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]]>Sundern. Am 18. November lädt Sunderns Wohnzimmer zu einer festlichen Bastelstunde ein, bei der kreative Weihnachtssterne im Mittelpunkt stehen.
Ab 16 Uhr können Interessierte in gemütlicher Atmosphäre zwei verschiedene Arten von Sternen für den Tannenbaum im Schaufenster gestalten. Die Teilnehmer werden rotes Tonpapier zu kunstvollen Sternen falten und aus rot-weißen Trinkhalmen weitere dekorative Exemplare herstellen. Diese selbstgemachten Schmuckstücke eignen sich nicht nur für den gemeinsamen Baum, sondern können auch die eigenen vier Wände schmücken, als liebevolles Mitbringsel dienen oder Weihnachtskarten einen persönlichen Touch verleihen. Wer Lust hat, kann gerne auch Sterne für den eigenen Weihnachtsbaum zu Hause anfertigen.
Die Veranstalter bitten um eine Spende für das bereitgestellte Material. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen. Diese vorweihnachtliche Bastelstunde verspricht, eine schöne Gelegenheit zu sein, um gemeinsam kreativ zu werden und sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen.
Für weitere Informationen und Anmeldung: info@sunderns-wohnzimmer.de
(Quelle: Projekt „Dritte Orte“ in Sundern)
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]]>Der Beitrag Erfolgreicher Schwimmkurs in Sundern: 11 Kinder erhalten Schwimmunterricht in den Herbstferien erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
]]>In Sundern konnte 11 Kindern zwischen 9 und 10 Jahren Schwimmunterricht erteilt werden. Viele Kinder wollen ins Wasser, doch dafür ist sicheres Schwimmen unerlässlich. Noch immer können viele Grundschulkinder nicht schwimmen, was eine ernsthafte Gefahr darstellt. Deshalb war es den Übungsleitern des TuS Sundern ein besonderes Anliegen, die Schwimmkenntnisse der Nichtschwimmer im Sunderner Stadtgebiet zu verbessern. „Es ist traurig, dass so viele Kinder das Schwimmen nicht beherrschen“, erklärt Andreas Lux. „Der Schwimmkurs ist eine wichtige Voraussetzung für die Kinder um an Bewegung, Spiel und Sport teilhaben zu können. So werden auch die Kinder mitgenommen, die zu Beginn des Kurses noch Berührungsprobleme mit dem Wasser hatten.“ Unter dem Motto „NRW kann schwimmen! Schwimmen lernen in den Ferien und in der Freizeit“ bot der TuS Sundern auch in diesem Jahr den Schwimmunterricht an. Patricia Plebt betont: „Kinder, die sicher schwimmen können, sind selbstbewusster und sicherer im Umgang mit dem nassen Element. Sie sind in der Lage, Gefahrensituationen besser einzuschätzen.“
Mit Jan Melcher und Victoria Plebs unterrichten zwei aktive Leistungsschwimmer des TuS Sundern die angehenden Schwimmerinnen und Schwimmer. „Wir möchten unsere Begeisterung für unseren Sport mit den Kindern teilen und hoffen so das Interesse bei den Kids zu wecken“, teilen die beiden zu ihrer Motivation für den Kurs mit.
Der Schwimmkurs war mit mehreren bestandenen Seepferdchen ein voller Erfolg und den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht.
(Quelle: Stadt Sundern)
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]]>Der Beitrag Hildegard Heeren feiert ihren 100. Geburtstag im Kursana Quartier Sundern erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
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Sundern. Ihren hundertsten Geburtstag feierte Hildegard Heeren im Kursana Quartier Sundern im Kreise von Angehörigen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden des Quartiers. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin von Sundern Sibylle Rohe-Tekath sowie der Allendorfer Ortsvorsteher Franz Clute überbrachten persönlich ihre Glückwünsche.
Gefeiert wurde wunschgemäß in der Tagespflege, die Hildegard Heeren zweimal die Woche besucht. Den Auftakt bildete ein Sektempfang mit liebevoll zubereiteten Canapés von Küchenchefin Jana Offergeld und einer selbstgebackenen Geburtstagstorte aus den Wohngemeinschaften. Ihre Töchter Lieselotte Spenner und Bärbel Löffler waren gekommen, um den Tag mit ihrer Mutter zu verbringen, vor einer noch folgenden Familienfeier am Sorpesee.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Sibylle Rohe-Tekath überreichte der Jubilarin eine Medaille zu ihrem Ehrentag. Quartiersmanagerin Angela Damm überraschte die Seniorin mit einem Fotoalbum voller Erinnerungen an die Veranstaltungen und schönen Momente, die Hildegard Heeren in den vergangenen Jahren im Quartier erlebt hatte.
Hildegard Heeren wurde als älteste Tochter eines Stallmeisters geboren. Nach dem Tod ihres Vaters musste sie schon früh Verantwortung übernehmen und sich um die Erziehung ihrer Geschwister kümmern. Dazu hatte das zierliche Mädchen täglich vier Pferdegespanne mit 16 Pferden zu versorgen.
Ihr eigenes Familienleben war geprägt von den Herausforderungen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Als junge, verheiratete Frau brachte Hildegard Heeren fünf Kinder zur Welt. Ihr Mann war Soldat und selten zu Hause. Sie selbst musste im Krieg einen Pflichteinsatz leisten und arbeitete dafür auf einem Bauernhof, wo sie mit Pferden Getreide einholte. Darüber hinaus backte sie im Dorfbackhaus jede Woche 36 Brote, welche als Lohn an die Feldarbeiter verteilt wurden. „Aus der Kohle des Backofens wurde anschließend wertvolle Holzkohle gewonnen, welche wiederum die Bügeleisen füllten“, erzählt die Hundertjährige.
Nach einem arbeits- und entbehrungsreichen Leben, das auch von Schicksalsschlägen geprägt war, strahlt die rüstige Rentnerin heute Ruhe und Zufriedenheit aus. Auf ihre positive Ausstrahlung und ihre Fitness angesprochen, sagt Hildegard Heeren lächelnd: „Hier und jetzt lebe ich endlich.“ Dies hört man im Kursana Quartier gerne. „Das ist eines der schönsten Komplimente, die wie je erhalten durften“, bedankte sich die Leiterin der Sozialen Betreuung Renate Vincent und sprach der Jubilarin stellvertretend fürs Haus ihre Hochachtung aus.
Hochleben ließen sie auch später noch die Bewohnerinnen und Bewohner. Nach dem Sektempfang in der Tagespflege am Vormittag feierten nachmittags alle zusammen bei Kaffee und selbstgebackenen Waffeln weiter.
(Quelle: Kursana Quartier Sundern)
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]]>Der Beitrag Dinscheder Brücke: Vollsperrung der Behelfsbrücke erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
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Arnsberg/Oeventrop. Ab Montag, dem 18. November 2024, wird die Behelfsbrücke an der Baustelle L735 in Oeventrop für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Grund dafür sind die umfangreichen Straßenbauarbeiten im Bereich der Einmündungen zu den Straßen „In den Oeren“ und „Dinscheder Straße“. Zudem erfolgen in der Zeit der Sperrung der Vollausbau nördlich der neuen Dinscheder Brücke an der „Glösinger Straße“ sowie an der Südseite, der „Kirchstraße“.
Für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen bleibt die Behelfsbrücke auf gekennzeichnetem Weg weiterhin passierbar. Radfahrer*innen werden gebeten abzusteigen und ihr Fahrrad zu schieben. Noch vor den Weihnachtsfeiertagen soll die Behelfsbrücke wieder für den Kfz-Verkehr freigegeben werden.
Im kommenden Jahr wird die Behelfsbrücke, abhängig von geeigneten Wetterbedingungen, erneut gesperrt, um die abschließenden Straßenbauarbeiten durchführen zu können.
(Quelle: Straßen.NRW)
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]]>Der Beitrag Afrika-Tag im Peter-Prinz-Bildungshaus erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
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Arnsberg. Afrika – ein Kontinent, der aus 54 Ländern und über 2000 verschiedenen Sprachen besteht, birgt eine unglaubliche Fülle an Landschaften, Lebensweisen und Kulturen. Anlässlich der neu etablierten Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Morogoro (Tansania), laden das Referat für nachhaltige Entwicklung, die Stadtbibliothek, das Bildungs- und das Familienbüro der Stadt Arnsberg sowie die vhs Arnsberg/Sundern am Samstag, 30. November, ein zum Afrika-Tag im Peter-Prinz-Bildungshaus, Ehmsenstraße 7.
Mit einem abwechslungsreichen Programm von 11 bis 16.30 Uhr, das alle Sinne anspricht, sollen die Besucher:innen für die globalen Herausforderungen sensibilisiert und inspiriert werden. Workshops, Vorträge und interaktive Stationen, die nicht nur die kulturellen Gemeinsamkeiten, sondern auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebenswelten aufzeigen, können wertvolle Impulse für das eigene Handeln geben.
Eingeladen sind alle, der Eintritt ist kostenlos.
(Quelle: Stadt Arnsberg)
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]]>Der Beitrag Die Krise der Freiheit als Herausforderung für die Demokratie – Podiumsdiskussion mit Ralf Paul Bittner, Klaus Kaiser und Dirk Wiese erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
]]>Die Volkshochschule Arnsberg/Sundern freut sich sehr, dass sie vor dem Hintergrund dieser Fragen zu einer sicherlich spannenden Podiumsdiskussion einladen darf: Am Montag, 18.11.2024 werden Ralf Paul Bittner, Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Klaus Kaiser, Mitglied des Landtags NRW und Dirk Wiese, Bundestagsabgeordneter des HSK der Frage nachgehen, ob der „politische Liberalismus“ tatsächlich in einer Krise und steckt und welche Ursachen dafür möglichweise benannt werden können? V.a. aber geht es auch darum, konstruktive – nach vorne weisende – Handlungsalternativen/ -felder aufzuzeigen, mittels derer es gelingen kann, das demokratische Gemeinwesen zu stärken, Zusammenhalt zu fördern und so das gesellschaftliche Leben zu bereichern.
Dies kann, das dürfte unbestritten gültig sein, nur als gesamtgesellschaftliche Aufgabe „gelöst“ oder zumindest – etwas vorsichtiger formuliert – angegangen werden.
Die Veranstaltung mit der Nr 100-001 beginnt um 19.00 und findet statt im Foyer der Stadtwerke Arnsberg, Niedereimerfeld 22. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
(Quelle: vhs Arnsberg/Sundern)
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]]>Der Beitrag Premiere des Wintertheaters der Freilichtbühne Herdringen: „Currywurst mit Pommes“ erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
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Arnsberg/Herdringen – Die Freilichtbühne Herdringen hat ihre Wintertheatersaison mit dem Stück „Currywurst mit Pommes“ eröffnet – und was für ein Auftakt! Das skurrile Komödie um die Kioskbesitzerin Penny, die seit 30 Jahren ihre „Hansibar“ betreibt, entführt das Publikum auf eine ungewöhnliche Reise in den Mikrokosmos einer Autobahnraststätte, wo jeder Tag ein wilder Mix aus komischen Zufällen, Alltagstragik und absurder Komik ist. Die Inszenierung fesselte das Publikum von der ersten Minute an, doch für Kurzentschlossene gibt es leider eine schlechte Nachricht: Die Saison ist bereits restlos ausverkauft.
Die Bühnenwelt von „Currywurst mit Pommes“ verspricht ein turbulentes Aufeinandertreffen unterschiedlichster Charaktere, und genau das hat das Ensemble mit viel Herzblut und Spielfreude auf die Bühne gebracht. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Penny, gespielt von Petra Menke-Schrimpf, die bereits vor 20 Jahren die Rolle innehatte und auch diesmal die Zuschauer mit ihrer Darstellung der bodenständigen Imbissbesitzerin in ihren Bann zieht. „Nach all den Jahren zurückzukommen, fühlt sich an, als wäre ich nie weggewesen,“ sagte Menke-Schrimpf nach der Vorstellung mit einem Lächeln.
Der Raststätten-Kiosk „Hansibar“ ist für seine Stammkunden nicht nur ein Ort für schnelle Snacks, sondern ein echter Ankerpunkt im Alltag. Penny, die diesen Kiosk seit 30 Jahren führt, ist die Seele der „Hansibar“ und zugleich die Geduld in Person. Sie hört zu, serviert Pommes, streitet und versöhnt sich mit ihren Gästen und wirft einen wachen, aber auch müden Blick auf das tägliche Treiben. Doch in dieser Saison stellt sie sich die Frage: Ist es Zeit für einen Abschied? Oder ist die „Hansibar“ das, was sie wirklich erfüllt?
Im ersten Akt begleiten wir die Figuren auf ihrem Weg „nach Irgendwo“. Fußballfans, die lautstark ihren Verein feiern, heilige Nonnen, die sich über den Glauben austauschen, trinkfreudige Bauarbeiterinnen und ein Manta-fahrender Schönling sorgen für die komischen wie rührenden Momente. Da gibt es die ambitionierten Lehrerinnen auf dem Weg zum Kreativurlaub, gestresste Geschäftsleute, die sich über ihren Alltag beklagen, und Stammkunde Herbert, der stoisch mit Aktenkoffer in der Ecke sitzt und schweigend seine Currywurst genießt.
Der zweite Akt spielt drei Wochen später – die Gäste kehren auf ihrem Rückweg zurück, aber vieles hat sich verändert. Pläne wurden geschmiedet und aufgegeben, Beziehungen auf die Probe gestellt und Träume verworfen. Nur der liebenswerte Irrsinn des Kioskalltags bleibt. Die Szenen spiegeln das echte Leben, mit all seinen Hochs und Tiefs, seinen Träumen und Enttäuschungen.
Die Besetzung des Stückes stellt das Ensemble vor eine besondere Herausforderung: 24 Schauspielende übernehmen hier über 60 verschiedene Rollen, was die Darstellenden in Höchstform auf die Bühne zwingt. So spielt manch einer sogar sechs verschiedene Charaktere, was zu beeindruckenden Kostüm- und Charakterwechseln führt. „Unser Ensemble schafft es, mit jeder Rolle ein neues, einzigartiges Leben auf die Bühne zu bringen. Die Leidenschaft, mit der alle dabei sind, ist überwältigend.“ loben Anja Beleke und Petra Menke-Schrimpf, die erstmals gemeinsam die Spielleitung übernommen haben. Für Regisseur Thorsten Strunk ist es das erste Mal, dass er an der Freilichtbühne Herdringen inszeniert. Mit einem genauen Gespür für die Balance zwischen Humor und Melancholie verleiht Strunk dem Stück eine moderne Dynamik.
Doch auch 2025 hält die Freilichtbühne Herdringen spannende Produktionen bereit. Im Familientheater wird das Musical „Tarzan“ die Herzen von Jung und Alt erobern, während das Erwachsenentheater mit dem schwarzhumorigen Musical „Zum Sterben schön“ einen makabren Spaß verspricht. Ab Dezember sind Karten und Gutscheine für beide Stücke online erhältlich. Mit Geschichten, die abenteuerliche und humorvolle Wendungen versprechen, bleibt die Freilichtbühne Herdringen ein wichtiger kultureller Ankerpunkt in der Region und eine unverzichtbare Adresse für Theaterliebhaber aller Altersgruppen.
(Quelle: Freilichtbühne Herdringen)
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]]>Der Beitrag Papiersammlung in Stemel erschien zuerst auf Dorfinfo.de.
]]>Das Papier sollte um 17.45 Uhr zur Abholung an der Straße bereitstehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Papier auch direkt zu dem an der Halle stehenden Container zu bringen.
Die Bruderschaft bedankt sich für die Teilnahme an der Sammlung.
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Sundern. Die „Roten Socken“ machten sich auf den Weg in den liebevoll „Kuhschisshagen“ genannten Ortsteil von Sundern, um auf Einladung der Familie Appelhans einen Blick hinter die Kulissen der Firma „Sorpetaler Fensterbau“ zu werfen. Nach dem Generationswechsel in der Geschäftsleitung von Ede Appelhans zu seinem Sohn Stefan hat sich auch im Unternehmen einiges verändert. Im neuen Eingangsbereich begrüßte Sandra Stein, die Ehefrau des neuen Geschäftsführers, die Gruppe und führte sie sachkundig und informativ durch die gesamte Anlage – von der Holzanlieferung bis zum Versand der fertigen Fenster und Haustüren.
„Sorpetaler Fensterbau“ hat sich auf die Fertigung hochwertiger Holzfenster und Haustüren spezialisiert, die individuell nach Kundenwunsch hergestellt werden: ob mit oder ohne Sprossen, rechteckig, quadratisch oder rund, naturfarben, grau oder sogar lila – nahezu alles ist möglich. Kunden können zudem zwischen Zwei- und Dreifachverglasung wählen; sogar Feuerschutzfenster, die bis zu 90 Minuten einem Brand standhalten, gehören zum Angebot. Historische Fenster aus denkmalgeschützten Gebäuden werden ebenfalls originalgetreu und unter Berücksichtigung der neuesten Wärme- und Schallschutzanforderungen nachgebaut.
Trotz der Stiftungseinbringung des Unternehmens im Rahmen des sogenannten Verantwortungseigentums bleibt die Firma ein gesunder Familienbetrieb. Der Geschäftsführer ist angestellt und wird durch einen Aufsichtsrat kontrolliert, was einen reibungslosen Generationswechsel gewährleisten soll.
Nach fast drei Stunden und zahlreichen beantworteten Fragen im lichtdurchfluteten Obergeschoss des Bürotrakts machten sich die Besucher schließlich auf den Heimweg.
(Quelle: Rote Socken Sundern)
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Sundern/Enkhausen. Der bestehende Dorfplatz in Enkhausen wird mit Ideen der Bürgerinnen und Bürger instand gesetzt, aufgewertet und erhält neue Nutzungsmöglichkeiten. Neben einer Neubepflanzung, werden Sitzgelegenheiten installiert, die zum Verweilen einladen sollen. Mit dem Ausbau von Fahrradstellplätzen möchte die Stadt Sundern auch im Bereich Tourismus punkten und Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Ausflügler motivieren, Enkhausen zu besuchen und den Dorfplatz als attraktiven Anlaufpunkt zu nutzen. Zudem stellt eine neue Infotafel Informationen über den Ortsteil bereit. Um die Neugestaltung des Platzes optimal umsetzen zu können, wird der Zugang zum Ehrenmal im hinteren Bereich des Dorfplatzes angepasst.
Das Projekt ist geprägt von guter und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. So haben nicht nur die Bürgerinnen und Bürger in Arbeitsgruppen gemeinsam mit dem Ortsvorsteher, Gerhard Hafner, mitgewirkt. Die katholische Kirche hat der Stadt einen Teil der Fläche neben der Kirche verkauft, um den Dorfplatz angemessen gestalten und ein einladendes Ambiente schaffen zu können.
Das Projekt ist eine Planung aus dem Jahr 2022 und wird nun umgesetzt. Die Neugestaltung des Dorfplatzes wird voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen.
(Quelle: Stadt Sundern)
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