Advertise with Googlier.com das Dossier | Wirtschaft http://dasdossier.de/rubrik/wirtschaft de Bahnstreik http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/bahnstreik <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Die Bundesregierung legt die Republik lahm </div> </div> </div> <p>Ab heute weitet sich die nunmehr achte Runde im Arbeitskampf der Eisenbahner auch auf den Personenverkehr aus und man darf getrost davon ausgehen, dass auch in dieser Streikrunde f&uuml;r die allermeisten Medien der &bdquo;Schuldige&ldquo; bereits feststeht: GDL-Chef Claus Weselsky. Doch so einfach ist es nicht. Schaut man ein wenig hinter die Kulissen, entdeckt man schnell, dass es vielmehr die Deutsche Bahn AG ist, die durch ihre Blockadehaltung ein Ende des Arbeitskampfs verhindert. Dabei wird sie ganz ma&szlig;geblich vom Bund unterst&uuml;tzt, der die DB AG zu 100% besitzt. F&uuml;r die Arbeitgeberseite ist dies eine gro&szlig;artige Gelegenheit: Die Bundesregierung will ihr Gesetz zur Tarifeinheit noch in diesem Sommer durchboxen und die Deutsche Bahn spielt auf Zeit, um mithilfe dieses Gesetzes die k&auml;mpferische GDL de facto handlungsunf&auml;hig zu machen. Dies ist nicht nur ein dreister Eingriff in die Tarifautonomie, sondern auch ein Angriff auf das Grundgesetz.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/bahnstreik" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/bahnstreik#comments Staat und Wirtschaft Unternehmen Deutsche Bahn AG Gewerkschaften Streik Deutschland Analyse Tue, 05 May 2015 10:03:25 +0000 Jens Berger 5091 at http://dasdossier.de Good bye, Deutsche Bank! http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/finanzmarkt/good-bye-deutsche-bank <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Analyse </div> </div> </div> <p><span>Die Deutsche Bank will sich mal wieder neu erfinden. Bis 2020 wollen die Deutschbanker ihre operativen Kosten um 3,5 Milliarden Euro pro Jahr senken. Da die Turbobanker mit der Postbank und ihren 14 Millionen Privatkunden nichts mehr anfangen k&ouml;nnen, will man sich nun von ihr trennen. Jeder dritten Filiale der Deutschen Bank droht ebenfalls das Aus. Stattdessen will man sich &bdquo;wieder&ldquo; st&auml;rker dem Investmentbanking widmen. Diese Nachrichten sorgten quer durch die politische Landschaft f&uuml;r teils harsche Kritik. Warum eigentlich? Die Deutsche Bank setzt nun doch nur um, was sie seit Jahren anstrebt &ndash; die vollst&auml;ndige Mutation von einer deutschen Universalbank zum gr&ouml;&szlig;ten Spieler im internationalen Finanzcasino. Wir sollten unser Bild von dieser Bank gr&uuml;ndlich &uuml;berdenken.</span></p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/finanzmarkt/good-bye-deutsche-bank" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/finanzmarkt/good-bye-deutsche-bank#comments Finanzmarkt Deutsche Bank Investmentbank Deutschland Großbritannien USA Analyse Wed, 29 Apr 2015 10:01:11 +0000 Jens Berger 5090 at http://dasdossier.de Venezuela http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/venezuela <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> it ́s the economy stupid </div> </div> </div> <p>Letzte Woche&nbsp;<a href="http://www.bbc.com/news/world-latin-america-31564149?print=true" class="urlicon urlicon-bbc">verhafteten</a>&nbsp;die venezolanischen Beh&ouml;rden Antonio Ledezma, den B&uuml;rgermeister von Caracas. Von 76 oppositionellen B&uuml;rgermeistern sind nun 33 in Haft oder stehen vor Gericht. Offizielle venezolanische Nachrichtenkan&auml;le sprechen im Fall Ledezma von einem verhinderten Staatsstreich &ndash; unterst&uuml;tzt durch die USA. Es ist von au&szlig;en sehr schwer, diese Vorw&uuml;rfe zu bewerten. Zweifel sind jedoch angebracht. Venezuelas Wirtschaft befindet sich im freien Fall. Die Menschen leiden an einem rasanten Verlust ihrer Kaufkraft und Versorgungsengp&auml;ssen. Noch nie war die Zustimmung f&uuml;r die regierenden &bdquo;Chavistas&ldquo; so gering wie heute und im Herbst stehen eigentlich Wahlen vor der T&uuml;r. Gut m&ouml;glich, dass die &bdquo;Bolivarische Revolution&ldquo; nach siebzehn Jahren an ihren eigenen Fehlern zu Grunde geht. Eine besondere Bedeutung sollte man dabei der fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik zuweisen.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/venezuela" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/venezuela#comments Staat und Wirtschaft Erdöl Hugo Chávez Sozialstaat Venezuela Analyse Thu, 26 Feb 2015 13:24:07 +0000 Jens Berger 5081 at http://dasdossier.de Armut als Wachstumsbremse http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/armut-als-wachstumsbremse <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Studie der OECD und ihre Hintergründe </div> </div> </div> <p>Wie die <a href="http://www.oecd.org/social/Focus-Inequality-and-Growth-2014.pdf" class="urlicon urlicon-oecd">OECD</a> mitteilt, behindert die zunehmende Ungleichheit in fast allen Mitgliedstaaten das Wirtschaftswachstum. In Deutschland etwa sei die Wirtschaft zwischen 1990 und 2010 inflationsbereinigt um 26 Prozent gewachsen; ohne Zunahme der Ungleichheit h&auml;tte dieser Wert um rund sechs Prozent h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnen. Daher m&uuml;sse die Spreizung der Einkommen von staatlicher Seite bek&auml;mpft werden, insbesondere durch Investitionen in die Bildung und gezielte Transferleistungen an Jugendliche und Familien.</p> <h5 id="Kommentar"> Kommentar</h5> <p>In den deutschen Medien wurden die zentralen Ergebnisse der Studie weitgehend kommentarlos und ohne redaktionelle Bearbeitung abgedruckt, so etwa bei <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oecd-armutsrisiko-101.html" class="urlicon urlicon-tagesschau">Tagesschau</a>, <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/armut-bildung-oecd" class="urlicon urlicon-zeit">Zeit </a>und der <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reichtum/oecd-studie-wachsende-ungleichheit-bremst-deutsches-wachstum-13309843.html" class="urlicon urlicon-faz">Frankfurter Allgemeinen</a>. Dabei ist sie neben den nackten Zahlen noch aus anderen Gr&uuml;nden bemerkenswert. Zun&auml;chst wirft sie ein Schlaglicht auf die Umverteilung in den westlichen L&auml;ndern: Seit Mitte der 80er Jahre hat die Ungleichheit in fast allen OECD-Mitgliedstaaten zugenommen, zum Teil sogar deutlich. &Uuml;ber die politischen Hintergr&uuml;nde - in erster Linie w&auml;re hier der forcierte Neoliberalismus zu nennen - schweigen sich die Medien allerdings aus. Vielmehr wird als Erkl&auml;rung auf die wachsenden Unterschiede in der Bildung verwiesen - so, als ob damit allein die Umverteilung zu erkl&auml;ren w&auml;re. Wo bleiben bei diesem Ansatz aber die massiven Steuersenkungen f&uuml;r Gutverdiener und Unternehmen, wo die Beschneidung von Sozialstaat und Arbeitnehmerrechten?</p> <p>Interessant ist auch, dass sich die OECD-Studie einer ganz &auml;hnlichen Grundannahme bedient wie das aktuell vieldiskutierte Werk von Thomas Piketty. Demnach sind Ungleichheit und Armut selbst nicht das Problem, sondern sie sind es nur als Wachstumsbremse. Oder zugespitzt formuliert: die Armut der Unterschicht muss bek&auml;mpft werden, damit Mittel- und Oberschicht von mehr Wachstum profitieren k&ouml;nnen.</p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/armut-als-wachstumsbremse#comments Staat und Wirtschaft Ökonomische Theorie Armut Einkommensunterschiede OECD Deutschland Tue, 09 Dec 2014 10:35:50 +0000 Axel Weipert 5063 at http://dasdossier.de Autobahnen vom Lebensversicherer? http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/autobahnen-vom-lebensversicherer <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Das ist Irrsinn mit Methode </div> </div> </div> <p>Der Versicherungskonzern Ergo will seine Investitionen in Infrastrukturprojekte in den n&auml;chsten Jahren verzehnfachen. Auch die Allianz verk&uuml;ndete bereits, sie k&ouml;nne es sich sehr gut vorstellen, k&uuml;nftig auch in Deutschland Infrastrukturprojekte wie Autobahnen zu finanzieren. Man m&uuml;sse dazu jedoch noch investorenfreundlichere Rahmenbedingungen schaffen. Dies soll eine Kommission bewerkstelligen, die von Sigmar Gabriel eingesetzt wurde und deren Bericht noch vor Jahresende erwartet wird. Die fehlgeleitete Politik des letzten Jahrzehnts macht es m&ouml;glich &ndash; schon bald k&ouml;nnte es so weit sein, dass Versicherungskonzerne Autobahnen bauen und sich die lukrativen Renditen vom Steuerzahler bezahlen lassen. Das ist &ndash; nicht nur &ndash; volkswirtschaftlicher Irrsinn. Doch dieser Irrsinn hat Methode.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/autobahnen-vom-lebensversicherer" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/autobahnen-vom-lebensversicherer#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Staatsverschuldung Versicherungen Deutschland Analyse Fri, 28 Nov 2014 11:33:09 +0000 Jens Berger 5057 at http://dasdossier.de Investitionsschutz oder Demokratie? http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/investitionsschutz-oder-demokratie <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Ein Fall aus der Praxis </div> </div> </div> <p><a href="http://www.zeit.de/2014/47/schiedsgerichte-steuerzahler/komplettansicht" class="urlicon urlicon-zeit">Petra Pinzler</a> zeigt an einem konkreten Beispiel, wie sich der internationale Investitionsschutz auswirken kann. Es handelt sich dabei um eine juristische Institution, die auch im derzeit verhandelten transatlantischen Handelsabkommen TTIP verankert werden soll.</p> <p>Ein Washingtoner Schiedsgericht hatte den rum&auml;nischen Staat auf Zahlung eines Schadensersatzes in H&ouml;he von 250 Millionen Dollar an die Unternehmerfamilie Micula verurteilt. Ausgangspunkt des Konflikts war die Tatsache, dass Rum&auml;nien beim EU-Beitritt Subventionszahlungen an die Miculas einstellte, weil diese mit EU-Recht nicht vereinbar sind. Die Unternehmer argumentierten daraufhin, dass sie ihre Investitionen in Rum&auml;nien unter der Voraussetzung weiter sprudelnder Subventionen get&auml;tigt h&auml;tten, ihnen also erhebliche Profite entgangen seien.</p> <p>Mit anderen Worten: Das Recht eines privaten Investors auf Profit wurde vom Schiedsgericht letztlich h&ouml;her eingesch&auml;tzt als die durch demokratische Wahlen legitimierte Entscheidung der Regierung, in die EU einzutreten. Eine &auml;hnliche Konstellation droht &uuml;brigens auch in Deutschland. Hier hat der Vattenfall-Konzern den Staat auf 4,7 Mrd. Euro Schadensersatz verklagt, da ihm durch den Atomausstieg eine entsprechende Summe an Gewinnen entgehe.</p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/investitionsschutz-oder-demokratie#comments Staat und Wirtschaft Subvention Rumänien Wed, 19 Nov 2014 17:24:17 +0000 Axel Weipert 5056 at http://dasdossier.de Risikofaktor TTIP http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/risikofaktor-ttip <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Neubewertung </div> </div> </div> <p>F&uuml;hrende Politiker, insbesondere aus der EU-Kommission, werden nicht m&uuml;de, die Vorteile des gerade verhandelten Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA zu betonen. Dem steht eine wachsende Zahl von Kritikern gegen&uuml;ber, die beispielsweise die geplanten Schiedsgerichte f&uuml;r den Investitionsschutz als intransparent und undemokratisch bezeichnen.</p> <p>Mittlerweile kommt aber noch ein weiteres, durchaus gewichtiges Argument gegen das Abkommen hinzu. Eine aktuelle Studie der renommierten Tufts Universit&auml;t nahe Boston kommt zu dem Schluss, dass die Wachstumserwartungen &auml;lterer Untersuchungen zum Thema weit &uuml;berzogen sind. Und mehr noch: TTIP gef&auml;hrde den innereurop&auml;ischen Handel, schaffe neue Krisenrisiken und f&uuml;hre zu einer weiteren Umverteilung des Volkseinkommens von der Lohn- zur Kapitalseite.</p> <p>&nbsp;</p> <blockquote><p>We draw two general conclusions. First, as suggested in recent literature, existing assessments of TTIP do not offer a suitable basis for important trade reforms. Indeed, when a well-reputed but different model is used, results change dramatically. Second, seeking a higher trade volume is not a sustainable growth strategy for the EU. In the current context of austerity, high unemployment and low growth, increasing the pressure on labor incomes would further harm economic activity. Our results suggest that any viable strategy to rekindle economic growth in Europe would have to build on a strong policy effort in support of labor incomes.</p> </blockquote> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/risikofaktor-ttip#comments Industrie & Handel Europäische Union Freihandel Europa USA Thu, 13 Nov 2014 14:35:07 +0000 Axel Weipert 5052 at http://dasdossier.de Ende des Höhenflugs http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Desertec steht vor der Abwicklung </div> </div> </div> <p>Die Idee war ebenso ehrgeizig wie waghalsig: Mithilfe von Sonnenkraft und Investitionen in dreistelliger Milliardenh&ouml;he sollten in Nordafrika gewaltige Anlagen f&uuml;r erneuerbare Energie aufgebaut werden. Der so gewonnene Strom h&auml;tte dann nicht nur die L&auml;nder des Maghreb, sondern auch Europa versorgen k&ouml;nnen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wuestenstromprojekt-desertec-karawane-am-abgrund-1.2162839" class="urlicon urlicon-sueddeutsche">Doch daraus wird wohl nichts</a>: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits namhafte Konzerne wie Siemens, Bosch und Bilfinger aus dem Konsortium ausgestiegen sind, wird die Tr&auml;gergesellschaft DII voraussichtlich Ende 2014 abgewickelt. Allenfalls als kleine Beratungsagentur k&ouml;nnte sie fortbestehen.</p> <p>Es ist ein ganzes B&uuml;ndel von Ursachen, die zum Scheitern des Projekts gef&uuml;hrt haben. Zun&auml;chst sind Solaranlagen mittlerweile so preiswert, dass sich auch mit weniger Sonnenstunden in Mitteleuropa genug Strom generieren l&auml;sst, um die Anlagen rentabel zu betreiben. Hinzu kommen die hohen Verluste durch die erforderlichen &Uuml;berlandleitungen. Des Weiteren vertrauen die nordafrikanischen L&auml;nder, vor allem Marokko, lieber auf eigene Projekte. Schlie&szlig;lich konnten sich die zahlreichen Teilhaber nicht &uuml;ber ein gemeinsames Konzept einigen.</p> <p>In gewisser Hinsicht war es der schiere <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/43/43016/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Gigantismus</a>, der Dersertec zum Scheitern brachte: Er erforderte horrende Investitionen und damit eine gro&szlig;e Zahl an Teilhabern mit ganz unterschiedlichen Interessen. Zugleich zeigt die Entwicklung der letzten Jahre auch, dass erneuerbare Energien gerade dann besonders effizient sind, wenn die Anlagen dezentral und damit nahe beim Verbraucher platziert werden.</p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs#comments Ressourcen & Energie Desertec Erneuerbare Energie Solarenergie Algerien Deutschland Marokko Fri, 10 Oct 2014 14:49:13 +0000 Axel Weipert 5047 at http://dasdossier.de Die Bundeswehr http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-bundeswehr <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Pleiten, Pech und Pannen mit Ansage </div> </div> </div> <p>In den letzten Wochen verging kaum ein Tag, an dem die Bundeswehr keine neue Panne oder keinen neuen Ausr&uuml;stungsmangel vermeldete. Wie bestellt wurden diese Hiobsbotschaften von Leitartikeln in den &uuml;blichen verd&auml;chtigen Zeitungen begleitet, um direkt oder indirekt mehr Geld f&uuml;r den Verteidigungsetat zu fordern. Ein abgekartetes Spiel? Ja und nein.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-bundeswehr" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-bundeswehr#comments Staat und Wirtschaft Militär Analyse Wed, 01 Oct 2014 11:14:19 +0000 Jens Berger 5036 at http://dasdossier.de Ohne Strom http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ohne-strom <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Zum Bürgerkrieg in der Ukraine </div> </div> </div> <p>Ein in den Diskussionen zum B&uuml;rgerkrieg in der Ukraine etwas unterbelichtetes Thema ist bislang die <a href="http://www.jungewelt.de/2014/08-23/023.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">&ouml;konomische Lage</a>. Dabei steht die Ukraine vor dem Kollaps. Einerseits ist das bedingt durch die Zerst&ouml;rungen im Verlauf der K&auml;mpfe, andererseits durch den maroden Staatshaushalt und die gestoppten Lieferungen aus Russland. Vor allem die Energieversorgung wird wohl auf Jahre hinaus schwierig bleiben.</p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ohne-strom#comments Ressourcen & Energie Kriege & Konflikte Erdgas Kohle Russland Ukraine Sun, 24 Aug 2014 10:40:47 +0000 Axel Weipert 5026 at http://dasdossier.de