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Folgende Themen werden dabei behandelt:
Woher kommt unser Obst (Mittelasien, Kaukasus – Apfel- und Birnenwälder)
Wer hat es hierhergebracht (Von den Persern über die Griechen und Römer bis nach Mitteleuropa)
Warum gab es in der Vergangenheit eine Verpflichtung zum Anbau von Obst in den Gärten (Zuckerversorgung für die Bevölkerung zum Bevölkerungswachstum, Mittelalterkriege, Kaiser Karl und die Rolle der Klöster)
Die Sortenvielfalt im Laufe der Zeit (Von 6000 Apfelsorten zu 600 Apfelsorten im 19. Jhdt – Landwirtschaftliche Fachschulen – Erzherzog Johann)
Eigenschaften der Früchte (Geschmack, Größe, Farbe, Haltbarkeit, Inhaltsstoffe)
Biodiversität am Streuobst-Ast (Der Urwald im Mikrobereich – von Moosen, Flechten, Milben, Springschwänzen und co.)
Möglichkeiten der Verarbeitung und Haltbarmachung von Obst (Mus, Kompott, Marmelade, Saft, Most, Essig, Eis, etc.)
Kulturgut Obstbaum (Die Pflege und Erziehung ist entscheidend – Nieder-, Mittel- und Hochstamm, Unterlagen)
Obstbaumblätter (Apfel, Birne, Zwetschke, Kirsche, Pfirsich)
Vielfalt bei den Apfelsorten mit Verkostung der Früchte
Verkostung von Säften und Essig






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]]>The post Tag der Berg- & Naturwacht in Feldbach first appeared on Verein "Lebende Erde im Vulkanland".
]]>Teilnehmende Partner: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes mit Ingomar Fritz und Anna Knaus-Maurer am Geologiestand mit der Gesteinskiste für die Schulen, Bienenzuchtverein Feldbach mit Alois Rauch und Schaubienenkasten, Bienenprodukte und Bedeutung der Honigbiene in der Kulturlandschaft, Klaus Höfler mit heimischen Wildstauden und seltenen Kultursorten zum Mitnehmen.
Eingeladene Gäste: Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark – Gerlinde Neuhold und Mag. Nathalie Kieslinger; Chef der Baubezirksleitung – Dipl.-Ing. Markus Pongratz; Bezirkskammer Südoststeiermark – Kammersekretär ing. Johann Kaufmann; Polizeiinspektion Feldbach – Kommandant Klaus Herbst; Bezirksjägerschaft – Bezirksjägermeister Rudi Eder; Direktoren und Lehrer aller beteiligten Schulen; Presse – Ganze Woche und Kleine Zeitung;

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]]>The post Urkundenverleihung iNaturalist-City-Nature-Challenge 2026 – Schul-Wettkampf first appeared on Verein "Lebende Erde im Vulkanland".
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Ende April lief wieder die weltweite City-Nature-Challenge. Ein Wettkampf, bei dem es um die Beobachtung von Arten geht. Pflanzen, Tiere oder Pilze werden mit digitalen Kameras fotografiert und auf die iNaturalist-App hochgeladen. Diese speichert die weltweit eingegebenen Datensätze (bisher schon von 570.000 Arten). 75.000 Arten wurden auch diesmal weltweit gefunden. Über 5000 Arten allein in der Steiermark. Und deshalb ist auch die Steiermark als Region erstmals Weltmeister (nach einigen Spitzenplätzen in den letzten Jahren) unter 769 Regionen weltweit, noch vor Regionen in tropischen und subtropischen Klimazonen mit höchster Artenvielfalt.

Das es zu diesem Erfolg kam, ist unter anderem auch dem Engagement Steirischer Schulen zu verdanken. 13 Schulen haben mit fast 300 Schülern 6500 Beobachtungen zusammengetragen und über 1000 Arten beigetragen. Nun kam es zu einer Würdigung dieses Engagement durch hochrangige Vertreter des Schulwesens, der Politik und der Steirischen Naturkunde. Ort des Geschehens war das Kurt Jungwirth Auditorium im Universalmuseum Joanneum in Graz.

Den Wettkampf unter den Schulen haben die Schüler der MS St. Stefan im Rosental vor der MS Deutsch-Goritz und der MS Kirchberg/Raab gewonnen. Die meisten Beobachter kamen vom BORG/BRG Feldbach vor MS Deutsch Goritz und MS Bad Gleichenberg. Vertreter des Lehrpersonals der Schulen nahmen die Urkunden, unterzeichnet vom Naturkundemuseum und der Karl-Franzens-Universität Graz entgegen.

Für die Organisation des Schulwettkampfes verantwortlich war Mag. Bernard Wieser vom Verein Lebende Erde im Vulkanland. Schulqualitätsmanagerin NRAbg. MMag. Dr. Agnes Totter dankte dafür und lobte den Einsatz der Schulen. Der politische Sprecher für Naturschutz, Umwelt und Regionen LAbg. Michael Wagner war schon im Vorjahr beim ersten Bewerb dabei und gab auch dem Wachstum der Schul-Aktion seinen Beifall.

Die Stars der Veranstaltung waren jedoch die GewinnerInnen unter den SchülerInnen. Platz 1 für Stefanie Brückler, Platz 2 für Julia Hütter und Platz 3 für Gabriel Karlin knapp vor Julia Puntigam (alle MS St. Stefan im Rosental). Für die Schülerinnen gab es zur Urkunde noch ein Blauracken-Leibchen und ein Buch des Naturkundemuseums über die Steirische Artenvielfalt.


















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Zur Vorbereitung der iNaturalist City-Nature-Challenge 2026 waren die Erwartungen zur Steigerung der Teilnehmer in der Steiermark noch gedämpft. Neben den Studierenden und Professoren der Karl-Franzens-Universität, welche von Landesorganisator Gernot Kunz jedes Jahr zur Teilnahme motiviert werden, sind die Mitarbeiter des Universalmuseums, Abteilungen Botanik, Zoologie und Mykologie Garanten für eine hohe Artenzahl, um bei der Challenge jedes Jahr im vordersten Bereich zu landen.

Die Breite in der Beteiligung unter der Bevölkerung ist jedoch ein gleichwertiges Ziel. Da haben wir noch Aufholbedarf, sind weltweit nur an der 30. Stelle und das wirkt sich auch auf die Gesamtbeobachtungen aus. Also galt es, im Vorfeld die Bevölkerung zu aktivieren. Eine sich auftuende Möglichkeit bietet sich unter den 2000 steirischen Naturschutzorganen der Berg- & Naturwacht, die faktisch das ganze Landesgebiet überwachen und ohnedies im Gelände unterwegs sind. Ein Wettbewerb sollte die Beteiligung unter den B&N steigern.

Die wichtigste Aufgabe ist jedoch eine andere. Wie bringen wir unsere Jugend dazu, sich mehr mit der Natur und Biodiversität auseinander zu setzen und gleichzeitig mit den modernen Mitteln von KI und App auf einen Lernzug aufzuspringen? Warum den nicht das Handy für eine sinnvolle Sache nutzen und gleichzeitig die abnehmenden Stunden im Biologie-Unterricht zu kompensieren. Das sehen auch die Direktionen und Biologielehrer so. Sie motivierten in ihren Schulen zahlreiche Schüler, sich in ihrer Freizeit bei der Challenge zu beteiligen. Eine höchst erfreulich Steigerung der Teilnehmerzahlen war die Folge.

Auch unter den Schulen gab es daher einen Wettbewerb in drei Kategorien. Artenzahl, Beobachter und Beobachtungen. Insgesamt konnten 15 % aller steirischen Beobachtungen und fast 20 % aller Arten von den Schüler/Schülerinnen erbracht werden. Die Begeisterung war hoch und für das nächste Jahr wird schon am Wettbewerb gefeilt.


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Verteilung der ErdspießeSeit 40 Jahren arbeitet die MS Deutsch-Goritz als eine der ersten Schulen im Bezirk beim Amphibienschutz im Bezirk Südoststeiermark mit. Angeleitet von Mag. Bernard Wieser und Fachlehrerin Lisa Wolf bauen die Schüler einen beidseitig der Gemeindestraße führenden Schutzzaun für die Tiere auf. Jeden Tag bis 9 Uhr werden die Amphibien aus Kübelfallen gerettet und auf die andere Straßensite gebracht. Erhoben werden Art und Geschlecht. Die Daten werden in der Schule wissenschaftlich ausgewertet. Der Zaun steht über einen Monat lang.




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]]>The post Einschulung der Amphibiensammler first appeared on Verein "Lebende Erde im Vulkanland".
]]>Die Sammler werden deshalb auch vom Verein LEiV und seinen Mitarbeitern eingeschult, bzw. beim Sammeln unterstützt. Jedes Jahr kommen neue Zaunanlagen hinzu. Immer mehr Menschen sehen das Unglück, dass den Tieren passiert und wollen sich einsetzen.


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]]>The post iNaturalist first appeared on Verein "Lebende Erde im Vulkanland".
]]>Der Einstieg zur Meldeplattform iNaturalist ist einfach. Lege deinen Account an und schon kannst du dir ein Album an Pflanzen, Tieren und Pilzen anlegen. Auch deine alten Bilder kannst du hier hochladen und bestimmen lassen. Der wissenschaftliche Wert dieser Meldeplattform ist für jedermann jederzeit ersichtlich (Verbreitung, Verwandtschaften, Phänologie, etc.). Die Meldungen werden von Experten verifiziert und erhalten dadurch ein Forschungsniveau. Wichtig ist die Qualität der Fotos, welche jedoch zum Großteils mit den Handykameras ausreichend gegeben ist. Auf die Schärfeeinstellung ist jedoch immer zu achten. Dann geht es schon los, hinaus in den Garten, in den Wald oder zum Bach. Vergessen sollte man auch nicht die kleinen Arten, Insekten, Moose oder Flechten auf allen möglichen Unterlagen – z. B.: Gartenzaun, Hüttendach, etc.
2026 machen zahlreiche Schulen aus dem Bezirk Südoststeiermark beim Wettbewerb mit. Ein besonderer Anreiz ist ein Gemeindewettkampf innerhalb der Steiermark um die Krone der Artenvielfalt in der Steiermark. In nur 4 Tagen vom 24. April – 00 Uhr bis zum 27. April – 24 Uhr werden die Gewinner diese Krone ermitteln.
Weltweit werden wieder ca. 700 Regionen um den Weltmeistertitel ringen. Unsere Region hat dabei den Titel unter den Forschungsniveau-Arten zu verteidigen.



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]]>The post Amphibienzaun in Reith und Oberstorcha first appeared on Verein "Lebende Erde im Vulkanland".
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