Advertise with Googlier.com das Dossier | IWF http://dasdossier.de/stichwort/iwf de Der Preis der Freiheit http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland </div> </div> </div> <p>F&uuml;r die meisten deutschen Medien ist die Sache klar: Da die Ukraine sich nun dem Westen in die Arme wirft, droht Russlands Pr&auml;sident Putin &bdquo;uns&ldquo; nun mit einem Gas-Stopp. So schrieb es beispielsweise die BILD-Zeitung in der letzten Woche <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/droht-dem-westen-mit-einem-gasstopp-35457186.bild.html" class="urlicon urlicon-bild">wortw&ouml;rtlich</a> und auch seri&ouml;sere Medien teilen diese Lesart. Die Wirklichkeit ist &ndash; wie so oft &ndash; jedoch um einiges komplizierter. Fest steht, dass irgendwer das viele Gas bezahlen muss, das die Ukraine aus Russland bezogen hat und auch noch &uuml;ber lange Zeit beziehen wird. Die europ&auml;ischen Steuerzahler stehen hierbei auf der Liste der potentiellen Zahlmeister ganz weit oben, wobei sowohl die Bev&ouml;lkerung als auch die Industrie der Ukraine schon jetzt zu den kommenden Verlierern z&auml;hlen.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit#comments Staat und Wirtschaft Außenpolitik Ressourcen & Energie Erdgas IWF Wladimir Putin Deutschland Russland Ukraine Analyse Tue, 15 Apr 2014 12:44:01 +0000 Jens Berger 5007 at http://dasdossier.de Merkels Milliardenhypothek http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden </div> </div> </div> <p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts f&uuml;r Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus/8582454.html" class="urlicon urlicon-handelsblatt">&bdquo;Schuldenerleichterungen&ldquo;</a> f&uuml;r den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung f&uuml;r die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gl&auml;ubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte &uuml;ber die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will?</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek#comments Staat und Wirtschaft Außenpolitik Finanzmarkt Banken Eurokrise EZB IWF Staatsverschuldung Deutschland Griechenland Analyse Sat, 10 Aug 2013 18:23:45 +0000 Jens Berger 4933 at http://dasdossier.de Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Neue Zahlen von Attac Österreich </div> </div> </div> <p>Dass ein Gro&szlig;teil der &bdquo;Rettungsgelder&ldquo; f&uuml;r Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist f&uuml;r informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken f&uuml;r die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac &Ouml;sterreich hat nun in m&uuml;hevoller Detailarbeit <a href="http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2013/06/17/griechenland-rettung.html" class="urlicon urlicon-attac">nachgerechnet</a>, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als &bdquo;Rettungskredite&ldquo; &uuml;berwiesen wurden. Das Ergebnis ist ersch&uuml;tternd &ndash; nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Attac Banken Euro Eurokrise IWF Griechenland Analyse Tue, 18 Jun 2013 23:37:15 +0000 Jens Berger 4922 at http://dasdossier.de Am Rande der Krise http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Die Sparpolitik in Rumänien führt zur Eskalation </div> </div> </div> <p>Seit einigen Wochen wird Rum&auml;nien von heftigen Protesten ersch&uuml;ttert. Der s&uuml;dosteurop&auml;ische Staat reiht sich somit in die Liste der L&auml;nder ein, in denen die Folgen der Wirtschaftskrisen zu inneren Konflikten f&uuml;hrt. Ausl&ouml;ser der Proteste war eine Gesundheitsreform, die den Rettungsdienst privatisieren sollte. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36276/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Tomasz Konicz zeigt auf Telepolis jedoch</a>, da&szlig; hinter dem Aufruhr der Unmut &uuml;ber ein aufgezwungenes Spardiktat steht, das breite Bev&ouml;lkerungsschichten weiter verarmen l&auml;&szlig;t. Die Geh&auml;lter im &ouml;ffentlichen Dienst wurden um ein Viertel gek&uuml;rzt &#8211; &auml;hnlich geht es den Rentnern, die durch Nullrunden bei Inflation faktische Rentenk&uuml;rzungen hinnehmen m&uuml;ssen. Der Mindestlohn betr&auml;gt im &raquo;Armenhaus Europas&laquo; nur 162 Euro. Die Hoffnungen auf eine Besserung der Lage durch den Eurobeitritt sind insofern ersch&uuml;ttert.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/am-rande-der-krise-1141.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Proteste in Bukarest am 24. Januar]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/am-rande-der-krise-1141.jpg" alt="Proteste in Bukarest am 24. Januar" title="Proteste in Bukarest am 24. Januar" width="200" height="200"/></a> <div class="image-caption"> Proteste in Bukarest am 24. Januar <span class="contributor">Bild von Damiano Benzoni</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/am-rande-der-krise#comments Staat Innere Konflikte Weltwirtschaftskrise Europäische Union Haushaltskrise Haushaltssanierung IWF Proteste Sparpaket Traian Basescu Unruhen Rumänien Ungarn Empfehlung Thu, 26 Jan 2012 23:00:00 +0000 Martin Atzler 4464 at http://dasdossier.de Was stört die EU-Kommission an Ungarns Rechtsregierung? http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> In der ungarischen Opposition gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Eingriff der EU </div> </div> </div> <p>Lange Zeit konnte Ungarns Rechtsregierung augenscheinlich schalten und walten, wie sie wollte. Mit einer komfortablen Mehrheit im R&uuml;cken machte sie sich an den konservativen Staatsumbau. Die Proteste im Innern waren &uuml;berschaubar und Kritik vom Ausland schien die Rechtskonservativen in ihrer Bunkermentalit&auml;t nur zu best&auml;rken. Doch seit sich in Ungarn die Folgen der Wirtschaftskrise bemerkbar machen und das Land dringend neue Kredite braucht, kann Ministerpr&auml;sident Viktor Orban die Kritik aus dem Ausland nicht mehr ignorieren.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung-1127.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung-1127.jpg" alt="Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament" title="Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament" width="540" height="300"/></a> <div class="image-caption"> Viktor Orban während der Debatte im Europäischen Parlament <span class="contributor">Bild von European Parliament</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/macht/staat/was-stoert-die-eu-kommission-ungarns-rechtsregierung#comments Staat Europäische Union Fidesz IWF Viktor Orban Ungarn Bericht Mon, 23 Jan 2012 21:03:02 +0000 Peter Nowak 4449 at http://dasdossier.de Zwischenstand http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Analyse der Finanzkrise </div> </div> </div> <p>Das aktuelle Beispiel Griechenlands zeigt, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise noch immer nicht &uuml;berwunden ist. <a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/Standpunkte_20-2011.pdf" class="urlicon urlicon-rosalux">Helmut Matthes</a> versucht sich an einer vorl&auml;ufigen Bilanz, in der er nicht nur die Ursachen untersucht, sondern daraus auch konkrete Schl&uuml;sse zieht. Vieles davon ist sicher nicht neu. Dennoch kann es hilfreich sein, die bisherige Entwicklung mit dieser informativen Studie noch einmal nachzuvollziehen.</p> <p>Das Kernproblem sind demnach zwei internationale Ungleichgewichte. Das von Produktion und Konsum f&uuml;hrt zu Lohndumping und Export&uuml;bersch&uuml;ssen bei den einen, zu schuldenfinanziertem Verbrauch bei den anderen. Zweitens hat die Ausweitung der Finanzbranche &uuml;ber das notwendige Ma&szlig; hinaus zu Spekulation und Instabilit&auml;t gef&uuml;hrt.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/zwischenstand#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Weltwirtschaftskrise Finanzmarkt Finanztransaktionssteuer IWF Keynesianismus Regulierung Spekulationsblase China Deutschland Europa USA Sun, 19 Jun 2011 22:56:38 +0000 Axel Weipert 3730 at http://dasdossier.de "Der letzte Warnschuss" http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/der-letzte-warnschuss <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Was die Affäre Strauss-Kahn für die französische Politik bedeutet </div> </div> </div> <p>Unabh&auml;ngig von der <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:strauss-kahn-in-haft-franzosen-wittern-sex-komplott/60053921.html" class="urlicon urlicon-ftd">Frage</a>, ob nun der IWF-Pr&auml;sident Dominique Strauss-Kahn in New York eine sexuelle Straftat begangen hat, oder ob der Fall eine Intrige ist, <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/659301-was-frankreich-sich-vorwerfen-muss" class="urlicon urlicon-presseurop">kritisiert die Online-Zeitung Mediapart die politische &Ouml;ffentlichkeit Frankreichs</a>. Denn erstens haben die Medien das durchaus fragw&uuml;rdige Sexualverhalten Strauss-Kahns heruntergespielt oder verschwiegen. Dieser habe ein Verhalten an den Tag gelegt, das nicht vom Recht auf Privatsph&auml;re gedeckt ist, denn es handelte sich bei Vorf&auml;llen in der Vergangenheit nicht nur um Aff&auml;ren. Zweitens habe sich die Sozialistische Partei auf Betreiben einiger Publizisten unn&ouml;tigerweise auf diese Person f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen fixiert, obwohl sie programmatisch mehr zu bieten habe.</p> <blockquote><p>Seit drei Jahren wurde aufgrund des Umfragehochs und der DSK-Begeisterung einiger Kolumnisten alles daran gesetzt , die Pr&auml;sidentschafts- Kandidatur des IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn als unentbehrlich zu pr&auml;sentieren. [&#8230;] Der Fall Strauss-Kahn ist der letzte Warnschuss f&uuml;r die Sozialisten, denen es bis jetzt nicht gelungen ist, der Herausforderung des Systems Sarkozy gerecht zu werden. &Uuml;berh&ouml;ren sie ihn, dann tr&auml;gt die F&uuml;hrung der Partei eine schwere Verantwortung f&uuml;r das Scheitern der Linken und f&uuml;r den Niedergang Frankreichs.</p> </blockquote> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/quotder-letzte-warnschussquot-831.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][&quot;Der letzte Warnschuss&quot;]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/quotder-letzte-warnschussquot-831.jpg" alt="&quot;Der letzte Warnschuss&quot;" title="" width="540" height="300"/></a> </div> </div> http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/der-letzte-warnschuss#comments Organisationen Dominique Strauss-Kahn IWF Parti socialiste Präsidentschaftswahl Frankreich Wed, 18 May 2011 15:14:22 +0000 Caspar Bildner 1000 at http://dasdossier.de Schuldknechtschaft http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Wer zahlt die Entschuldung Griechenlands? </div> </div> </div> <p> Griechenland kann seine Schulden nicht bezahlen &#8211; daran bestehen kaum noch Zweifel. Eine Umschuldung ist also notwendig, die Gl&auml;ubiger m&uuml;ssen auf einen Teil ihrer Schulden verzichten. Doch das &raquo;wie&laquo; birgt Sprengstoff in sich, <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=9483" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">schreibt Jens Berger auf den Nachdenkseiten</a>. Wird die Entschuldung n&auml;mlich nach hinten geschoben, sind die Banken und Versicherer teils aus dem Schneider, da bereits IWF und EZB eingesprungen sind.</p> <blockquote><p> Damit setzt die europ&auml;ische Politik die massive Subventionierung des heimischen Finanzsektors durch Steuergelder fort, die bereits w&auml;hrend der Finanz- und Bankenkrise begonnen hat.</p> </blockquote> <p> Daneben sorgt der Druck auf den griechischen Staat, neue Einnahmen zu erzielen, f&uuml;r g&uuml;nstige Privatisierungen von Staatsunternehmen. Somit zahle der Steuerzahler das Gros der griechischen Finanzkrise, die private Wirtschaft profitiert teilweise noch davon.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/schuldknechtschaft#comments Staat und Wirtschaft Weltwirtschaftskrise Euro EZB IWF Staatsbankrott Staatsverschuldung Griechenland Wed, 18 May 2011 14:15:20 +0000 Joséphine Glenz 1001 at http://dasdossier.de Griechen am Pranger http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Wer zahlt am Ende wirklich? </div> </div> </div> <p> In den letzten Tagen schlugen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761209,00.html" class="urlicon urlicon-spiegel">Berichte</a> hohe Wellen, nach denen Griechenland aus der gemeinsamen europ&auml;ischen W&auml;hrung austreten k&ouml;nnte. Das geschieht vor dem Hintergrund einer explodierenden Staatsschuld und einer anhaltenden Rezession in Hellas. 2009 lag das Defizit bei ca. 15 und im vergangenen Jahr bei gut 10 Prozent. Ein Hilfspaket von 110 Mrd. Euro im letzten Jahr hat die Lage nicht stabilisieren k&ouml;nnen &#8211; genausowenig wie drastische Sparma&szlig;nahmen und wie vorraussichtlich auch die geplanten Privatisierungen mit einem Volumen von etwa 50 Mrd. Euro.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/griechen-am-pranger#comments Staat und Wirtschaft Strategien Euro EZB IWF Deutschland Europa Griechenland Analyse Sun, 08 May 2011 00:38:50 +0000 Axel Weipert 987 at http://dasdossier.de Staat am Abgrund http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> In der Elfenbeinküste droht die Fortsetzung des Bürgerkriegs </div> </div> </div> <p> Bereits 2002 begann in der Elfenbeink&uuml;ste ein B&uuml;rgerkrieg zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen S&uuml;den. &Auml;hnlich wie bei den immer wieder aufflammenden Konflikten in Nigeria ist die Religionszugeh&ouml;rigkeit nur die Oberfl&auml;che des Konflikts: Der Norden ist gepr&auml;gt von Einwanderung aus den benachbarten n&ouml;rdlichen Staaten wie Mali und Burkina Faso in&nbsp; den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Den Einwanderern wird die Gleichberechtigung als Staatsb&uuml;rger verwehrt. Eigentlich waren die Pr&auml;sidentschaftswahlen als Teil der Befriedung des Landes gedacht, doch der laut internationalen Wahlbeobachtern unterlegene <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/49/42250.html" class="urlicon urlicon-jungle-world">Pr&auml;sident Laurent Gbagbo erkennt den Wahlsieg von Alassane Ouattara nicht an</a>. Ouattara dagegen kommt aus dem Norden, seine Mutter ist aus Burkina Faso eingewandert. Gbagbo hat als Vertreter des S&uuml;dens einfach einen Teil der Wahlergebnisse nicht anerkannt und sich zum neuen Pr&auml;sidenten eingesetzt. <a href="http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/gbagbo-jagt-seine-gegner/" class="urlicon urlicon-taz">Nun eskaliert die Gewalt</a>; daher wird &uuml;ber die Verl&auml;ngerung des zum Jahresende auslaufende Mandats der UN-Soldaten diskutiert.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/staat-am-abgrund-793.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Mit einem &quot;Friedensfeuer&quot; wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch &lt;br/&gt;Foto von UN]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/staat-am-abgrund-793.jpg" alt="Mit einem &quot;Friedensfeuer&quot; wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch &lt;br/&gt;Foto von UN" title="Mit einem &quot;Friedensfeuer&quot; wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch" width="200" height="200"/></a> <div class="image-caption"> Mit einem "Friedensfeuer" wurden 2007 in Bouake Waffen verbrannt: Diese Hoffnung erweist sich als trügerisch <span class="contributor">Foto von UN</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/macht/innere-konflikte/staat-am-abgrund#comments Innere Konflikte Alassane Ouattara Bürgerkrieg Christentum Immigration Islam IWF Laurent Gbagbo Postkolonialimus Präsidentschaftswahlen religiöse Konflikte Unruhen Burkina Faso Elfenbeinküste Mon, 20 Dec 2010 03:22:00 +0000 Martin Atzler 884 at http://dasdossier.de