Meine liebste Beschäftigung: Schlagzeug spielen!
Wo und mit wem, das siehst du hier.
Unterricht offline und online, in Berlin und anderswo, mal blutige Anfänger und mal Schlagzeugprofis, mal Einzel und mal Gruppe. Alle Infos zu meinen Kursen, meinen Lehrbüchern und meinem Blog findest du hier.
Sommermusik ist ein Projekt für Musikurlaub und Workshops in Italien und Deutschland. Neben Schlagzeugkursen haben wir auch Workshops für Gesang, Gitarre, Bass und Saxophon im Angebot.
Captain Rich, korkusian saxophone
Mister Takaway, interstellerian guitar
Fleischer Doria, wormhole bass
Loken Sand, big bang drums
–> Spacefunk
Vier Helden vom Planeten Bayou7 retten die Menschheit – eine intelligente Spezie, die sich über alle anderen hinwegsetzt, gleichzeit aber so dumm ist, alles und sich selbst zu zerstören, wird auch für das restliche Universum immer mehr zur Gefahr. Mit ihren Konzerten stimulieren The BootyJive menschliche Gehirne und bringen die Hinterteile zum Schwingen.
Andreas Petermann, Geige
Renate Titze, Kontrabass
Fabio Roveri, Gitarre
Andi Bühler, Percussion und Mandoline
–> Weltmusik und Folklore
Seit fast 20 Jahren darf ich mit diesen tollen Leuten musizieren. Musikalische Weltumrundungen mit virtuosen Schnellzügen, krummtaktigen Bummelbahnen und stilistischen Überfliegern.
Cathrin Pfeifer, Akkordeon
Takashi Peterson, Gitarre
Andi Bühler, Drums/Percussion
–> Folkjazz-Trio
Groovig, poetisch, intensiv, experimentierfreudig, lebensfroh. Quetschensounds werden mit Slidegitarre in andere Dimensionen katapultiert und durch komplexe Drumgrooves wieder auf den Boden geholt. Eine abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen. In den Kompositionen von Cathrin Pfeifer reichen die Inspirationen von Brasil-, Latin-, Afro-Grooves über BluesWalzer bis zu tangoesken Einflüssen mit vielen ungeraden Rhythmen.
David Pätsch, Schlagzeug
Chris Heiny, Schlagzeug
Andi Bühler, Schlagzeug
Das beste, das einzige, das lauteste, das schönste Drumtrio des Planeten.
Ein durchdachtes und durchwachsenes Konzept alleine führt zwar nirgendwo hin, macht aber Laune.
Benedikt Joch, Gitarre/Komposition
Tobias Fleischer, Bass
Andi Bühler, Schlagzeug
–> Psychodelic New Wave Roadmovie Trio
Mit einem Bein auf dem Hoverboard und dem anderen im Spiegelkabinett. Wunderschöne Instrumental-Songs, virtuose Pillenschlucker.
Reiner Hess, Saxophon/Komposition
Doron Segal, Klavier/Keyboards
Roberto Badoglio, Bass
Andi Bühler, Schlagzeug
–> Free GrooveJazz-Combo
Vier individuelle starke Persönlichkeiten mit exzellenten spielerischen Fähigkeiten improvisieren und spielen sich durch die Welt. Die Kompositionen von Reiner Hess überzeugen durch ihren eigenen Sound. Jedes Stück bekommt seine eigene Farbe und kein Konzert gleicht dem anderen.
Winni, Gitarre/Gesang
Rene, Gitarre/Gesang
Erik, Bass
Andi, Schlagzeug/Gesang/Mandoline
–> Coverband mit Herz und Alkohol im Blut
Im Pub zu Hause, begeisternd auf der großen Bühne, überraschend bei der Party und zuverlässig, wenn gute Stimmung gefragt ist. Regelmäßig im Irish Pub im Europa Center zu hören…
3 Blaue Männer
2 Drummer
2 Strings-Player
–> Pantomimische Trommel-Art-Show
Drei Blaue Moleküle in Menschengestalt verbinden mit Hilfe einer neurodivergenten Rockband die BesucherInnen zu einer bespannten und glücklichen Crowd.
Wer mich privat kennt, der weiß, dass ich acht Kinder, drei Frauen, sechsundzwanzig geklaute Fahrräder, einen Flugzeugträger und einen halben toten Hamster besitze. Da bleibt nicht viel Freizeit. Zum Glück bin ich reich und kann mir ab und zu einen Doppelgänger leisten – zumindest der Hamster und eine der Frauen geben mir das Gefühl, ich könnte sie täuschen.
Zwei Zitate des Schlagzeugspiel von Joe Morello bilden den Rahmen.
Die Grooves und die Rhythmik von Take Five und dem Unsquare Dance – zwei wahren Hits der Jazzgeschichte. Beides „krumme Dinger“ und trotzdem oder gerade deshalb haben sie die Welt und auch mich bewegt.
Weitere Videos:
*Night *Glitzer *Selten *Wilma *Nino *Tube *Morello *Labsaal *Beat *Nordsee
Jedenfalls klingt eine meiner neuen Tamburins – mit dem Stick gespielt – genau so.
Natürlich musste ich sie erstmal abkleben und mit nem anderen Fell bestücken (Remo-Ambassador). Aber nun ist sie – zumindest diese Woche – ein so bevorzugter Teil meines Sets geworden, dass sogar das Hängetom weichen musste und an seiner statt nun meine kleine Tamburin auf nem Snare-Stativ steht. Und so verteile ich wieder täglich fiktive Kinnhaken. Mann, macht das Spaß!
Einen tollen Bassdrum-Sound bekommt man übrigens so:
Sagt laut “DU” und verschließt beim U schnell die Lippen.
Na erkennt ihr es? Klaro – der “Knie-in-den-Magen-Sound”!
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