Advertise with Googlier.comdas Dossier | Klimawandel
http://dasdossier.de/schwerpunkt/klimawandel
deÖkologisch, sozial, demokratisch
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/oekologisch-sozial-demokratisch
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Zum Volksentscheid über das Berliner Stromnetz </div>
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<p>Am 3. November können die Berliner darüber abstimmen, ob sie das kommunale Stromnetz wieder in die öffentliche Hand übernehmen wollen. <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/-berliner-energietisch--volksentscheid---erst-wasser--jetzt-strom,10809148,24477870.html" class="urlicon urlicon-berliner-zeitung">Die Materie ist jedoch komplex</a>, nicht zuletzt, weil die Betriebskonzession unabhängig vom Ausgang des Volksentscheids in einem offenen Bieterverfahren ausgeschrieben werden muss. Die Initiatoren des »Berliner Energietischs« und die Oppositionsparteien Linke, Grüne und Piraten hoffen auf ein positives Votum der Wähler wie jüngst in Hamburg oder schon früher bezüglich der Wasserbetriebe in Berlin. Klar <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/strompreissenkung-in-berlin-volksentscheid-weckt-falsche-hoffnungen/8943110.html" class="urlicon urlicon-tagesspiegel">gegen den Gesetzentwurf</a> des Volksentscheids haben sich die Wirtschaftsverbände, der Berliner Senat und auch die Gewerkschaften ausgesprochen. Sie argumentieren vor allem mit den hohen Kosten und dem Umstand, dass die Strompreise kaum sinken würden.</p>
<p>Es sprechen aber auch gewichtige Gründe für den Vorschlag. Denn die Initiatoren verweisen auf die stabilen Gewinne von etwa 80 Millionen Euro jährlich, die sich aus dem Betrieb des Netzes generieren lassen und so den Kauf selbst finanzieren könnten. Unter anderem soll auch ein Stadtwerk gegründet werden, um soziale Härten auszuschließen, etwa die jährlich rund 19.000 Fälle, in denen der bisherige Betreiber Vattenfall säumigen Kunden den Strom abschaltete. Des weiteren soll das geplante Stadtwerk vor allem ökologisch und dezentral produzierten Strom vertreiben. Besonders bemerkenswert ist der Vorschlag, dieses Stadtwerk demokratisch durch gewählte Bürgervertreter und Mitarbeiter kontrollieren zu lassen. Dieses wirtschaftsdemokratische Element könnte durchaus Vorbildcharakter bekommen. Wohl eher aus taktischen Gründen hat der <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/155205" class="urlicon urlicon-heise">Senat</a> noch kurz vor der Abstimmung ebenfalls beschlossen, ein eigenes Stadtwerk gründen zu wollen. Dieses aber wird deutlich weniger anspruchsvoll in seinen Zielen sein.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/oekologisch-sozial-demokratisch-1315.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Ökologisch, sozial, demokratisch]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/oekologisch-sozial-demokratisch-1315.jpg" alt="Ökologisch, sozial, demokratisch" title="" width="200" height="200"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Steys</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/oekologisch-sozial-demokratisch#commentsStaat und WirtschaftRessourcen & EnergieUnternehmenKlimawandelBerlindirekte DemokratieEnergieunternehmenVolksentscheidDeutschlandSat, 26 Oct 2013 08:31:40 +0000Axel Weipert4977 at http://dasdossier.deDie Lebenslüge der Energiekonzerne
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/die-lebensluege-der-energiekonzerne
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Was kostet der Strom wirklich? </div>
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<p>Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat <a href="http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.pdf" class="urlicon urlicon-fraunhofer">nachgerechnet</a>: Was kostet die Erzeugung von Strom aus verschiedenen Quellen aktuell und wahrscheinlich in den kommenden Jahren. Dabei hat das Forscherteam auch eine Reihe von zusätzlichen Kostenfaktoren berücksichtigt, zum Beispiel die unterschiedlichen Zinssätze und die Lebensdauer der Anlagen. Interessant dabei: Vor allem Windkraftanlagen schneiden überraschend gut ab. Allerdings nur die landgestützten Windräder; die Offshore-Windparks haben zwar eine höhere Volllastzeit, können damit aber die aufwändigere Technik nicht kompensieren. Das ist nicht zuletzt deswegen brisant, weil sowohl die Bundesregierung als auch die Stromkonzerne massiv auf letztere setzen.</p>
<p>Kleine, privat installierte Photovoltaik-Anlagen sind übrigens, auch Dank heftiger Preissenkungen, mittlerweile durchaus attraktiv. Noch mehr gilt das für großflächige Systeme. Außerdem werden die Kosten mittelfristig weiter zurückgehen. Umgekehrt verhält es sich mit der konventionellen Stromerzeugung, etwa durch Kohle- oder Ölkraftwerke. Denn die fossilen Brennstoffe werden mit Sicherheit teurer.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-lebensluege-der-energiekonzerne-1205.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-lebensluege-der-energiekonzerne-1205.jpg" alt="Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft" title="Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft" width="540" height="300"/></a>
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Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft <span class="contributor">Bild von zabdiel</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/die-lebensluege-der-energiekonzerne#commentsRessourcen & EnergieKlimawandelAtomenergieErneuerbare EnergieKohleSolarenergieWindkraftDeutschlandSpanienSat, 19 May 2012 23:49:23 +0000Axel Weipert4664 at http://dasdossier.deGreen New Deal
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/green-new-deal
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Wie weit geht der Wandel? </div>
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<p><a href="http://www.links-netz.de/K_texte/K_hirsch_greendeal.html" class="urlicon urlicon-links-netz">Joachim Hirsch</a> widmet sich in einem längeren Beitrag den grundsätzlichen Voraussetzungen eines grünen, ökologischen Umbaus der Wirtschaft. Dabei dominiert bei ihm Skepsis, denn dieser Wandel würde sich stets in einem klar begrenzten Rahmen bewegen. So werde etwa Atom- durch Solarstrom ersetzt, nicht aber das Wachstum des Energieverbrauchs generell hinterfragt. Genauso, wie ein grüner Kapitalismus weiterhin auf Rohstoffe und Absatzmärkte angewiesen ist, sich an einer auch militärisch abgestützten Außenpolitik zur Durchsetzung dieser Interessen also nichts ändern wird. Eine Parallele sieht Hirsch dabei zwischen der Arbeiterbewegung und den modernen Ökogruppen. So wie einst bessere und notwendige Mindeststandards für die Arbeiterschaft durchgesetzt wurden, sorgt die Ökologiebewegung heute für ebenso notwendige Veränderungen auf ihrem Gebiet. Allerdings wird es kaum gelingen, das Wirtschaftssystem als ganzes umzukrempeln:</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/green-new-deal-1096.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Kraftwerk in Soweto, Südafrika]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/green-new-deal-1096.jpg" alt="Kraftwerk in Soweto, Südafrika" title="Kraftwerk in Soweto, Südafrika" width="540" height="300"/></a>
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Kraftwerk in Soweto, Südafrika <span class="contributor">Bild von carlosoliveirareis</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/green-new-deal" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/green-new-deal#commentsÖkologieRessourcen & EnergieKlimawandelAtomenergieGreen New DealRessourcenSolarenergieDeutschlandEmpfehlungSun, 01 Jan 2012 17:26:14 +0000Axel Weipert4344 at http://dasdossier.deVon Hitzewellen und Blockierern
http://dasdossier.de/magazin/wissen/oekologie/von-hitzewellen-und-blockierern
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Klimakonferenz in Durban </div>
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<p><a href="http://www.kontext-tv.de">Kontext <span class="caps">TV</span></a> ist ein unabhängiges Videoportal, das Hintergrundinformationen zum Zeitgeschehen bietet. Das Nachrichtenmagazin beschäftigt sich <a href="http://www.kontext-tv.de/sendung/05122011/klimakonferenz-durban">in dieser Sendung mit Perspektiven und Entwicklungen des Klimawandels</a> vor dem Hintergrund der Konferenz von Durban. Dazu werden Forscher und Aktivisten interviewt.</p>
http://dasdossier.de/magazin/wissen/oekologie/von-hitzewellen-und-blockierern#commentsÖkologieKlimawandelKlimagipfel in DurbanInterviewSat, 24 Dec 2011 23:00:00 +00004330 at http://dasdossier.deKlimaschutz im kleinen Kreis
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klimaschutz-im-kleinen-kreis
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Das absehbare Scheitern eines Abkommens erfordert neue Wege </div>
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<p>Auch die Klimakonferenz von Durban wird keinen Durchbruch bringen, darin sind sich <a href="http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/dezember/klimaschutz-last-exit-durban" class="urlicon urlicon-blaetter">Claus Leggewie in den Blättern</a> und <a href="http://www.freitag.de/politik/1148-der-un-prozess-ist-gescheitert-jetzt-m-ssen-sich-die-willigen-verb-nden" class="urlicon urlicon-freitag">Verena Schmitt-Roschmann im Freitag</a> einig. Denn die Blockadehaltung von USA und China bietet weiteren Staaten einen Vorwand, sich nicht an einer Fortsetzung des Kyoto-Protokolls zu beteiligen. So sind Absichtserklärungen und bestenfalls dünne Ergebnisse zu erwarten. Durch den wachsenden CO2-Ausstoß läuft aber die Zeit davon. Um den Klimaschutz als Ziel aber nicht aufzugeben, fordert Leggewie eine »Koalition der Willigen«, angeführt durch die Europäische Union:</p>
<blockquote><p>Die europäischen Unterhändler haben bereits in Kopenhagen erfahren, wie isoliert die EU auf internationalem Parkett ist. Der Ausweg aus der Klimakrise ist aber nicht weniger Europa, sondern mehr davon: erstens mehr Vergemeinschaftung in der Energie- und Infrastrukturpolitik, zweitens mehr Mitwirkung der Bürger bei Entscheidungen über Energien und Lebensstile der Zukunft und drittens, last but not least, mehr Macht für ein ökologisches Europa in den internationalen Verhandlungsarenen.</p>
</blockquote>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/klimaschutz-im-kleinen-kreis-1024.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Letzter Ausweg: Blitz und Donner über Durban]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/klimaschutz-im-kleinen-kreis-1024.jpg" alt="Letzter Ausweg: Blitz und Donner über Durban" title="Letzter Ausweg: Blitz und Donner über Durban" width="200" height="200"/></a>
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Letzter Ausweg: Blitz und Donner über Durban <span class="contributor">Bild von Richard Atkinson</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klimaschutz-im-kleinen-kreis" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klimaschutz-im-kleinen-kreis#commentsÖkologieKlimawandelCOP17Europäische UnionKlimagipfelKlimagipfel in DurbanKonjunkturprogrammSüdafrikaSun, 04 Dec 2011 07:00:00 +0000Martin Atzler4214 at http://dasdossier.deKuhhandel um das Klima
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/kuhhandel-um-das-klima
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Zur Klimakonferenz in Durban </div>
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<p>Am 28. November steht die nächste UNO-Klimakonferenz in Südafrika an. Doch aller Voraussicht nach wird sie keinen entscheidenden Durchbruch bringen. Dabei wäre der wichtiger als je zuvor. Im vergangenen Jahr ist der weltweite CO2-Ausstoss um 6% gestiegen, so stark wie noch nie. Überdies zeigen aktuelle Entwicklungen, dass der Klimawandel weiter voranschreitet. Seine Folgen – Dürren, Überschwemmungen, Versteppung – treffen allerdings vorwiegend die Entwicklungsländer.</p>
<p>Die <a href="http://www.woz.ch/artikel/2011/nr47/international/21443.html" class="urlicon urlicon-woz">neuen Verhandlungen</a> stehen unter ungünstigen Vorzeichen. Denn die USA und China sperren sich gegen verbindliche Verzichtserklärungen, und auch andere Länder geben sich zurückhaltend, wie etwa Polen oder Bolivien. Hinzu kommt, dass Japan seit der Katastrophe von Fukushima vermehrt auf klimaschädliche Kohlekraftwerke setzt. Keine guten Aussichten also für ehrgeizige Ziele. Nicht umsonst hat auch Umweltminister <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-10/durban-klimakonferenz-roettgen" class="urlicon urlicon-zeit">Norbert Röttgen</a> schon einmal vorsorglich die Erwartungen gedämpft - und betont, dass er vor allem die USA in der Pflicht sieht.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/kuhhandel-um-das-klima#commentsÖkologieOrganisationenKlimawandelCO²KlimagipfelKlimagipfel in DurbanKlimawandelUNOChinaSüdafrikaUSAMon, 28 Nov 2011 09:00:00 +0000Axel Weipert4194 at http://dasdossier.deTriade der Trippelschritte
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/aussenpolitik/triade-der-trippelschritte
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In Cancún soll die Klima- zur Realpolitik werden </div>
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<p>
Nach dem Scheitern des Klimagipfels 2009 in Kopenhagen geht es beim diesjährigen Gipfel im mexikanischen Urlaubsressorts Cancún am karibischen Meer um eine Politik der kleinen Schritte. <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/hoffen-auf-besseres-klima/" class="urlicon urlicon-taz">Trotz des Scheiterns des großen Wurfs sieht Bernhard Pötter in der taz darin eine Chance</a>. Es tue es sich jenseits des großen Abkommens an vielen kleinen Fronten durchaus etwas: So habe sich eine »Koalition der Willigen« aus Industrie- und Entwicklungsländern gefunden, die auch ohne ein großes Abkommen im Klimaschutz vorangehen will. China baut seine erneuerbare Energie aus; ein Fond für ökologische Technologie für Schwellenländer ist in Arbeit. So steht die Hoffnung im Raum, ein Abkommen in den folgenden Konferenzen auf den Weg zu bringen. Denn klar ist: Die bisherigen Beschlüsse werden den Klimawandel nicht dämpfen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/triade-der-trippelschritte-781.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Die Reihen fest geschlossen vor dem Gipfel in Cancún <br/>Bild von UN]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/triade-der-trippelschritte-781.jpg" alt="Die Reihen fest geschlossen vor dem Gipfel in Cancún <br/>Bild von UN" title="Die Reihen fest geschlossen vor dem Gipfel in Cancún " width="540" height="300"/></a>
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Die Reihen fest geschlossen vor dem Gipfel in Cancún <span class="contributor">Bild von UN</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/aussenpolitik/triade-der-trippelschritte#commentsÖkologieAußenpolitikKlimawandelKlimagipfelKlimagipfel in CancúnKlimawandelMexikoTue, 30 Nov 2010 15:20:49 +0000Caspar Bildner867 at http://dasdossier.deViele Quellen
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/viele-quellen
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Der deutsche Energiemix heute und morgen </div>
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</div>
<p>
In der <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E70B3F863A95B461C9C9619A5E6933F00~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" class="urlicon urlicon-faz">Frankfurter Allgemeinen</a> ist aus Anlass des anstehenden neuen Energiekonzepts der Bundesregierung ein informativer Überblick zur Situation in Deutschland erschienen. Dabei geht es auch um die zukünftigen Perspektiven von Kohle, Atomkraft, Gas und erneuerbaren Energieträgern; neben Fragen des Umweltschutzes sind auch solche der Versorgungssicherheit von großer Bedeutung.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/viele-quellen-729.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Braunkohlekraftwerk Jänschwalde <br/>Foto von Passenger Faber]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/viele-quellen-729.jpg" alt="Braunkohlekraftwerk Jänschwalde <br/>Foto von Passenger Faber" title="Braunkohlekraftwerk Jänschwalde" width="540" height="300"/></a>
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Braunkohlekraftwerk Jänschwalde <span class="contributor">Foto von Passenger Faber</span>
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</div>
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/viele-quellen#commentsÖkologieRessourcen & EnergieKlimawandelAtomenergieErdgasErneuerbare EnergieKohleUmweltschutzDeutschlandWed, 18 Aug 2010 08:11:36 +0000Axel Weipert746 at http://dasdossier.deKlima und Wetter
http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klima-und-wetter
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Die Zusammenhänge der Wetterphänomene in Pakistan und Rußland </div>
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</div>
<p>
Die extreme Hitze in Rußland und die Flutkatastrophe in Pakistan stehen in einem ursächlichen Zusammenhang,<a href="http://bazonline.ch/wissen/natur/Extreme-lassen-keinen-Trend-erkennen-/story/30198321" class="urlicon urlicon-bazonline"> schreibt die Basler Zeitung</a>. Wie im Rekordsommer 2003 wird bei einer Omega-Wetterlage ein stabiles Hoch- durch zwei Tiefdruckgebiete flankiert. Ob diese seltene Wetterlage durch den Klimawandel verursacht wird, ist allerdings nicht ausreichend erforscht; allerdings scheint die Wahrscheinlichkeit für außergewöhnliche Wetterereignisse erhöht.</p>
<p>
Die ARD hat zwei Dokumentationen zu den Folgen ausgestrahlt: <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video752700.html" class="urlicon urlicon-tagesschau">Ina Ruck zeigt</a>, wie in Rußland ganze Dörfer Opfer der Flammen werden. Die Regierung wird wegen der Schwächung der Brandbekämpfung mitverantwortlich für die Situation gemacht. Putin spielt den starken Mann, doch der Unmut in der Bevölkerung wächst. <a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,hh5mg4wnuzokldky~cm.asp" class="urlicon urlicon-daserste">Florian Meesmann versucht</a>, das Ausmaß der Fluten in Pakistan zu verdeutlichen – auch hier sind die Behörden überfordert.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/klima-und-wetter-724.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Flut in Pakistan <br/>Foto von Globovisión]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/klima-und-wetter-724.jpg" alt="Flut in Pakistan <br/>Foto von Globovisión" title="Flut in Pakistan" width="540" height="300"/></a>
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Flut in Pakistan <span class="contributor">Foto von Globovisión</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klima-und-wetter" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wissen/oekologie/klima-und-wetter#commentsÖkologieKlimawandelFlutkatastropheKlimaWaldbrändePakistanRusslandFri, 13 Aug 2010 01:41:16 +0000Caspar Bildner735 at http://dasdossier.deWettlauf zum Pol
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/voelkerrecht/wettlauf-zum-pol
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Rohstoffe und Seeverkehr in der Arktis </div>
</div>
</div>
<p>
Nach ersten Schätzungen lagern unter dem Eis der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32933/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Arktis</a> gewaltige Mengen an Erdöl und Erdgas. Bedingt durch den Klimawandel sind diese in absehbarer Zeit erschließbar; der Wettlauf um die Rechte auf diese Ressourcen hat jedenfalls bereits begonnen.</p>
<p>
Dabei geht es nicht ohne groteske Randerscheinungen zu. Der Streit zwischen Dänemark und Kanada um die strategisch wichtige Hans-Insel wird nicht nur mit Militär, sondern auch mit Whisky und Aquavit ausgetragen.</p>
<p>
Die Eisschmelze hat noch eine weitere wichtige Folge. So wird die Nordwestpassage bald dauerhaft eisfrei und damit für Handelsschiffe nutzbar sein. Auch hier gab es juristische Querelen zwischen den USA und Kanada.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/wettlauf-zum-pol-703.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Grönland <br/>Foto von wili hybrid]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/wettlauf-zum-pol-703.jpg" alt="Grönland <br/>Foto von wili hybrid" title="Grönland" width="540" height="300"/></a>
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Grönland <span class="contributor">Foto von wili hybrid</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/voelkerrecht/wettlauf-zum-pol#commentsRessourcen & EnergieVölkerrechtKlimawandelArktisArktischer OzeanErdgasErdölExplorationNordwestpassageSeerechtTiefseeDänemarkGrönlandKanadaRusslandUSATue, 13 Jul 2010 08:07:50 +0000Axel Weipert695 at http://dasdossier.de