Schon beim Betreten des Raumes empfing uns angenehme, ruhige Musik. Bei bester Stimmung, herbstlicher Atmosphäre und einem herrlich vertrauten Miteinander verbrachten wir ein paar rundum unbeschwerte Stunden. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken wurde es richtig spannend und es gab gleich doppelt Grund zum Raten: Zuerst wanderte ein durchsichtiges Glas prall gefüllt mit Kastanien durch die Reihen. Danach wurde das Glas umgefüllt und kam noch einmal randvoll mit Eicheln bestückt zum Einsatz. Jeder durfte fleißig schätzen, wie viele Waldfrüchte sich jeweils darin versteckten. Am Ende hatten die besten Schätzer die Nase vorn und freuten sich riesig über einen kleinen Preis.
Doch damit nicht genug: Ein lustiges Herbst- und Spaß-Quiz brachte uns danach so richtig zum Schmunzeln. Bei den kniffligen Fragen mit den Auswahlmöglichkeiten A, B oder C wurde gerätselt, mitgefiebert und vor allem unheimlich viel gelacht.
Solche Tage zeigen uns immer wieder, wie wertvoll unsere Gemeinschaft ist. Sie geben uns Kraft und schenken uns Erinnerungen, die noch lange nachwirken. Ein ganz großes und von Herzen kommendes Dankeschön gilt dem Team der „Station 47“ für die großartige Bewirtung und den liebevollen Service sowie allen fleißigen Händen, die diesen unvergesslichen Nachmittag für uns möglich gemacht haben!
Text und Bild: Marlen Deutsch
]]>Gegen 10.30 Uhr wurden wir mit zwei behindertengerechten Kleinbussen von zu Hause abgeholt. Die Vorfreude war groß, denn viele von uns waren gespannt darauf, wie sich das Meeresmuseum nach seiner umfangreichen Modernisierung verändert hat.
Nach mehrjährigen Sanierungsarbeiten im historischen Katharinenkloster wurde das Museum im Mai 2025 wiedereröffnet. Seit 1951 begeistert es seine Gäste mit spannenden Ausstellungen rund um die Welt der Meere und feiert in diesem Jahr bereits sein 75-jähriges Jubiläum.
Um 14 Uhr startete unsere einstündige Führung – und für uns begann eine kleine Reise in eine ganz andere Welt. Schon in der großen Eingangshalle konnten wir die Bronzeplastik der Lederschildkröte Marlene bewundern. Besonders schön: Sie darf nicht nur angeschaut, sondern auch ertastet werden. Gerade für sehbehinderte und blinde Besucher ist das eine tolle Möglichkeit, die Ausstellung mit den Händen zu entdecken. Auch ein Walmodell und ein Seehundpräparat können ertastet werden.
Ein besonderer Blickfang ist der große Globus unter der Gewölbedecke der ehemaligen Kirche. Auf dem zwei Meter großen Globus werden unter anderem die Ozeane und Meeresströmungen unseres Planeten dargestellt. Direkt darunter laden Liegen zum Ausruhen und Zuhören ein. Auch sonst gibt es zwischen den verschiedenen Ausstellungsebenen immer wieder Sitzgelegenheiten und Ruhezonen.
Und zu entdecken gibt es wirklich jede Menge! Die Ausstellungen zeigen die faszinierenden Lebensräume der Karibik, des Pazifiks und des Indischen Ozeans und geben spannende Einblicke in das Leben im und am Meer. Walknochen, Fossilien, präparierte Tiere, Grafiken und historische Handschriften zeigen, wie vielseitig die Sammlung des Meeresmuseums ist.Besonders beeindruckend war für uns das 15 Meter lange Skelett eines Finnwals. Aber auch die vielen kleinen und großen Meeresbewohner und die Welt der wirbellosen Meerestiere sorgten für Staunen.
Zum Abschluss unserer Führung ging es noch durch die Aquarien. Damit war unsere Entdeckungsreise durch die Welt der Meere perfekt.
Wir waren begeistert davon, mit wie viel Liebe zum Detail das Museum gestaltet wurde. Unsere Gruppenbegleitung vermittelte viel Wissen, erklärte anschaulich und ließ mit kleinen Geschichten die Welt der Meere lebendig werden. Dabei gab es nicht nur viel zu sehen und zu hören – manches durften wir sogar anfassen und ertasten.
Das Meeresmuseum ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Nach so vielen Eindrücken wollten wir den schönen Tag vor der Heimfahrt noch bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen lassen. Doch zunächst wartete auf einige von uns noch ein kleines Abenteuer. Unser Ziel war das Restaurant „Goldener Löwe“ am Alten Markt. Laut Planung sollte der Fußweg dorthin etwa zehn Minuten dauern. Doch Stralsunds wunderschönes historisches Kopfsteinpflaster machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Was für viele Besucher einfach zum besonderen Charme der Altstadt gehört, kann für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Gehbehinderung schnell zu einer echten Herausforderung werden. Auch mit einem Kinderwagen dürfte so manches Stück beschwerlich sein. Statt der geplanten zehn Minuten brauchten wir rund eine halbe Stunde und kamen entsprechend erschöpft am Restaurant an.
Dort wurden wir dafür mit einer gemütlichen Atmosphäre und einem tollen Blick auf das Stralsunder Rathaus und die Nikolaikirche belohnt. Der „Goldene Löwe“ selbst blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1765 wurde das damalige Hotel in einem Zeitungsinserat erwähnt. Das später baufällige Gebäude wurde 1985 abgerissen und 2002 unter gleichem Namen wieder eröffnet. Alte Fotografien an den Wänden erinnern noch heute an vergangene Zeiten.
Für uns besonders wichtig: Das Restaurant ist barrierefrei und verfügt auch über eine barrierefreie Toilette. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir uns schließlich von unserem kleinen „Kopfsteinpflaster-Abenteuer“ erholen. Der Service war freundlich und aufmerksam, und der Kellner nahm sich sogar noch Zeit für ein kleines Gespräch. Zum Abschluss machte er für uns ein Gruppenfoto – eine schöne Erinnerung an einen trotz der Erschwernisse gelungenen Tag.
Dann hieß es auch schon wieder: Heimfahrt!
Wir bedanken uns bei allen, die diesen Ausflug ermöglicht und begleitet haben. Es war ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag, an dem wir viel Neues hören, sehen und lesen.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern, die diese Reise finanziell unterstützt hat.
September 2026 , Marlen Deutsch
]]>Um ca. 11.30 Uhr wurden wir mit drei behindertengerechten Kleinbussen von zu Hause abgeholt. Rollstühle und Rollatoren gut verstaut, alle 20 Teilnehmer auf ihren Plätzen, begann die gemeinsame Fahrt bei dunklen Wolken und viel Regen. Beim Hotel „Haus am See“ angekommen, ließ der Regen langsam nach und wir konnten trocken ins Haus kommen. Hier empfing uns das überaus freundliche Personal mit einer schön gedeckten Kaffeetafel. Während des Genießens des im Haus selbst gebackenen Kuchens erzählte uns die Hausdame interessante Episoden über die Geschichte des Hauses.
Das 1926 erbautes Hotel „Haus am See“ mit dem Restaurant Seeblick liegt ca. 50 Autominuten von Ueckermünde, noch in Vorpommern. Es hat eine traditionsreiche Geschichte, die man im Internet nachlesen kann.
Damals wie heute liegt der besondere Reiz des Hauses in seiner idyllischen Lage direkt am Rande des Löcknitzer Sees. Im Ursprung erhaltene, schön angelegte Wege führen auch heute noch durch unberührte Natur, durch Wald und Feld und sorgen für entspannten Aufenthalt, ideal für Ausflüge, Spaziergänge und Radtouren.
Unweit vom „Haus am See“ führt ein Fußweg am nördlichen Seeufer entlang, wobei beim Spaziergang ein Hinweisschild direkt zum geschützten Naturdenkmal, einer 1000-jährigen Eiche hinweist. Bis dahin führte uns unsere Wanderung, wenn auch durch das Kopfsteinpflaster mit dem Rollstuhl und Rollator sehr beschwerlich.
Die Tausendjährige Eiche „Irmtrud“ wurde genannt nach der Frau des späteren Löcknitzer Burgvogts. Es ist eine historische Stiel-Eiche mit einem Umfang von 6.88 m und einer Höhe von ca. 23.0 m.
Zurück vom Spaziergang konnten wir nach einem weiteren Regenschauer die Zeit bis zum Abendessen auf der Seeterrasse genießen. Totale Entspannung und wunderbare Genussmomente; Die Wolken brachen auf und ließen die Sonnenstrahlen durch. Meine Gedanken wurden auf die vor der abziehenden Regenwand herrlich erleuchteten Bäume gelenkt. Balsam für die Seele.
Danke an alle, die uns die Fahrt ermöglichten und dabei waren! ![]()
Unterstützt wurde diese Reise von der Ehrenamtsstiftung M-V.
Juni 2026, Marlen Deutsch
]]>Da unsere Gruppe mit einigen Rollstühlen und Rollatoren unterwegs war, waren wir im Vorfeld gespannt auf die Gegebenheiten vor Ort. Das weitläufige Parkgelände zeigte sich insgesamt von seiner besten, barrierefreien Seite. Entlang der Rundwege gibt es in regelmäßigen Abständen zahlreiche Sitzbänke für Pausen, was uns das Erkunden sehr erleichtert hat. Und sollte doch einmal eine kleine Kante oder ein unebenes Wegstück im Weg sein, war das überhaupt kein Problem: Dank der tatkräftigen und liebevollen Unterstützung unserer Helfer wurden kleine Hindernisse im Handumdrehen und mit Leichtigkeit überwunden.
Dieses tolle Miteinander hat den Tag für alle sicher und entspannt gemacht.
Ein ganz besonderes Highlight ließ unsere Herzen im Sturm erobern: der Rote Panda. Mit seiner drolligen und charmanten Art zog er uns alle in seinen Bann, und es wurden fleißig Fotos gemacht. Für eine Extraportion Heiterkeit sorgte das Affenfüttern. Den flinken und geschickten Tieren so nah zu sein und ihr Verhalten zu beobachten, hat uns allen unglaublich viel Spaß gemacht und für jede Menge Lachen gesorgt.
Nach so vielen tollen Erlebnissen tat eine gemütliche Pause mehr als gut. Wir kehrten in die Affenschänke ein, um uns bei Kaffee und frisch gebackenen Waffeln zu stärken. Hier wurden wir vom Team des Imbisstandes überaus freundlich empfangen. Die ausgesprochen nette und aufmerksame Bedienung sorgte dafür, dass sich jeder von uns rundum wohl und willkommen fühlte. In entspannter Runde ließen wir die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Am Ende des Tages waren sich alle 24 Teilnehmer einig: Das war ein rundum gelungener und wunderschöner Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein großes Dankeschön gilt unseren lieben Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz sowie dem Team der Affenschänke für diesen tollen Tag und die wunderbare Gastfreundschaft!
August 2026, Marlen Deutsch
]]>nachdem der bürokratische Teil zur Vorbereitung der Neuwahl unseres Landesvorstandes realisiert war, haben wir am 25. Juli 2026 unseren 20. Verbandstag in Neubrandenburg durchführen können. Hauptaufgabe und Ziel war es. Einen neuen Vorstand zu wählen. Der amtierende Vorsitzende Herr Luth konnte 25 Delegierte aus 7 Mitgliedsvereinen und 2 Einzelmitglieder sowie zahlreiche Gäste herzlich willkommen heißen. Somit konnte die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt werden.
Nach der Abarbeitung der rechtlichen Formalien wurde der Rechenschaftsbericht verlesen. Natürlich hat der Tod unseres langjährigen Vorsitzenden Peter Braun im vorigen Jahr eine große Lücke gerissen. Die Mitgliedsverbände und der Landesvorstand beschlossen, diese Lücke in seinem Sinne zu schließen. Und so konnten im Bericht hervorragende Aktivitäten und Aktionen zu den Europäischen Protesttagen für Menschen mit Behinderungen um den 05. Mai 2025 und 2026 festgestellt werden. Hier haben unsere Mitgliedsverbände in der Öffentlichkeit ihr eigenes Leistungsvermögen vor Ort deutlich gemacht, aber auch auf die gegenwärtigen Probleme der Menschen mit Behinderungen vor Ort bzw. in der ganzen Gesellschaft hingewiesen.
Hervorzuheben ist, dass an vielen Veranstaltungen Vertreter der Öffentlichkeit teilgenommen haben und für unsere Probleme sensibilisiert worden sind.
Aber auch das „gewöhnliche Alltagsleben“ in den Mitgliedsverbänden wurde initiativreich fortgeführt. Dafür sprach der Landesvorstand allen Mitgliedern und Vorständen den herzlichen Dank aus.
Im Finanz- und Geschäftsbericht wurde festgestellt, dass im Jahr 2025 regelkonform gearbeitet worden ist. Von der Revisionskommission konnten keine Verfehlungen festgestellt werden. Nach der Diskussion wurden sowohl der Rechenschaftsbericht als auch der Bericht der Revisionskommission einstimmig bestätigt. Damit konnte dann der Vorstand für das Jahr 2025 entlastet werden.
Nach der Mittagspause nahm die Wahlkommission ihre Arbeit auf. Entsprechend der Wahlordnung wurde die Wahl des neuen Vorstandes mit folgendem Ergebnis durchgeführt:
Vorsitzender: Egon Luth Einzelmitglied
Stellvertretende Vorsitzende: Hanni Rossek Behindertenverband Müritz e.V.
Schatzmeisterin: Annegret Feistauer Behindertenverband Neubrandenburg e.V.
Beisitzer*innen: Anne Schulz Behindertenverband Ueckermünde e.V. Hannelore Kömmler Behindertenverband Bützow e.V.
Petra Heidrich Humanitas e.V.
Silvio Sommer Einzelmitglied
Finanzkontrolle: Dora-Holde Dec Behindertenverband Neubrandenburg e.V.
Silvia Danke Einzelmitglied
Im Schlusswort bedankte sich Herr Luth im Namen der neu gewählten Vorstandsmitglieder für die intensive und optimistische Mitarbeit und betonte den Willen, sich gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden im Sinne unserer Losung „Für Selbstbestimmung und Würde“ für eine umfassende Teilhabe der Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen einzusetzen.
Abschließend bedankte er sich bei allen Helfern, die dazu beitrugen, dass der 20. Verbandstag des Allgemeinen Behindertenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern ein Erfolg werden konnte und lud die Anwesenden zu einem Ausklang bei Kaffee und Kuchen ein. Ein besonderer Dank gilt unserer Küchenmannschaft vom Neubrandenburger BV.

Der neue Vorstand von links nach rechts:
Egon Luth, Hanni Rossek, Hannelore Kömmler, Annegret Feistauer, Anne Schulz,
Petra Heidrich, Silvio Sommer
vorne im Bild Dora-Holde Dec (Finanzkontrolle)
Text und Bilder: ABiMV
]]>Fast alle Erwartungen erfüllen sich an diesem schönen sonnigen Tag.
Die Gemeinnützigen Werk- und Wohnstätten (GWW) unterstützten uns und stellten ihre Räume an der Belliner Straße in Ueckermünde zur Verfügung.
Im großen Essensaal konnten wir uns mit einem Info-Tisch, Materialien zum Mitnehmen und einer Bastelstraße präsentieren. Bunte Luftballons und selbst gefertigte Wimpelgirlanden mit Fotos von Erlebnissen des Vereins schmückten die Wände. Auch durch eine Videovorführung über einen Fernsehbildschirm konnte man sich von der umfangreichen Palette der Aktivitäten unseres Vereins überzeugen.
Die GWW sorgte für Kaffee und Kuchen und präsentierten sich mit einem Info-Stand und einem Glücksrad.
Wir konnten die Kreissozialamtsleiterin Kathrin Potratz-Scheiba, die Torgelower Bürgermeisterin Kerstin Pukallus und die GWW-Geschäftsführung, Kathleen Exner begrüßen.
Von Ueckermünde waren Carsten Seeger vom Bündnis „Gemeinsam für Ueckermünde“ sowie die Stadtvertreter Inken Arndt und Kerstin Wittenberg von der AfD-Fraktion gekommen, um sich über unsere Vereinsarbeit zu informieren. Sie alle hatten nur Lob für den Behindertenverband und seine Arbeit.
Am Ende bedauerten wir aber auch, dass nur wenige Besucher gekommen waren.
Einen sehr informationsreichen Bericht über diesen Tag gibt es im Nordkurier.
https://www.nordkurier.de/regional/ueckermuende/kein-vereinstag-aktiver-behindertenverband-ueckermuende-stellte-sich-selbst-vor-4604445
Text und Bild: Marlen Deutsch
]]>Am 9. Mai 2026 machte sich der Behindertenverband Ueckermünde e.V. mit insgesamt 20 Teilnehmern auf den Weg zum Botanischen Garten Christiansberg. Schon bei der Ankunft war die Vorfreude groß, denn der Garten gilt als eine der schönsten Parkanlagen am Stettiner Haff.
Gleich am Eingang wurden die Besucher herzlich von Walter Kapron, dem Leiter der Gartenanlage, begrüßt. Besonders geschätzt wurde der persönliche Empfang und die Zeit, die er sich für die Gruppe nahm. Mit viel Begeisterung berichtete Herr Kapron von der Entstehung des Gartens und der Entwicklung der beeindruckenden Anlage mit ihren zahlreichen Magnolienbäumen.
Bei bestem Frühlingswetter erkundeten die Teilnehmer anschließend die weitläufige Parkanlage. Danach stärkten sich alle bei einer heißen Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen auf der überdachten Terrasse des Bistro-Cafés „Magnolia“.
In geselliger Runde wurde gelacht, erzählt und die Freude über den Rundgang ausgewertet.
Besonders beeindruckt zeigte sich die Gruppe von den vielen Magnolienbäumen. Die zartrosa und gelben Blüten standen in voller Pracht. Gemeinsam mit den unzähligen Tulpen und den mehr als 200 Magnoliensorten verwandelten sie den Garten in ein farbenfrohes Blütenmeer und sorgten für bewundernde Blicke. Überall war zu spüren, dass der Frühling Einzug gehalten hatte. Die frischen Farben, die blühenden Pflanzen und die liebevoll angelegten Wege luden zum Verweilen und Genießen ein. Viele Teilnehmer nutzten hier und da die Bänke, um die besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen und die Schönheit der Natur zu genießen. Die Freude über diesen gelungenen Ausflug war bei allen deutlich zu spüren. Neben den vielen Eindrücken aus der Natur standen aber auch die gemeinsamen Erlebnisse und die vielen schönen Gespräche im Mittelpunkt des Tages.
Der Botanische Garten Christiansberg zeigte sich einmal mehr als echtes Kleinod der Region.
Am Ende waren sich die Teilnehmer einig: Dieser wunderschöne Garten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Der Behindertenverband Ueckermünde e.V. empfiehlt diesen Ausflugstipp gerne weiter und bedankt sich herzlich bei Herrn Kapron für den herzlichen Empfang und bei Frau Petra Krohn für die nette Bewirtung.
Ein rundum gelungener Tag, der allen noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
Mai 2026 – Marlen Deutsch, Anne Schulz
]]>Die Feier fand in den Räumen des Landratsamt Vorpommern-Greifswald statt und bot ein abwechslungsreiches und informatives Programm.
Neben interessanten Vorträgen zu aktuellen Themen rund um Pflege und Unterstützung gab es zahlreiche Infostände, die zum Austausch und zur individuellen Beratung einluden. Die Veranstaltung war geprägt von einer offenen, herzlichen Atmosphäre und vielen guten Gesprächen.
Besonders hervorzuheben ist die engagierte Arbeit der Familie Zander, die den Pflegestützpunkt mit viel Einsatz, Sachkunde, Kompetenz und Menschlichkeit leitet.
Ihr langjähriges Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Pflegestützpunkt heute eine so wichtige Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in der Region ist. Denn hier bekommen Hilfesuchende schnell, neutral und vor allem kostenlos Antworten auf ihre vielen Fragen.
Die Jubiläumsfeier hat eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll diese Arbeit ist – und wie wichtig ein starkes Netzwerk im Bereich Pflege bleibt.
… und plötzlich weißt du es.
Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
Und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
– Meister Eckhart –
Marlen Deutsch, April 2026
]]>Ein appetitliches Buffet, das eine Vielzahl an Speisen und kulinarischer Köstlichkeiten bot, sorgte für eine angenehme Atmosphäre und lud die Gäste zum geselligen Beisammensein während der ganzen Veranstaltung ein.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Dragshow, die die Gäste mit energiegeladenen Performances und farbenfrohen Kostümen begeisterte. Die Drag-Künstlerinnen und -Künstler schafften eine lebendige und ausgelassene Stimmung, die alle Anwesenden zum Lachen und Tanzen brachte.
Drag bezeichnet eine künstlerische Darbietung, bei der Menschen ein Geschlecht überzeichnet darstellen. Dragqueens sind oft Männer, die mit ihren Kostümen eine weibliche Kunstfigur erschaffen und damit rebellieren, provozieren und unterhalten.
Die Vereinschefin vom Be-free, Marlene Klinger hatte nicht nur die drei Dragqueens für eine Show eingeladen, sondern gemeinsam mit ihren Eggesiner Tänzern einen Tag zuvor noch einen Tanz-Workshop besucht, um eine passende Choreografie einzustudieren.
Damit wurde dafür gesorgt, dass die Jungs und Mädels vom Be-free-Verein zum ersten Mal in ihrem Leben auf der Bühne „dragten“ und so Teil dieser Show wurden.
PS – mit der schönste Teil der Show.
Während der großen Pausen und nach der Show wurde die Tanzfläche freigegeben, und die Gäste konnten zu verschiedenen Musikrichtungen das Tanzbein schwingen.
Die tanzende Menge teilte sich und umringte dabei die Rollstuhlfahrer, damit auch sie ihre rhythmischen Bewegungen voll entfalten konnten.
So machte die Mischung aus fröhlicher Musik und ausgelassener Stimmung auch für unsere Teilnehmer die Feier mit viel Spaß zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Frauentagsfeier im Bee free Eggesin zeigte einmal mehr, wie wichtig Gemeinschaft und Zusammenhalt sind. Sie bot eine hervorragende Gelegenheit, die Errungenschaften der Frauen zu feiern und gleichzeitig den Austausch zwischen verschiedenen Gruppen zu fördern.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg gewertet und hinterließ bleibende Erinnerungen.
März ´26 -Marlen Deutsch, Anne Schulz
]]>Gemeinsam genießen, gemeinsam lachen – wir wollen uns eine schöne Weihnachtszeit machen.
Am 13.12.2025 fand die stets beliebte Weihnachtsfeier des Behindertenverbandes Ueckermünde in dem festlich geschmückten Raum der VS statt. Die Atmosphäre war von Freude und Vorfreude geprägt. Als die Teilnehmer eintrafen, stimmten sie festliche Weihnachtsklänge auf einen unvergesslichen Nachmittag ein.
Die Feier begann mit einer herzlichen Begrüßung durch die Vorsitzende, gefolgt von einem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern. Eine Geschmackvoll eingedeckte Kaffeetafel, weihnachtlich dekoriert, Teller mit Plätzchen und Kuchen, dazu angenehm duftender Kaffee vollendeten die weihnachtliche Stimmung.
Im Anschluss wurde ein selbst vorbereitetes Memory-Spiel angeboten, das sowohl für Spaß als auch für eine gute Portion Lachen sorgte. Die Teilnehmer konnten ihr Geschick und ihre Teamarbeit unter Beweis stellen, während sie nach den Lösungen suchten. Das Spiel war so gestaltet, dass alle mitmachen konnten.
Ein Höhepunkt der Feier war der Besuch des Weihnachtsmanns, der zusammen mit seinen fröhlichen Elfen erschien. Es gab viel Spaß mit den vorgetragenen Versen, als die Geschenke verteilt wurden. Die Elfen sorgten mit ihren lustigen und fröhlichen Sprüchen für zusätzliche Unterhaltung und Freude.
Alle nutzten dann noch die Gelegenheit, um sich auszutauschen und die festliche Stimmung zu genießen, bis zum traditionellen Abendessen mit Kartoffelsalat und Würstchen.
Insgesamt war die Weihnachtsfeier ein großer Erfolg, der Freude, Gemeinschaft und das Gefühl der Zugehörigkeit förderte.
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