Nach einem arbeitsreichen Freitag, ging es am Samstag mit dem Zug von Sachseln nach Zürich. Mit einem Umstieg in Luzern, war ich nach gut einer Stunde und zwanzig Minuten am Hauptbahnhof in Zürich.
Mein erstes Ziel war das Landesmuseum, welches direkt am Hauptbahnhof ist. Zufällig fand an diesem Wochenende in der Bahnhofshalle auch noch ein Vegan Festival statt, welches aber noch nicht geöffnet hatte und ich mir für später noch vornahm.
Im Landesmuseum[1] gibt es neben den Daueraustellung zur Geschichte der Schweiz und der allgemeinem Sammlung auch einige Sonderausstellung. Es passte gut, dass beispielsweise die Ausstellung ‚Räder, Rennen, Ruhm – Radsport Schweiz‘ während meines Schweizaufenthalts gastierte und so für mich ein Ziel darstellte.
Das Velo hat in der Schweiz auch immer einen wichtigen Stellenwert gehabt, so zeigte die kleine Sonderausstellung die Geschichte der Veloindustrie, aber eben auch die Entwicklung des Sports und deren Erfolge für die Schweiz.
Die kleine überschaubare Ausstellung war schnell durchlaufen, so ging es dann weiter zum großen Teil des Museum, der Sammlung und der Geschichte der Schweiz. Neben interessanten Exponaten gibt es auch viele interaktive Stationen, die einem die Ansiedelung, Abbau von Bodenschätzen oder die Landwirtschaft näher bringt. Das Museum besteht aus einem burgähnlichen älteren Gebäude von 1898 und einem noch recht jungen Neubau, der aus Platzmangel dann im Jahr 2016 eröffnet wurde.
In jedem Fall ist das Museum sowohl architektonisch aber auch inhaltlich einen Besuch wert.
Weil mir das aber noch nicht genug war, lief ich vorbei an der Altstadt Zürich hinauf zum Zoologischen Museum[2] und dem dortigen Paläontolischen Institut.
Diese kleine kostenlose Ausstellung der Universität soll das Bewusstsein und die Begeisterung für die Vielfalt und den Wert der Natur wecken. Man findet hier Exponate noch lebender als auch vom aussterben bedrohter Tiere, aber auch ausgestorbene Tiere und Fossilien. Auch hier gibt es, vor allem für Kinder, einige interaktive Elemente.

Nach diesen vielen Eindrücken war es so langsam Zeit für Mittag und so ging es mit der Tram zurück zum Hauptbahnhof und mal wieder ins weltweit erste vegetarische Restaurant, dem Hiltl[3], konkret dem in der Sihlpost. Die Inneneinrichtung erinnert noch an vieles von früher, so sind die Kassen an den ehemaligen Postschaltern und ergeben so ein uriges Ambiente mit sehr leckerem Buffet-Essen.

Frisch gestärkt fuhr ich mit dem Bus Richtung Botanischer Garten[4]. Auch der botanische Garten gehört zur Universität Zürich und ist ebenfalls frei zugänglich. Am Anfang begrüßt einen die Küchenecke mit jeder Menge Gemüse, Kräutern und Obst.
Etwas weiter in der Anlage gibt es einen großen Anfass-, Mittmach- und Entdeckungsbereich. Kleine Schaukästen erzählen etwas über unterschiedliche Wurzelarten, man kann an das Alter und Gewicht von Holz bestimmen und vieles mehr.

Vorbei an Wasserpflanzen geht es in die Schauhäuser oder eher Tropenhäuser. Wobei das nur auf einen Teil der Pflanzen aus dem unteren und oberen Regenwald zutrifft, aber es gibt hier eben auch Sukkulenten und Kakteen aus trockenen Gebieten.
Aber nicht nur in den Schauhäusern wurde viel beregnet, auch draußen wechselten sich immer wieder Regenschauer und Sonne ab. Eine sonnige Persiode nutzte ich dann wieder, um mit dem Bus zurück zur Altstadt zu fahren, flannierte etwas durch die Gassen und kehrte für Kaffee und Kuchen im veganen Café Enzian[5], in der Niederdorfstrasse, ein.
Mit der Tram ging es dann zurück zum Bahnhof und hier schlenderte ich noch an den ganzen Imbissbuden des Vegan Festivals vorbei, kaufte mir dort noch eine Packung Schweizer Hummus mit Randen und Meerrettich[6] fürs Abendessen, bevor es mit dem Zug zurück nach Obwalden ging.
Das tat ich vergangene Weihnachten auch und auch wenn sie zunächst irritiert war, freute sich sich darüber.
Nun wollte ich mir natürlich auch schon länger mal anschauen, ob und wo der Patenname bei den Flughunden steht und so ergab es sich, dass ich heute mit der Blogoma[3] endlich mal wieder in den Tierpark ging für einen kleinen Spaziergang.
Das Wetter bot sich ja regelrecht dazu an, obwohl es schon ein wenig zu warm war, aber der Park bietet ja auch reichlich Schattenplätze für Mensch und Tier.
Natürlich war mein Hauptziel das Alfred-Brehm-Haus, wo sich u.a. eben die Flughunde befinden, aber das war natürlich kein Grund zur Eile, und so schlenderten wir gemütlich die Wege entlang.
Die Liste der Paten fanden wir schnell und natürlich auch die Flughunde, die überwiegend einfach cool abhingen. Die eine oder andere Platzstreiterei gab es aber dennoch unter den Fledertieren.
Zum Abschluss des Besuchs fuhren wir auch endlich mal mit der Parkbahn, die in knapp 25 Minuten einmal rundherum fährt und so den müden Füssen etwas Erholung bietet.
Der Sonntag (15. März) war komplett für den Besuch im Loro Parque[1] eingeplant. Als Tierdokufan kannte ich den Park ja bereits aus der ARD-Reihe Papageien, Palmen und Co.[2] und das war eben auch einer der Hauptgründe nach Teneriffa zu fliegen.
Mit dem Taxi gings am Vormittag vom Hotel zum Park und kaum ist man drin auf dem Rundgang, wird man schon zum Foto gezwungen. Hinter 2 Aras wird man dann im Vorbeigehen abgelichtet und kann am Ausgang dann sein Foto für den Schnäppchenpreis von 6,50€ erwerben. (Wenn man schon mal da ist 😉 ).
Hat man das überstanden, kann man sich voll und ganz auf den Park und die Tiere einlassen. Überall am Wegesrand ertönt seichte Musik, das ist zwar zum Flanieren ganz nett, aber wenn man gerade bei den Vögeln mal ein Filmchen aufnehmen möchte inklusive O-Ton, kann das stören. Dennoch ist der Park sehr schön angelegt und auch die Spezialbereiche wie z.B. das Pinguinarium sind etwas ganz Besonderes. Bei den Antarktischen Bewohner gibt es ein Laufband entlang der Anlage. So muss man einerseits nicht daran vorbeilaufen, hat aber andererseits auch kein Gedrängeproblem, wo jeder mal vorne stehen möchte. Das ist wirklich eine gute Idee und gerade bei den Pinguinen denen man auch beim Schwimmen unter Wasser zusehen kann, sehr entspannend.
Die Delfinshow haben wir uns auch nicht entgehen lassen, da wir gerade rechtzeitig am Delphinarium waren. Zu Beginn werden zunächst ein paar Aras und Blauaras fliegen gelassen und eröffnen somit die Delfinshow.
Die Vorführung war kurzweilig und hat uns gut gefallen. Ich kann das auf jeden Fall empfehlen.
Der Park bietet natürlich nicht nur jede Menge Tiere und Informationen zu diesen, sondern sorgt auch für das leibliche Wohl. In der kleinen Tapas Bar Casa Pepe verbrachten wir die Mittagszeit, bevor wir unsere Runde fortsetzten und uns noch die witzigen Erdmännchen und die Fische im Aquarium ansahen.
Den halben Tag verbrachten wir so im Park und entschieden uns für die Rückfahrt ins Zentrum von Puerto de la Cruz die Loro Parque-Bahn zu nehmen. Da jedoch noch etwas Zeit war, bot sich auch hier die Gelegenheit einen Cache[3] zu suchen. Zwischen sonnenbadenden Eidechsen war die Dose schnell gefunden.
Fotoalbum
Mit dem Gedanken war ich nicht allein, denn an der Kasse standen einige Familien für Karten an. Aber ich hatte vorgesorgt und daheim ganz in Ruhe die Karte online erworben und konnte direkt rein, ganz ohne Wartezeit. Aber das mal nur als Tip am Rande.
Eigentlich hatte ich nicht ganz so viele Tiere in den Frei- und Außengehegen erwartet und dachte, dass ich in erster Linie nur die einheimischen Haus- und Nutztiere, sowie Tiere aus den Polarregionen zu sehen bekomme.
Aber dem war natürlich nicht so. Denn viele Tiere können sich an unser Klima anpassen, auch wenn sie ursprünglich aus deutlich wärmeren Regionen stammen.
Die Zebramangusten zum Beispiel, südlich der Sahara beheimatet, kamen erst raus, als sie merkten, dass sich da was tut. Quiekend kamen sie aus ihrer Höhle und dachten sicher, dass es was zu fressen gibt, aber da waren nur Leute die Fotos machten. So drehten sie alle eine Runde und verschwanden daraufhin wieder in der Höhle.
Ansonsten versuchten alle Tiere etwas von der nur leicht wärmenden Wintersonne abzubekommen, die Rudel lagen gern dicht beieinander um nicht zu sehr zu frieren.
Einzig bei den Murmeltieren ging es etwas ruppiger zu, ständig kamen sie aus ihren Löchen, pfiffen und machten Drohgebärden zu den Beobachtern.
Ein kleines Filmchen gibt dazu:
Ebenso wie ein paar Fotos:
Da fiel mir ein, dass wir ja beim letzten Cacher’s Mopped[1] ja auch am Wildpark Schorfheide[2] waren und ich den ja auch mal besuchen wollte.
Damit stand das Ziel fest und ich schwang mich aufs Mopped Richtung Wildpark. Weit war es ja nicht und so war ich nach gut einer Stunde auf dem Parkplatz am Wildpark.
Hier war auch eine Menge los, der daneben liegende Kletterpark war sehr gut besucht, jede Menge Jugendgruppen vergnügten sich dort und auch im Wildpark selbst waren viele Leute, die sich auf dem großen Areal gut verteilten. Das sonnige Wetter lockt eben alle raus, nur die Tiere waren etwas faul um die Mittagszeit.
Die Wollschweine lagen alle nur rum und schnarchten und auch bei den englischen Parkrindern gab es nicht viel Bewegung. Bei den Wisenten rafften sich vereinzelt Tiere auf, um etwas herumzugehen und die Sonnenstrahlen zu erhaschen. Auch bei den Wölfen brauchte es etwas Geduld bis das schlafende Rudel in Bewegung kam.
Dafür gab es aber bei den Ottern eine Nachmittagsfütterung und so konnte man zumindest hier einen der kleinen Wuseldinger rennen und kauen sehen. 😉
Der Wildpark ist wirklich schön und das weitläufige Gelände lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Da die Freigehege sehr groß sind, muss man hier und da auch etwas Geduld haben, bis man ein Tier sieht. Am besten wird es wohl sein, wenn man zur Fütterungszeit kommt, da ist die Wahrscheinlichkeit sicher am größten.
Fotoalbum
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
LILIANSheltie-Meerschweinchen
22.11.2008 04.04.2013
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Die Veranstaltung SpreeDogs 2012[1], initiert von Fressnapf, bot neben reichlich Showprogramm natürlich alles rund um den Hund. Viele Infostände von Vereinen, Hundeschulen und anderen Geschäften buhlten um das Interesse der Besucher.
Vor 3 Jahren war ich mit meiner Mutter[2] schon einmal auf einer ähnlichen Veranstaltung am gleichen Ort[3], daher haben wir auch diesmal die Gelegenheit genutzt.
Wir waren zwar erst am Nachmittag dort, aber das Showprogramm lief sozusagen in einer Schleife, so dass wir quasi nichts verpassten, als schon die zweite Wiederholung durchlief.
Neben kleinen Kunststückchen gab es natürlich auch Tipps diverser Hundetrainer zum Verhalten der treuen Begleiter.
Nachdem wir uns einen Teil der Vorführungen ansahen, schlenderten wir an den Buden entlang bis zum DogDiving, bei dem es doch ein wenig Erfrischung für die Vierbeiner versprach, aber so richtig wollten die Hunde dann doch nicht und sind nur zögerlich ins Wasser gegangen.
Eine kleine Erfrischung mit Limo und Eis gönnten wir uns bei dem Wetter natürlich auch und nach etwas mehr als 2 Stunden spazierten wir langsam Richtung Heimat.
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Wir nehmen Abschied von
ZoraZwergkaninchen
* 22.01.2005 18.06.2012
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Nun ist auch unsere letzte Zwergkaninchendame den anderen gefolgt.
Mit der ‚wilden‘ Zora geht nun die Kaninchenära zu Ende.
Es war eine schöne Zeit.
Wohlwissend, dass es am 1. Mai sehr voll sein wird, bin ich heute früh in den Tierpark gegangen und genoss es, dort fast allein zu sein.
Kein Gedränge an den Gehegen oder ein menschenleeres Reptilienhaus hatte schon so seinen Reiz.
Auf den Wegen traf ich ab und zu nur ein paar Tierparkmitarbeiter und erst gegen Mittag kamen mehr Menschen in den Tierpark. Auch eine Schulklasse, die wohl Wandertag hatte, traf ich später noch.
So konnte ich in aller Ruhe von dem einen oder anderen Tier einige Fotos machen.
Man merkten den meisten Tieren an, dass sie die Sonne und das warme Wetter der letzten Tage sehr genossen und einige dann auch nur faul herumlagen.
Viele suchten sich natürlich auch schattigen Unterschlupf und man musste wieder genauer hinsehen, ob sie zu entdecken.
Da es nur wenige Besucher gab, konnte ich auch mal bei den Graupapageien und den Rotohraras deren Gepfeife und Geschreie aufnehmen. Da sind aber auch noch ein paar andere Tiere zu hören.
Bei meinem letzten Besuch vor 2 Jahren[3], gabs ja ein Filmchen von den Graupapageien.
Was man eben so macht als Spielkind.
Nach knapp viereinhalb Stunden war ich dann fertig mit meinem Spaziergang durch den Tierpark. Das tolle Wetter lud ja auch sehr zum längeren Verweilen ein. 🙂
Fotoalbum:
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
KARLOTTASheltie-Meerschweinchen
* ca. 2006 22.02.2012
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
MOMOGlatthaar Meerschweinchen
* Dezember 2006 07.07.2011
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
NYLAHHimalaya-Glatthaar Meerschweinchen
* 11.06.2007 07.07.2011
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Völlig unerwartet und ohne jegliche Vorzeichen gleich zwei innerhalb eines halben Tages… wir sind sprachlos. Machts gut, Ihr zwei Süßen!
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Wir nehmen Abschied von
PebblesZwergkaninchen
* 17.04.2005 27.03.2011
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Unsere kleine Zuckerschnute hat Zora und uns vorletzte Nacht verlassen.
Machs gut, Süße…
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
LUCY„Irish“-Crested goldagouti Meerschweinchen
* August 2005 01.10.2010
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Wir mußten Lucy leider heute vormittag einschläfern lassen, da sich ihr Zustand seit unserem ersten Tierarztbesuch am Mittwoch stark verschlechtert hatte. Alle Medikamente, Aufpäppelversuche, etc. haben nichts geholfen – sie quälte sich nur noch und lag die ganze Zeit schlaff in der Ecke rum, in der man sie hingelegt hatte. Sie war auch innerhalb weniger Tage stark abgemagert, wollte zuletzt überhaupt nichts mehr zu sich nehmen.
Nach der Obduktion, die unser Tierarzt dann am Nachmittag noch durchführte, ergab sich auch, dass unsere Entscheidung richtig war: ihr Herzbeutel war entzündet und das Herz schon total verfettet, so dass es gar nicht mehr richtig schlagen konnte…
Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.

Hier also unser Beitrag dazu:
1. Stellt eure Katze(n) vor. Name, Rasse, Alter und wo sie herkommt.
Marcha (w): EKH, 9 Jahre 5 Monate, private Vermittlung
Prudence (w): EKH, 9 Jahre 5 Monate, private Vermittlung
(Marcha und Prudence sind Geschwister)
Pasha (m): EKH, 1 Jahr 4 Monate, private Vermittlung
2. Wie lang seid ihr schon Katzenbesitzer?
seit 2001
3. Wieso gerade Katzen? Was fasziniert euch an diesen Tieren?
Katzen sind eigenwillige Tiere, die nicht immer das machen, was Mensch (von ihnen) will. Sie haben ihren eigenen Kopf. Wenn sie was tun, dann nur, wenn sie es wollen.
Ich wollte schon immer Katzen, aber meine Eltern hatten mir es nie erlaubt. Also mußte man es „aufschieben“, bis man erwachsen war (und einen Freund bekam, der sich gerade Katzen holte). 
4. Wie reagiert euer näheres Umfeld auf eure Tiere? Sind sie ein Thema oder redet man nicht drüber?
Unsere Katzen sind eigentlich kein Thema bei uns, das diskutiert werden müßte und auch nicht die einzigen Tiere, die wir haben. Sie alle sind vollständige Familienmitglieder und gehören einfach zu uns dazu, wer ein Problem damit hätte, müßte selbst damit klar kommen. Unser näheres Umfeld erkundigt sich ab und an mal, wie es ihnen geht und was sie so tun, aber das man sie großartig „thematisieren“ müßte, ist nicht der Fall.
5. Katzen sind alle verschieden. Zählt für jede eurer Katzen eine Charaktereigenschaft auf, die sie einzigartig macht.
Wir haben die Namen unserer Katzen schon nach ihrem Charakter ausgewählt, also sagt eigentlich schon ihr Name etwas über sie aus, aber mit nur einer Charaktereigenschaft kann ich sie meist nicht wirklich beschreiben. 
Marcha: weiblicher Macho, sehr stolz und dickköpfig, offensiv
Prudence: vorausschauend, vorsichtig, mütterlich
Pasha: läßt sich seeehr gern verwöhnen, Draufgänger, forsch, immer am Mädels-nerven
6. Wenn ihr euren Katzen eine Frage stellen könntet, die sie euch beantworten, welche wäre es?
Seid Ihr glücklich, zufrieden mit eurem Leben, so wie es ist?
7. Zu welcher Katzennascherei können eure Katzen nicht ‘nein’ sagen?
GrasBits
8. Zum Abschluss: Zeigt Fotos eurer Katzen.
[1] Miauinfo.de
[2] Miezekatzen – Blogparade von Miauinfo
Der 65. Geburtstag meiner Mutter[2] sollte heute mit einem kleinen Spaziergang durch den Tierpark begangen werden.
Um 10 Uhr trafen wir uns dafür am alten Eingang des Tierparks. Mein Bruder, mein Neffe, meine Eltern mit ihrer Bekannten aus dem Haus, Vio und ich waren dabei. So schlenderten wir als 7er Gruppe langsam die Wege entlang und genossen jedes schattige Plätzchen.
Nach zweieinhalb Stunden kehrten wir für eine kleine Erfrischung und zur Stärkung für den einen oder anderen in der Tierpark Cafeteria ein. Nach angeregter Plauderei brachen wir auf und so langsam trennten sich dann auch unsere Wege.
Die Eltern mit der Bekannten fuhren zu sich nach Hause, Vio wollte auch so langsam heim und mein Neffe hatte anscheinend auch noch was vor. So blieb ich mit meinem Bruder noch eine Weile, um noch ein paar Tiere anzuschauen und ein paar Bilder zu machen.
[rss]an dieser Stelle befindet sich ein Video, solltest Du hier nichts sehen, besuche den Artikel mit einem Webbrowser[/rss]
Aber bei der Hitze war es selbst den Steppen- und Wüstentieren zu warm, so dass die meisten nur faul herum lagen, dennoch machten wir hier und da ein paar Fotos und beendeten unsere Runde dann am neuen Tierpark-Eingang.
Auch wenn es warm war, es war doch wieder ein schöner Tag in Familie.
Fotoalbum:
Allzu viel Platz haben wir auch nicht, so dass viele, die wir bisher gesehen hatten, einfach zu groß waren. Doch kürzlich haben wir dann doch das Richtige gesehen und nach mehrmaligen hin und her überlegen und abwägen des Platzangebots auch gekauft.
Gestern kam dann das große Paket und natürlich wurde er auch gleich aufgebaut. Anleitungen sind ja was für Anfänger, daher hatten wir auch viel Spaß beim Zusammenbau. Häuser baut man in der Regeln von unten nach oben, bei solchen Deckenspanner muss die Physik außer Acht gelassen werden und von oben nach unten gebaut werden :mrgreen:.
Aber nach nicht mal einer Stunde stand er dann nachdem auch das Spannproblem bei unserer doch etwas höheren Decke gelöst war und die Katzen, die bisher neugierig um uns herum streiften, konnten ihn endlich erklimmen.
Pasha war natürlich schnell dabei bis ganz nach oben zu kommen und er nutzte ausgiebig die neuen Krallenwetz-Möglichkeiten. Prudence, die bei unseren kleinen Kratzbäumen nie in die Höhle ging, fand die neue Höhle wohl deutlich spannender und lag einige Zeit darin rum, bis auch sie sich auf eine der oberen Plattformen schwang.
Marcha entdeckte erst heute den Vorteil des neuen Möbels und nachdem sie alles erkundete, hat sie wohl auch ihren Stammplatz gefunden, den sie tatkräftig verteidigt.
Wir freuen uns natürlich, dass der neue Kratzbaum so gut ankommt und warten eigentlich nur noch darauf, dass alle 3 zusammen mal drauf sind.
Pasha war zwar auch schon in einer der Liegemulden, hat aber noch ein wenig Respekt davor und nimmt auch lieber mal in der Höhle Platz.
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Die Gurkenrowdys nehmen Abschied von
WICKIERosetten-Meerschweinchen
* 28.02.2006 04.03.2010
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Vor über zwei Jahren fing ich an, meine ‚Nähkünste‘ in Form von Kuschelsachen für kleine Vierbeiner anzubieten [1]. Da ich zu der Zeit noch arbeitssuchend war, hatte ich ja massig Zeit und so war das für mich auch ein schöner Zeitvertreib.
Einige Monate später bekam ich dann einen Vollzeit-Job und mir wurde immer mehr klar, dass ich die Näherei nicht auf ewig machen kann.
Wochentags ging ich nun zur Arbeit und mein Wochenende sah so aus, dass ich samstags alle Kuschelteile zuschnitt und sonntags alles nähte, soweit ich eben kam. Dies noch neben der normal anfallenden Hausarbeit, gebündelt aufs Wochenende zu machen, nervte mich irgendwie immer mehr. Irgendwie hatte ich mir meine Wochenenden anders vorgestellt…
Letztes Jahr dann hab ich erst mal eine Art Auszeit genommen, da auf Arbeit viel Stress anstand und bei uns auch privat der Bau eines neuen Eigenheims für die Meerschweinchen [2] vorgesehen war.
Seitdem habe ich mich diesbezüglich nicht mehr gemuckt. Und verspüre auch so überhaupt keine Lust, da wieder etwas aufleben zu lassen.
Ich bin eben froh, wenn ich wochentags nach einem 8-Stunden-Job und 10 Stunden von zu Hause weg nach Hause kommen kann und außer dem Abendessen machen nichts mehr großartig ansteht – und ich am Wochenende auch wirklich mal ein wenig Freizeit habe.
So denn habe ich mich nun definitiv entschlossen: Der ‚Nähshop‘ auf schweininchen.de wird hiermit geschlossen. Was wir mit der Domain und der Webseite weiter anstellen – schaun wa mal. Ne kleine Idee haben wir da schon…
[1] Kuschelsachen für Meerschweine, Kaninchen & Co.
[2] Das Schweine-Heim ist fertig
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Wenn man es ganz genau nehmen will, stimmt das nicht so ganz, denn Vio hatte mit ihrem eigenen Blog noch unter blog.violations.de angefangen und ich erst einen Tag später [2], aber knapp eineinhalb Jahre später hatten wir beschlossen beide Blogs zusammenzuführen [3] und unter meiner Blog-Domain weiterzumachen.
Seitdem gab es hier natürlich jede Menge aus unserem Leben zu lesen, überwiegend von mit verfasst und hin und wieder auch mal ein literarischer Leckerbissen aus Vios Feder :mrgreen:.
Naja, bei mir passiert vermutlich auch mehr, dank Geocaching [4], Mopped [5] oder der einen oder anderen Fototour [6] gibts von meiner Seite eben öfter was zu berichten. Vio liest ja überwiegend Bücher oder wenn wir was gemeinsam machen, schreibe ja doch wieder ich darüber, wie z.B. unser Umzug nach Berlin im Jahr 2007.
Achja, nicht zu vergessen sind natürlich unsere vierbeinigen Freunde [7], über die wir in den letzten 5 Jahren natürlich auch jede Menge zu berichten hatten.
Passend zum Jubiläum gab es nun auch ein kleines Facelift und neue ‚Über uns‘-Seiten, aber das ist ja sicherlich nicht zu übersehen gewesen ;).
An dieser Stelle möchten wir uns bei den über 400 Kommentatoren für mehr als 1500 Kommentaren bedanken. Auf jeden Fall freuen wir uns natürlich auf viele weitere Blogger-Jahre und natürlich noch viel mehr über Eure Kommentare.
[rss]für die Feedleser gibt es an dieser Stelle 2 kleine Screenshots:
alte Version:
neue Version:
[/rss]
[1] So… habschs jetz och ma geschafft…
[2] juten tach
[3] Zusammenführungen
[4] Schlagwort: geocaching
[5] Schlagwort: motorrad
[6] Fotografie » Kategorie
[7] Tiere » Kategorie
So beschloss ich auf den Biesdorfer Berg zu krabbeln und eventuell das eine oder andere schöne Herbstfoto machen zu können. Bei der Gelegenheit konnte ich natürlich auch gleich die 2 Caches, die sich dort oben befinden ja auch noch suchen.
Also ab in die U-Bahn und bis Bahnhof Wuhletal gefahren, der Aufstieg ist nur wenige Hundert Meter vom Bahnhof entfernt und als ich Ankam schien zwar noch die Sonne, aber es zog sich auch schon wieder etwas zu. Nun also schnell rauf auf den Hügel. Nach dem der Sensor meiner Kamera einige Lichtstrahlen der Umgebung einfangen durfte, ging es auch schon zum Cache Biesdorfer Berg [1].
Trotz des anfänglichen falschen Weges, konnte ich letztendlich die große Dose finden und mich so gleich auf zum nächsten Cache, namens Biesdorfer Höhe [2], machen. Hier musste ich deutlich länger suchen und mangels Listing, bei Tradis spar ich mir das ja immer, rief ich nach 40 Minütiger Suche zu Hause an, um mir ein paar Fakten wie Größe oder hilfreiches Log durchgeben zu lassen. Beim Klingeln des erbetenen Rückrufs hatte ich die Dose dann aber doch schon selbst gefunden, der hatte sich aber auch wirklich gut versteckt ;).
Auf dem Rückweg zur U-Bahn kreiste dann auch noch ein Reiher über der Wuhle, leider wollte er sich nicht länger niederlassen und seine Runden wurden auch immer größer, so dass ich nicht die Gelegenheit hatte ihn in Ruhe ablichten zu können. Na immerhin konnte ich ihn im Fluge erwischen, wobei er da nicht so schön zu erkennen ist. Aber ich hab mir Mühe gegeben.
Fotoalbum:
[1] GCK4AV Biesdorfer Berg (Traditional Cache) in Berlin
[2] GC205DK Biesdorfer Höhe (Traditional Cache) in Berlin