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http://dasdossier.de/stichwort/iwf
deDer Preis der Freiheit
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit
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Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland </div>
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<p>Für die meisten deutschen Medien ist die Sache klar: Da die Ukraine sich nun dem Westen in die Arme wirft, droht Russlands Präsident Putin „uns“ nun mit einem Gas-Stopp. So schrieb es beispielsweise die BILD-Zeitung in der letzten Woche <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/droht-dem-westen-mit-einem-gasstopp-35457186.bild.html" class="urlicon urlicon-bild">wortwörtlich</a> und auch seriösere Medien teilen diese Lesart. Die Wirklichkeit ist – wie so oft – jedoch um einiges komplizierter. Fest steht, dass irgendwer das viele Gas bezahlen muss, das die Ukraine aus Russland bezogen hat und auch noch über lange Zeit beziehen wird. Die europäischen Steuerzahler stehen hierbei auf der Liste der potentiellen Zahlmeister ganz weit oben, wobei sowohl die Bevölkerung als auch die Industrie der Ukraine schon jetzt zu den kommenden Verlierern zählen.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit#commentsStaat und WirtschaftAußenpolitikRessourcen & EnergieErdgasIWFWladimir PutinDeutschlandRusslandUkraineAnalyseTue, 15 Apr 2014 12:44:01 +0000Jens Berger5007 at http://dasdossier.deMerkels Milliardenhypothek
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek
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Das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden </div>
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<p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts für Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus/8582454.html" class="urlicon urlicon-handelsblatt">„Schuldenerleichterungen“</a> für den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung für die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gläubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte über die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will?</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek#commentsStaat und WirtschaftAußenpolitikFinanzmarktBankenEurokriseEZBIWFStaatsverschuldungDeutschlandGriechenlandAnalyseSat, 10 Aug 2013 18:23:45 +0000Jens Berger4933 at http://dasdossier.deWir retten nicht die Griechen, sondern die Banken
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken
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Neue Zahlen von Attac Österreich </div>
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<p>Dass ein Großteil der „Rettungsgelder“ für Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist für informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken für die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac Österreich hat nun in mühevoller Detailarbeit <a href="http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2013/06/17/griechenland-rettung.html" class="urlicon urlicon-attac">nachgerechnet</a>, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als „Rettungskredite“ überwiesen wurden. Das Ergebnis ist erschütternd – nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken#commentsStaat und WirtschaftFinanzmarktAttacBankenEuroEurokriseIWFGriechenlandAnalyseTue, 18 Jun 2013 23:37:15 +0000Jens Berger4922 at http://dasdossier.deAm Rande der Krise
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise
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Die Sparpolitik in Rumänien führt zur Eskalation </div>
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<p>Seit einigen Wochen wird Rumänien von heftigen Protesten erschüttert. Der südosteuropäische Staat reiht sich somit in die Liste der Länder ein, in denen die Folgen der Wirtschaftskrisen zu inneren Konflikten führt. Auslöser der Proteste war eine Gesundheitsreform, die den Rettungsdienst privatisieren sollte. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36276/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Tomasz Konicz zeigt auf Telepolis jedoch</a>, daß hinter dem Aufruhr der Unmut über ein aufgezwungenes Spardiktat steht, das breite Bevölkerungsschichten weiter verarmen läßt. Die Gehälter im öffentlichen Dienst wurden um ein Viertel gekürzt – ähnlich geht es den Rentnern, die durch Nullrunden bei Inflation faktische Rentenkürzungen hinnehmen müssen. Der Mindestlohn beträgt im »Armenhaus Europas« nur 162 Euro. Die Hoffnungen auf eine Besserung der Lage durch den Eurobeitritt sind insofern erschüttert.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/am-rande-der-krise-1141.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Proteste in Bukarest am 24. Januar]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/am-rande-der-krise-1141.jpg" alt="Proteste in Bukarest am 24. Januar" title="Proteste in Bukarest am 24. Januar" width="200" height="200"/></a>
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Proteste in Bukarest am 24. Januar <span class="contributor">Bild von Damiano Benzoni</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise#commentsStaatInnere KonflikteWeltwirtschaftskriseEuropäische UnionHaushaltskriseHaushaltssanierungIWFProtesteSparpaketTraian BasescuUnruhenRumänienUngarnEmpfehlungThu, 26 Jan 2012 23:00:00 +0000Martin Atzler4464 at http://dasdossier.deWas stört die EU-Kommission an Ungarns Rechtsregierung?
http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung
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In der ungarischen Opposition gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Eingriff der EU </div>
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<p>Lange Zeit konnte Ungarns Rechtsregierung augenscheinlich schalten und walten, wie sie wollte. Mit einer komfortablen Mehrheit im Rücken machte sie sich an den konservativen Staatsumbau. Die Proteste im Innern waren überschaubar und Kritik vom Ausland schien die Rechtskonservativen in ihrer Bunkermentalität nur zu bestärken. Doch seit sich in Ungarn die Folgen der Wirtschaftskrise bemerkbar machen und das Land dringend neue Kredite braucht, kann Ministerpräsident Viktor Orban die Kritik aus dem Ausland nicht mehr ignorieren.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung-1127.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung-1127.jpg" alt="Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament" title="Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament" width="540" height="300"/></a>
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Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament <span class="contributor">Bild von European Parliament</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung#commentsStaatEuropäische UnionFideszIWFViktor OrbanUngarnBerichtMon, 23 Jan 2012 21:03:02 +0000Peter Nowak4449 at http://dasdossier.deZwischenstand
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand
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Eine Analyse der Finanzkrise </div>
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<p>Das aktuelle Beispiel Griechenlands zeigt, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise noch immer nicht überwunden ist. <a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/Standpunkte_20-2011.pdf" class="urlicon urlicon-rosalux">Helmut Matthes</a> versucht sich an einer vorläufigen Bilanz, in der er nicht nur die Ursachen untersucht, sondern daraus auch konkrete Schlüsse zieht. Vieles davon ist sicher nicht neu. Dennoch kann es hilfreich sein, die bisherige Entwicklung mit dieser informativen Studie noch einmal nachzuvollziehen.</p>
<p>Das Kernproblem sind demnach zwei internationale Ungleichgewichte. Das von Produktion und Konsum führt zu Lohndumping und Exportüberschüssen bei den einen, zu schuldenfinanziertem Verbrauch bei den anderen. Zweitens hat die Ausweitung der Finanzbranche über das notwendige Maß hinaus zu Spekulation und Instabilität geführt.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand#commentsStaat und WirtschaftFinanzmarktWeltwirtschaftskriseFinanzmarktFinanztransaktionssteuerIWFKeynesianismusRegulierungSpekulationsblaseChinaDeutschlandEuropaUSASun, 19 Jun 2011 22:56:38 +0000Axel Weipert3730 at http://dasdossier.de"Der letzte Warnschuss"
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/der-letzte-warnschuss
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Was die Affäre Strauss-Kahn für die französische Politik bedeutet </div>
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<p>Unabhängig von der <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:strauss-kahn-in-haft-franzosen-wittern-sex-komplott/60053921.html" class="urlicon urlicon-ftd">Frage</a>, ob nun der IWF-Präsident Dominique Strauss-Kahn in New York eine sexuelle Straftat begangen hat, oder ob der Fall eine Intrige ist, <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/659301-was-frankreich-sich-vorwerfen-muss" class="urlicon urlicon-presseurop">kritisiert die Online-Zeitung Mediapart die politische Öffentlichkeit Frankreichs</a>. Denn erstens haben die Medien das durchaus fragwürdige Sexualverhalten Strauss-Kahns heruntergespielt oder verschwiegen. Dieser habe ein Verhalten an den Tag gelegt, das nicht vom Recht auf Privatsphäre gedeckt ist, denn es handelte sich bei Vorfällen in der Vergangenheit nicht nur um Affären. Zweitens habe sich die Sozialistische Partei auf Betreiben einiger Publizisten unnötigerweise auf diese Person für die Präsidentschaftswahlen fixiert, obwohl sie programmatisch mehr zu bieten habe.</p>
<blockquote><p>Seit drei Jahren wurde aufgrund des Umfragehochs und der DSK-Begeisterung einiger Kolumnisten alles daran gesetzt , die Präsidentschafts- Kandidatur des IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn als unentbehrlich zu präsentieren. […] Der Fall Strauss-Kahn ist der letzte Warnschuss für die Sozialisten, denen es bis jetzt nicht gelungen ist, der Herausforderung des Systems Sarkozy gerecht zu werden. Überhören sie ihn, dann trägt die Führung der Partei eine schwere Verantwortung für das Scheitern der Linken und für den Niedergang Frankreichs.</p>
</blockquote>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/quotder-letzte-warnschussquot-831.jpg" rel="lightbox[field_imagefield]["Der letzte Warnschuss"]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/quotder-letzte-warnschussquot-831.jpg" alt=""Der letzte Warnschuss"" title="" width="540" height="300"/></a>
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http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/der-letzte-warnschuss#commentsOrganisationenDominique Strauss-KahnIWFParti socialistePräsidentschaftswahlFrankreichWed, 18 May 2011 15:14:22 +0000Caspar Bildner1000 at http://dasdossier.deSchuldknechtschaft
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft
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Wer zahlt die Entschuldung Griechenlands? </div>
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Griechenland kann seine Schulden nicht bezahlen – daran bestehen kaum noch Zweifel. Eine Umschuldung ist also notwendig, die Gläubiger müssen auf einen Teil ihrer Schulden verzichten. Doch das »wie« birgt Sprengstoff in sich, <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=9483" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">schreibt Jens Berger auf den Nachdenkseiten</a>. Wird die Entschuldung nämlich nach hinten geschoben, sind die Banken und Versicherer teils aus dem Schneider, da bereits IWF und EZB eingesprungen sind.</p>
<blockquote><p>
Damit setzt die europäische Politik die massive Subventionierung des heimischen Finanzsektors durch Steuergelder fort, die bereits während der Finanz- und Bankenkrise begonnen hat.</p>
</blockquote>
<p>
Daneben sorgt der Druck auf den griechischen Staat, neue Einnahmen zu erzielen, für günstige Privatisierungen von Staatsunternehmen. Somit zahle der Steuerzahler das Gros der griechischen Finanzkrise, die private Wirtschaft profitiert teilweise noch davon.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft#commentsStaat und WirtschaftWeltwirtschaftskriseEuroEZBIWFStaatsbankrottStaatsverschuldungGriechenlandWed, 18 May 2011 14:15:20 +0000Joséphine Glenz1001 at http://dasdossier.deGriechen am Pranger
http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger
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Wer zahlt am Ende wirklich? </div>
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In den letzten Tagen schlugen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761209,00.html" class="urlicon urlicon-spiegel">Berichte</a> hohe Wellen, nach denen Griechenland aus der gemeinsamen europäischen Währung austreten könnte. Das geschieht vor dem Hintergrund einer explodierenden Staatsschuld und einer anhaltenden Rezession in Hellas. 2009 lag das Defizit bei ca. 15 und im vergangenen Jahr bei gut 10 Prozent. Ein Hilfspaket von 110 Mrd. Euro im letzten Jahr hat die Lage nicht stabilisieren können – genausowenig wie drastische Sparmaßnahmen und wie vorraussichtlich auch die geplanten Privatisierungen mit einem Volumen von etwa 50 Mrd. Euro.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger#commentsStaat und WirtschaftStrategienEuroEZBIWFDeutschlandEuropaGriechenlandAnalyseSun, 08 May 2011 00:38:50 +0000Axel Weipert987 at http://dasdossier.deStaat am Abgrund
http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund
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In der Elfenbeinküste droht die Fortsetzung des Bürgerkriegs </div>
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<p>
Bereits 2002 begann in der Elfenbeinküste ein Bürgerkrieg zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden. Ähnlich wie bei den immer wieder aufflammenden Konflikten in Nigeria ist die Religionszugehörigkeit nur die Oberfläche des Konflikts: Der Norden ist geprägt von Einwanderung aus den benachbarten nördlichen Staaten wie Mali und Burkina Faso in den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Den Einwanderern wird die Gleichberechtigung als Staatsbürger verwehrt. Eigentlich waren die Präsidentschaftswahlen als Teil der Befriedung des Landes gedacht, doch der laut internationalen Wahlbeobachtern unterlegene <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/49/42250.html" class="urlicon urlicon-jungle-world">Präsident Laurent Gbagbo erkennt den Wahlsieg von Alassane Ouattara nicht an</a>. Ouattara dagegen kommt aus dem Norden, seine Mutter ist aus Burkina Faso eingewandert. Gbagbo hat als Vertreter des Südens einfach einen Teil der Wahlergebnisse nicht anerkannt und sich zum neuen Präsidenten eingesetzt. <a href="http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/gbagbo-jagt-seine-gegner/" class="urlicon urlicon-taz">Nun eskaliert die Gewalt</a>; daher wird über die Verlängerung des zum Jahresende auslaufende Mandats der UN-Soldaten diskutiert.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/staat-am-abgrund-793.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Mit einem "Friedensfeuer" wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch <br/>Foto von UN]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/staat-am-abgrund-793.jpg" alt="Mit einem "Friedensfeuer" wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch <br/>Foto von UN" title="Mit einem "Friedensfeuer" wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch" width="200" height="200"/></a>
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Mit einem "Friedensfeuer" wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch <span class="contributor">Foto von UN</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund#commentsInnere KonflikteAlassane OuattaraBürgerkriegChristentumImmigrationIslamIWFLaurent GbagboPostkolonialimusPräsidentschaftswahlenreligiöse KonflikteUnruhenBurkina FasoElfenbeinküsteMon, 20 Dec 2010 03:22:00 +0000Martin Atzler884 at http://dasdossier.de