Solltet ihr bereits eine xDrip+ Version nutzen, sichert euch vorher alle Einstellungen der Datenbank und der Settings und deinstalliert nachher die originale xDrip-Version.
Die Fork-Version bietet immer den aktuellsten Stand des Entwicklers und neue Funktionen können damit sofort getestet werden.
Getestet wurde die Installation auf meiner Amazfit Pace Smartwatch, außerdem wird ein Android-Smartphone für die Nutzung benötigt. Das Widget wurde mit dem Huami AMAZFIT Tool auf einem Windows PC installiert.
1.1 Amazfit Watch App aus dem Google PlayStore installieren und mit Uhr synchronisieren
1.2 Huami AMAZFIT Tool herunterladen und installieren
1.3 Aktuellste xDrip+ Fork-Release-Version herunterladen und auf dem Smartphone installieren
1.4 Aktuellstes xDrip-Release-Widget herunterladen
2.1 Uhr mit dem PC verbinden
2.2 Huami AMAZFIT Tool öffnen und den Button „APK Installer“ anklicken
2.3 Button „…“ anklicken und Widget-APK-Datei auswählen und öffnen
2.4 Button „INSTALL“ anklicken und warten bis die Installation abgeschlossen ist
2.5 APK Installer Fenster schließen
2.6 Button „Reboot“ anklicken und auf Neustart warten, danach ist das Widget auf der Uhr
3.1 xDrip+ auf dem Smartphone öffnen
3.2 Touch auf „Einstellungen“ > „Smart Watch Eigenschaften“ > „AmazFit Sync Service“
3.3 Amazfit Service „AN“ und BZ Alarme „AN“ oder je nach Option andere Funktionen aktivieren
3.4 Das Widget im Einsatz im Fotoalbum von Google nach erfolgreicher Einrichtung
Problemlösung:
Man kann das Problem aber ganz leicht beheben indem man eine Spitzzange nimmt und eine der blauen Plastikausbuchtungen damit packt und anschließend herauszieht, geht wirklich einfach.
Vorbeugung:
Es sollten nie weniger als 20 Einheiten im Reservoir bleiben, ansonsten hat man am Ende eine zu festgedrehte Gewindestange.
Ich komme aus der Lausitz und würde mich freuen weitere (interessierte) Looper kennenzulernen, wer sich angesprochen fühlt kann an der folgenden Doodle-Umfrage teilnehmen und auch der WhatsApp-Gruppe beitreten.
]]>Auch ich hatte nach nachfolgendem Video versucht den Deckel zu entfernen, da der Gummi entfernt wurde, geht es nun leichter, allerdings nutzte sich weiterhin der Deckel immer mehr ab.
Wahrscheinlich wird der eine oder andere auch schon eine ähnliche Vorgehensweise gefunden haben, möchte aber meine Idee zum Nachlesen hier noch einmal für alle bereitstellen.
Vorgehensweise:
1. Ihr benötigt beidseitiges Klett (getestet wurde mit diesem Klett von Amazon)
2. Ihr klebt die selbstklebende weiche Klettoberfläche auf den Batteriedeckel
3. Ihr befestigt die selbstklebende raue Klettoberfläche auf eine Teststreifenbox auf der Bodenseite
4. Nun mit der Teststreifenbox auf den Batteriedeckel ankletten zum Öffnen und Schließen
Ich finde diese ausprobierte Methode funktioniert sehr gut und man hat eine Möglichkeit den Deckel gegen Abnutzungserscheinungen zu schützen.
]]>Alle Einstellungen müssen vorher in der vorhandenen „Settings.txt“ hinterlegt werden, bei Unklarheiten hinterlasst mir einfach ein Kommentar.
]]>Ihr benötigt dazu die kostenpflichtige App Tools & Mi Band über den Google PlayStore, die Applikation ließt dabei die Benachrichtigungen von anderen Apps und sendet diese an das Mi Band 2.
Der Preis beträgt derzeit 3,49 Euro und macht aus dem Fitness-Tracker schnell eine funktionsfähige Smartwatch, der Preis ist für mich deshalb auch berechtigt.
Zusätzlich kann man bestimmte Inhaltsfilter setzen, um bestimmte Informationen zu erhalten, die man wirklich erhalten möchte.
Tools & Mi Band (3,79 €, Google Play) →
Um Tools & Mi Band korrekt verwenden zu können, benötigt man Mi Fit, die Applikation kann auch über den Google PlayStore bezogen werden.
Zepp Life (Kostenlos, Google Play) →
2.1 Öffnet dabei Tools & Mi Band
2.2 Geht auf das „+“ , suchen nach „LibreAlarm“
2.3 Auf der nachfolgenden Ansicht geht bei Filter auf Inhaltsfilter und setzt hier einen regulären Ausdruck für Ticker und Titel.
2.4 „Nicht löschbare ignorieren“ bei Bedingungen deaktivieren, so werden die Benachrichtigungen erkannt!
Beispielbenachrichtigung: ,9 mmol/l
Beschreibung: ,0 bis ,9 – gesetzter Alarmbereich
Regulärer Ausdruck:
^([\,[0-9]\s[a-z]{4}\/[a-z])$
Beispielbenachrichtigung: 3,9 mmol/l
Beschreibung: 2,0 bis 3,9 – gesetzter Alarmbereich
Regulärer Ausdruck:
^([2-3]\,[0-9]\s[a-z]{4}\/[a-z])$
Beispielbenachrichtigung: 70 mg/dl
Beschreibung: 0 bis 79 – gesetzter Alarmbereich
Regulärer Ausdruck:
^([0-7][0-9]\s[a-z]{2}\/[a-z]{2})$
Beispielbenachrichtigung: 10,9 mmol/l
Beschreibung: 10,0 bis 99,9 – gesetzter Alarmbereich
Regulärer Ausdruck:
^([1-9][0-9]\,[0-9]\s[a-z]{4}\/[a-z])$
Beispielbenachrichtigung: 200 mg/dl
Beschreibung: 200 bis 999 – gesetzter Alarmbereich
Regulärer Ausdruck:
^([2-9][0-9][0-9]\s[a-z]{2}\/[a-z]{2})$
Für jeden Ausdruck muss man eine Benachrichtigung duplizieren!
Über „Benachrichtigung duplizieren“ und „Duplizieren“ wird ein neues LibreAlarm-Icon unter Applikationen angelegt und man kann so den nächsten Filter hinzufügen.
]]>Einige Fehler der Community wurden korregiert, auch das Zusammenspiel mit der eigenst entwickelten App xDrip+ wurde verbessert, außerdem wurden fehlerhafte Teile der Root-Features angepasst und behoben.
]]>Systeme die den Import der Daten unterstützen:
+ Roche
+ Medtronic
+ Diasend
+ OmniPod (noch nicht verfügbar)
Einstellungen (unter Tools – Settings):
Nightscout Server: mongodb://my_mongo_user:my_mongo_pass@ds123.mongolab.com:123
Nightscout DB: my_mongodb
Nightscout Collection (immer zu verwenden): treatments
Das kostenlose und hilfreiche Verwaltungswerkzeug findet ihr auf GitHub.
]]>Die Kappe hat einen 32 mm Durchmesser und eine Höhe von 5 mm, außerdem werden verschiedene Farben erhältlich sein.
Gemessen wird kontinuierlich und die Daten werden via Bluetooth an Android- oder iOS-Geräte übermittelt.
Der Preis beträgt 30 Dollar je BlueCon, die Tragedauer beträgt 2 Wochen, die Batterie kann ausgetauscht und wiederverwendet werden für 100 Dollar.
Dies sind die ersten Informationen die ich weit und breit finden konnte, auf Twitter findet ihr Bilder und weitere aktuelle Meldungen, man darf also gespannt sein.
]]>Entwickelt wurde AndroidAPS von Milos Kozak, bevor man jedoch die Applikation korrekt benutzen kann, muss vorher noch der entsprechende NS-Client installiert werden.
NS-Client einrichten
Unter Preferences muss „Connect to Nightscout“ aktiviert werden, danach erfolgen noch die Eintragungen für die Punkte „Nightscout URL“ und „Nightscout API secret“.
Für AndroidAPS gibt es derzeit keine fertiggestellte APK-Datei, man kann sich aber das Projekt als ZIP-Archiv herunterladen und anschließend die entsprechende Datei mit Android Studio kompilieren.
AndroidAPS via Android Studio kompilieren
Als erstes muss das ZIP-Archiv lokal entpackt werden, danach installiert man und startet Android Studio, via „Import project“ wählt man das Verzeichnis „AndroidAPS-master“ aus.
Es kann während des Imports etwas Zeit vergehen bis das Projekt vollständig verfügbar ist, bitte alle Update-Hinweise bestätigen und installieren, auch warten bis im Event Log der Status „Gradle build finished“ erreicht wird.
Danach im Menu über den Punkt „Build“ und „Build APK“ die Datei kompilieren und anschließend nach der Meldung „Build APK APK(s) generated successfully. Show in Explorer“ über den blauen Link in das Verzeichnis wechseln, fertig.
Hier noch ein paar Fotos als Vorgeschmack, ich gehe in diesem Beitrag bewusst nur auf das Careportal ein, AndroidAPS bietet einen weitaus größeren Funktionsumfang, schaut euch am besten einmal das Wiki an, vielleicht könnte das ein oder andere auch für euch interessant sein.
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