtung von Unternehmen. Das hat mich nachdenklich gemacht. Offenbar wird Research häufig geschätzt, aber noch nicht überall als Instrument für strategische Entscheidungen verstanden.
Ein zweiter Widerspruch betrifft KI. Fast alle Befragten erwarten erhebliche Effizienzgewinne durch KI und viele sehen großes Potenzial in Analyse, Auswertung und Reporting. Gleichzeitig gehört die unkritische Übernahme von KI-Ergebnissen zu den größten wahrgenommenen Risiken. Die Branche scheint also gleichermaßen fasziniert und vorsichtig zu sein.
Besonders spannend fand ich aber noch etwas anderes: Viele Befragte erwarten, dass operative Research-Aufgaben künftig stärker automatisiert werden. Gleichzeitig rechnen sie damit, dass die Bedeutung von Interpretation, Beratung und strategischer Einordnung steigt. Genau darin sehe ich die zentrale Entwicklung unserer Disziplin.
„Die Frage ist nicht mehr, ob Künstliche Intelligenz Research verändert. Die spannendere Frage ist, welche Rolle Researcher künftig in Unternehmen einnehmen werden.“
Viele UX Professionals erleben derzeit, wie sich ihre Rolle durch KI, wirtschaftlichen Druck und veränderte Organisationsstrukturen verändert. Welche Fragen interessieren dich dazu im diesjährigen UX Research Monitor besonders?
Patrick: Mich interessiert vor allem, wie sich die Arbeit tatsächlich verändert, nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch.
Spannend finde ich auch die Frage, wie Unternehmen mit der Qualität KI-gestützter Ergebnisse umgehen. Vertrauen sie den Ergebnissen? Werden neue Prozesse zur Qualitätssicherung aufgebaut? Und welche Kompetenzen gewinnen dadurch an Bedeutung?
Letztlich interessiert mich die zentrale Frage des diesjährigen Monitors: Wird UX Research künftig nur effizienter oder tatsächlich strategisch wichtiger?
Viele verbinden UX Research vor allem mit Protokollen lauten Denkens, Tests und Interviews. Wann wird UX Research aus deiner Sicht wirklich anspruchsvoll, herausfordernd und warum sind genau diese Projekte oft die spannendsten, insbesondere für dich und Mindfacts?
Patrick: Anspruchsvoll wird UX Research immer dann, wenn Standardisierung an ihre Grenzen stößt.
Viele Fragestellungen lassen sich heute mit etablierten Methoden oder zunehmend auch mit KI-gestützten Verfahren effizient bearbeiten. Wirklich spannend wird es dort, wo Nutzungskontexte komplex sind, Zielgruppen schwer erreichbar werden oder Entscheidungen eine hohe wirtschaftliche Tragweite haben.
Das erleben wir häufig im B2B-Umfeld, bei Fachanwendungen oder in regulierten Branchen. Dort reicht es oft nicht aus, einen standardisierten Test aufzusetzen oder Nutzer automatisiert zu befragen. Viele Zielgruppen erwarten einen Gesprächspartner, der ihre Fachsprache versteht, nachfragen kann und ihnen auf Augenhöhe begegnet. Menschen wollen mit Menschen sprechen.
Gerade in solchen Projekten geht es weniger um die Durchführung einer Methode als um das Verstehen komplexer Zusammenhänge, den Aufbau von Vertrauen und die Übersetzung von Erkenntnissen in belastbare Entscheidungen.
Deshalb interessieren uns bei Mindfacts besonders Fragestellungen, die sich nicht vollständig standardisieren oder automatisieren lassen.
„Dort, wo Unsicherheit hoch ist und Fehlentscheidungen teuer werden können, entsteht häufig der größte Mehrwert durch fundierte Research-Arbeit.“
Du arbeitest seit vielen Jahren mit Unternehmen unterschiedlichster Größe zusammen. Was unterscheidet Organisationen, in denen UX Research strategisch wirksam ist, von denen, in denen UX Research noch immer um Aufmerksamkeit und Einfluss kämpfen muss?
Patrick: Der entscheidende Unterschied liegt selten in der Anzahl der Researcher oder im Budget.
Strategisch wirksame Organisationen nutzen Research als Grundlage für Entscheidungen. Nutzerwissen wird dort nicht als Projektartefakt betrachtet, sondern als Ressource für Produkt-, Service- und Unternehmensentwicklung.
In weniger reifen Organisationen wird Research dagegen häufig als nachgelagerte Validierung verstanden. Man fragt Nutzer erst dann, wenn bereits viele Entscheidungen getroffen wurden.
Erfolgreiche Unternehmen schaffen zudem Strukturen für Wissensmanagement, Wiederverwendung von Erkenntnissen und den Austausch zwischen Teams. Sie investieren nicht nur in einzelne Studien, sondern in die Fähigkeit, kontinuierlich von Nutzern zu lernen.
Welche Fähigkeiten werden UX Researcher in den kommenden drei bis fünf Jahren aus deiner Sicht stärker entwickeln müssen, um relevant und wirksam zu bleiben?
Patrick: Methodenkompetenz bleibt wichtig, wird aber zunehmend zur Grundvoraussetzung. Die eigentliche Veränderung sehe ich an anderer Stelle.
UX Researcher werden künftig stärker verstehen müssen, wie Unternehmen funktionieren:
Viele operative Aufgaben, von der Recherche bis zur Analyse, werden durch KI unterstützt oder teilweise automatisiert. Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt der Arbeit. Der Mehrwert von Researchern wird weniger darin liegen, Daten zu erzeugen, sondern vielmehr darin, Erkenntnisse einzuordnen, Konsequenzen aufzuzeigen und Entscheidungsträger zu beraten. Dafür braucht es ein stärkeres Verständnis für Strategie, Geschäftsmodelle, Produktmanagement und Unternehmensführung.
„Aus meiner Sicht ist UX Research langfristig stärker mit Marketing, Innovation und Unternehmensentwicklung verbunden als mit Design.“
Die eigentliche Aufgabe besteht nicht darin, Methoden anzuwenden, sondern bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Diese Sichtweise prägt auch unseren Boutique-Ansatz bei Mindfacts. Wir verstehen Research nicht primär als operative Dienstleistung, sondern als Instrument zur Reduktion von Unsicherheit bei wichtigen Entscheidungen. Deshalb interessieren uns besonders Fragestellungen, bei denen Produkte komplex sind, Nutzungskontexte anspruchsvoll werden und Fehlentscheidungen teuer sein können.
Der UX Researcher der Zukunft ist deshalb nicht nur Forscher, sondern zunehmend auch Berater, Übersetzer und Sparringspartner für Produktverantwortliche und Management.
Was hoffst du durch den UX Research Monitor 2026 über unsere Branche zu lernen und warum lohnt es sich für UX Professionals, an der Erhebung teilzunehmen?
Patrick: Mich interessiert vor allem, ob wir aktuell eine reine Effizienzrevolution oder eine echte Rollenverschiebung erleben.
Viele Diskussionen drehen sich derzeit um Automatisierung, KI und Kostendruck. Die spannendere Frage ist für mich jedoch, ob UX Research dadurch strategisch an Bedeutung gewinnt oder ob es bei einer Optimierung operativer Prozesse bleibt.
Für UX Professionals bietet die Teilnahme die Möglichkeit, die Entwicklung der eigenen Disziplin aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig erhalten wir als Branche ein aktuelles Bild darüber, welche Themen Unternehmen tatsächlich beschäftigen und welche Kompetenzen künftig gefragt sein werden.
Je mehr Perspektiven wir einbeziehen, desto belastbarer werden die Erkenntnisse. Genau deshaln lohnt sich die Teilnahme – heute (Fragebogen UX Research Monitor 2026) und bei zukünftigen Erhebungen.
Patrick, vielen Dank für dein Engagement für die UX Community und unsere Profession.
Ihr schafft mit dem jährlich durchgeführten UX Research Monitor, dessen Ergebnisse und Erkenntnisse ihr offen teilt, immer wieder wichtige Insights und Impulse, über die wir gemeinsam diskutieren können. Das macht für mich euren UX Research Monitor so wertvoll – und bin gespannt, was uns die Ergebnisse 2026 über die Zukunft von UX Research erzählen werden.
Der Beitrag Wird UX Research künftig nur effizienter oder tatsächlich strategisch wichtiger? – Patrick Gallitz‘ Blick auf die Zukunft von UX Research erschien zuerst auf Nutzerbrille.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 8: Das <i>ligeti zentrum</i> – Musiktechnologien von morgen erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 8: Das <i>ligeti zentrum</i> – Musiktechnologien von morgen erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>The post Anbindung neuer Bezahldienstleister an bestehende Payment-Systeme appeared first on red6-es.de.
]]>The post Anbindung neuer Bezahldienstleister an bestehende Payment-Systeme appeared first on red6-es.de.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 7: Mit Emagic von Hamburg ins Appleversum erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 7: Mit Emagic von Hamburg ins Appleversum erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag <i>ligeti zentrum</i> auf dem HHIS 2026: Innovation braucht die Künste! erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag <i>ligeti zentrum</i> auf dem HHIS 2026: Innovation braucht die Künste! erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 6: Hamburg 1996 – als das Tonstudio ins RAM zog erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 6: Hamburg 1996 – als das Tonstudio ins RAM zog erschien zuerst auf ligeti zentrum.
]]>