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Die Rückspultaste
Der Retro-Podcast, der sich monatlich einem Thema von gestern, vorgestern oder vorvorgestern widmet. Dazu gehören Popkultur, aber auch Persönliches und Geschichten aus unserer Provinz-Heimatstadt Lüdenscheid. Eine Zeitkapsel für die Ohren und die Suche nach der Antwort auf die Frage, wie wir zu dem wurden, was wir heute sind.
Fri, 25 Sep 2026 01:36:05 +0000
Fri, 25 Sep 2026 03:36:05 +0200
podcaster.de Feedarator 6.1 ()
dierueckspultaste@gmail.com (Sebastian Göttling)
Sebastian Göttling
Podcast
Sebastian Göttling
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Sebastian Göttling
dierueckspultaste@gmail.com
Der Retro-Podcast. Popkultur und Persönliches von gestern, vorgestern und vorvorgestern.
Der Retro-Podcast, der sich monatlich einem Thema von gestern, vorgestern oder vorvorgestern widmet. Dazu gehören Popkultur, aber auch Persönliches und Geschichten aus unserer Provinz-Heimatstadt Lüdenscheid. Eine Zeitkapsel für die Ohren und die Suche nach der Antwort auf die Frage, wie wir zu dem wurden, was wir heute sind.
episodic
127: Eine Nacht im Crest-Hotel
Schon viele Namen trug das heutige Mercure-Hotel im Laufe seiner Geschichte: Hollstein, Hollstein-Ramada, Queens und – am bedeutsamsten für die Kindheit der Rückspultastler – das Crest-Hotel. Diese Folge erzählt, warum eigentlich, aber außerdem die Geschichte einer weiteren Lüdenscheider Betonburg. Ein architektonisches Ausrufezeichen am Rande der grünen Lunge der Stadt, am Stadtpark. Die Historie des Vorgängerhauses geht zurück in die Gründerzeit – in dessen Schatten wurde zu Zeiten des Dritten Reichs ein umstrittenes Monument eingeweiht – und das ebenfalls monumentale, heutige Haus entstand in der ersten Hälfte der 1970er, als sich die Stadt mit Sauerlandlinie, Tunnel und jeder Menge Beton neu erfand. Doch im Gegensatz zu vielen Bauwerken aus der selben Zeit floriert das Hotel. Neben aller faktischen Aufarbeitung tun Simon & Sebastian etwas Naheliegendes und Lohnenswertes, was man in seiner eigenen Heimat trotzdem nur selten tut: Sie verbringen eine Nacht im bekanntesten Hotel der Stadt. (Disclaimer: Die Dienste und Angebote des Hotels, mit Ausnahme des Frühstücks, hat der Podcast aus eigener Tasche gezahlt.) Der Dank der Taste für gilt dem Team des Mercure-Hotels Lüdenscheid, stellvertretend Direktorin Katja Günther. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt!
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Fri, 25 Sep 2026 03:35:00 +0200
2026/08/25/127-eine-nacht-im-crest-hotel/
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Sebastian Göttling
Schon viele Namen trug das heutige Mercure-Hotel im Laufe seiner Geschichte: Hollstein, Hollstein-Ramada, Queens und – am bedeutsamsten für die Kindheit der Rückspultastler – das Crest-Hotel. Diese Folge erzählt, warum eigentlich, aber außerdem die Geschichte einer weiteren Lüdenscheider Betonburg. Ein architektonisches Ausrufezeichen am Rande der grünen Lunge der Stadt, am Stadtpark. Die Historie des Vorgängerhauses geht zurück in die Gründerzeit – in dessen Schatten wurde zu Zeiten des Dritten Reichs ein umstrittenes Monument eingeweiht – und das ebenfalls monumentale, heutige Haus entstand in der ersten Hälfte der 1970er, als sich die Stadt mit Sauerlandlinie, Tunnel und jeder Menge Beton neu erfand. Doch im Gegensatz zu vielen Bauwerken aus der selben Zeit floriert das Hotel. Neben aller faktischen Aufarbeitung tun Simon & Sebastian etwas Naheliegendes und Lohnenswertes, was man in seiner eigenen Heimat trotzdem nur selten tut: Sie verbringen eine Nacht im bekanntesten Hotel der Stadt. (Disclaimer: Die Dienste und Angebote des Hotels, mit Ausnahme des Frühstücks, hat der Podcast aus eigener Tasche gezahlt.) Der Dank der Taste für gilt dem Team des Mercure-Hotels Lüdenscheid, stellvertretend Direktorin Katja Günther. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt!
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Sebastian Göttling
4:05:39
Eine Nacht im Crest-Hotel
Schon viele Namen trug das heutige Mercure-Hotel im Laufe seiner Geschichte: Hollstein, Hollstein-Ramada, Queens und – am bedeutsamsten für die Kindheit der Rückspultastler – das Crest-Hotel. Diese Folge erzählt, warum eigentlich, aber außerdem die Geschichte einer weiteren Lüdenscheider Betonburg. Ein architektonisches Ausrufezeichen am Rande der grünen Lunge der Stadt, am Stadtpark. Die Historie des Vorgängerhauses geht zurück in die Gründerzeit – in dessen Schatten wurde zu Zeiten des Dritten Reichs ein umstrittenes Monument eingeweiht – und das ebenfalls monumentale, heutige Haus entstand in der ersten Hälfte der 1970er, als sich die Stadt mit Sauerlandlinie, Tunnel und jeder Menge Beton neu erfand. Doch im Gegensatz zu vielen Bauwerken aus der selben Zeit floriert das Hotel. Neben aller faktischen Aufarbeitung tun Simon & Sebastian etwas Naheliegendes und Lohnenswertes, was man in seiner eigenen Heimat trotzdem nur selten tut: Sie verbringen eine Nacht im bekanntesten Hotel der Stadt. (Disclaimer: Die Dienste und Angebote des Hotels, mit Ausnahme des Frühstücks, hat der Podcast aus eigener Tasche gezahlt.) Der Dank der Taste für gilt dem Team des Mercure-Hotels Lüdenscheid, stellvertretend Direktorin Katja Günther. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt!
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126: Am Kiosk IV – TV Hören und Sehen/Spielfilm
Willkommen zurück im Kiosk am Ende des Universums, der zwar nach wie vor keine Lesestube ist, in dem sich aber zum vierten Mal die Rückspultastler treffen, um zu blättern in Altpapier im buchstäblichen Sinne. Diesmal geht es um eine publizistische Gattung, die mittlerweile zwar arg aus der Mode gekommen, deren Historie aber umso faszinierender ist: die Fernsehzeitschrift. Nach dem geschichtlichen Rundumschlag zeigt Sebastian seinem "Kunden" Simon die TV Hören und Sehen, denn diese – und nicht etwa die Hörzu – war die Programmübersicht der Wahl in seinem Elternhaus. Vielleicht, weil sie sich eher nach Art einer Illustrierten an eine weibliche Zielgruppe richtete? Ganz anders gestrickt die zweite Zeitschrift dieser Ausgabe, Fazitator Christians Abo-Stammzeitschrift, die TV Spielfilm. Sie revolutionierte Anfang der 1990er das Marktsegment und bot Filmrezensionen für ein eher männliches Publikum. Voller Humor, Action, Anspruch, Spannung, Erotik und vor allem mit den Daumen, die heute noch das Wertungssystem bei Trek am Dienstag bestimmen.
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Fri, 28 Aug 2026 03:35:00 +0200
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Sebastian Göttling
Willkommen zurück im Kiosk am Ende des Universums, der zwar nach wie vor keine Lesestube ist, in dem sich aber zum vierten Mal die Rückspultastler treffen, um zu blättern in Altpapier im buchstäblichen Sinne. Diesmal geht es um eine publizistische Gattung, die mittlerweile zwar arg aus der Mode gekommen, deren Historie aber umso faszinierender ist: die Fernsehzeitschrift. Nach dem geschichtlichen Rundumschlag zeigt Sebastian seinem "Kunden" Simon die TV Hören und Sehen, denn diese – und nicht etwa die Hörzu – war die Programmübersicht der Wahl in seinem Elternhaus. Vielleicht, weil sie sich eher nach Art einer Illustrierten an eine weibliche Zielgruppe richtete? Ganz anders gestrickt die zweite Zeitschrift dieser Ausgabe, Fazitator Christians Abo-Stammzeitschrift, die TV Spielfilm. Sie revolutionierte Anfang der 1990er das Marktsegment und bot Filmrezensionen für ein eher männliches Publikum. Voller Humor, Action, Anspruch, Spannung, Erotik und vor allem mit den Daumen, die heute noch das Wertungssystem bei Trek am Dienstag bestimmen.
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Sebastian Göttling
4:18:26
Am Kiosk IV – TV Hören und Sehen/Spielfilm
Willkommen zurück im Kiosk am Ende des Universums, der zwar nach wie vor keine Lesestube ist, in dem sich aber zum vierten Mal die Rückspultastler treffen, um zu blättern in Altpapier im buchstäblichen Sinne. Diesmal geht es um eine publizistische Gattung, die mittlerweile zwar arg aus der Mode gekommen, deren Historie aber umso faszinierender ist: die Fernsehzeitschrift. Nach dem geschichtlichen Rundumschlag zeigt Sebastian seinem "Kunden" Simon die TV Hören und Sehen, denn diese – und nicht etwa die Hörzu – war die Programmübersicht der Wahl in seinem Elternhaus. Vielleicht, weil sie sich eher nach Art einer Illustrierten an eine weibliche Zielgruppe richtete? Ganz anders gestrickt die zweite Zeitschrift dieser Ausgabe, Fazitator Christians Abo-Stammzeitschrift, die TV Spielfilm. Sie revolutionierte Anfang der 1990er das Marktsegment und bot Filmrezensionen für ein eher männliches Publikum. Voller Humor, Action, Anspruch, Spannung, Erotik und vor allem mit den Daumen, die heute noch das Wertungssystem bei Trek am Dienstag bestimmen.
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125: Unser 1994, Teil XIII – 16. bis 30. Juni
In der 13. Ausgabe des langsamsten, ausführlichsten und nerdigsten Jahresrückblicks der Welt endet für Christian & Sebastian das neunte Schuljahr. Wie wohl die Zeugnisse ausfallen…? Weil der Rückspultasten-Chef bereits einen großen USA-Urlaub hinter sich hat, bereitet er sich auf einen Jahrhundertsommer im heimischen Lüdenscheid vor. Dabei findet sogar Coming-of-Age statt, denn er sucht Jugendzimmermöbel aus, um sich bald von einem Stück Kindheit zu trennen. Den Fazitator hingegen zieht es nach Holland, was er zum Anlaß nimmt, den Sommer 1994 ausführlich audiell zu dokumentieren. Für die Hörerschaft heißt das: So viele original zeitgenössische Einspieler wie nie zuvor. Auch beinhaltet diese Ausgabe den liebsten doppelten Tagebucheintrag der beiden: Den 24. Juni 1994. Aber hört selbst – und laßt die Worte von Klassenlehrer Utsch in euch nachklingen: Schön war die Zeit!
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Fri, 31 Jul 2026 03:35:00 +0200
2026/07/31/125-unser-1994-teil-xiii-16-bis-30-juni/
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Sebastian Göttling
In der 13. Ausgabe des langsamsten, ausführlichsten und nerdigsten Jahresrückblicks der Welt endet für Christian & Sebastian das neunte Schuljahr. Wie wohl die Zeugnisse ausfallen…? Weil der Rückspultasten-Chef bereits einen großen USA-Urlaub hinter sich hat, bereitet er sich auf einen Jahrhundertsommer im heimischen Lüdenscheid vor. Dabei findet sogar Coming-of-Age statt, denn er sucht Jugendzimmermöbel aus, um sich bald von einem Stück Kindheit zu trennen. Den Fazitator hingegen zieht es nach Holland, was er zum Anlaß nimmt, den Sommer 1994 ausführlich audiell zu dokumentieren. Für die Hörerschaft heißt das: So viele original zeitgenössische Einspieler wie nie zuvor. Auch beinhaltet diese Ausgabe den liebsten doppelten Tagebucheintrag der beiden: Den 24. Juni 1994. Aber hört selbst – und laßt die Worte von Klassenlehrer Utsch in euch nachklingen: Schön war die Zeit!
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Sebastian Göttling
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Unser 1994, Teil XIII
16. bis 30. Juni
In der 13. Ausgabe des langsamsten, ausführlichsten und nerdigsten Jahresrückblicks der Welt endet für Christian & Sebastian das neunte Schuljahr. Wie wohl die Zeugnisse ausfallen…? Weil der Rückspultasten-Chef bereits einen großen USA-Urlaub hinter sich hat, bereitet er sich auf einen Jahrhundertsommer im heimischen Lüdenscheid vor. Dabei findet sogar Coming-of-Age statt, denn er sucht Jugendzimmermöbel aus, um sich bald von einem Stück Kindheit zu trennen. Den Fazitator hingegen zieht es nach Holland, was er zum Anlaß nimmt, den Sommer 1994 ausführlich audiell zu dokumentieren. Für die Hörerschaft heißt das: So viele original zeitgenössische Einspieler wie nie zuvor. Auch beinhaltet diese Ausgabe den liebsten doppelten Tagebucheintrag der beiden: Den 24. Juni 1994. Aber hört selbst – und laßt die Worte von Klassenlehrer Utsch in euch nachklingen: Schön war die Zeit!
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Spezial: Die Brücke – Traum & Alptraum einer Stadt
Vier Jahre und zwanzig Tage – vom 2. Dezember 2021 bis zum 22. Dezember 2025 – hatte Lüdenscheids Brücke eine Lücke. Die Autobahn 45, infrastrukturelle Lebensader der Region, war über dem Rahmedetal unterbrochen, mit schwerwiegenden Folgen für die Heimatregion der Rückspultaste. Benedikt Müller, Mitarbeiter des Geschichtsmuseums in Lüdenscheid, kuratierte eine aktuell laufende Ausstellung, die historischen, aber auch emotionalen Kontext bringt. Und weil Simon & Sebastian noch immer im musealen Dokumentationsmodus sind, heute eine Sonderfolge.
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Sun, 19 Jul 2026 03:35:00 +0200
2026/07/19/spezial-die-bruecke-traum-alptraum-einer-stadt/
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Sebastian Göttling
Vier Jahre und zwanzig Tage – vom 2. Dezember 2021 bis zum 22. Dezember 2025 – hatte Lüdenscheids Brücke eine Lücke. Die Autobahn 45, infrastrukturelle Lebensader der Region, war über dem Rahmedetal unterbrochen, mit schwerwiegenden Folgen für die Heimatregion der Rückspultaste. Benedikt Müller, Mitarbeiter des Geschichtsmuseums in Lüdenscheid, kuratierte eine aktuell laufende Ausstellung, die historischen, aber auch emotionalen Kontext bringt. Und weil Simon & Sebastian noch immer im musealen Dokumentationsmodus sind, heute eine Sonderfolge.
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Sebastian Göttling
Die Brücke – Traum & Alptraum einer Stadt
Spezial
Vier Jahre und zwanzig Tage – vom 2. Dezember 2021 bis zum 22. Dezember 2025 – hatte Lüdenscheids Brücke eine Lücke. Die Autobahn 45, infrastrukturelle Lebensader der Region, war über dem Rahmedetal unterbrochen, mit schwerwiegenden Folgen für die Heimatregion der Rückspultaste. Benedikt Müller, Mitarbeiter des Geschichtsmuseums in Lüdenscheid, kuratierte eine aktuell laufende Ausstellung, die historischen, aber auch emotionalen Kontext bringt. Und weil Simon & Sebastian noch immer im musealen Dokumentationsmodus sind, heute eine Sonderfolge.
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Spezial: 3 Mann im Bett am Freitag
Als die Tagebuch-Folgen der Rückspultaste Ende März 1994 erreicht hatten, wurde die Faszination des damals jugendlichen Christians mit einer ARD-Serie namens "3 Mann im Bett" zuerst zum Fragezeichen, dann zum Treppenwitz und schließlich zur Legende. Höchste Zeit also, den Nebel zu lüften. Christian & Sebastian haben sie gesehen, die Pilotfolge und das erste Staffelfinale der Krankenhaus-Klamotte von und mit Jochen Busse, René Heinersdorff, Karsten Speck und Hans-Peter Korff. Und was zunächst wie belangloses Boulevardtheater anmutet, läßt die beiden doch viel entdecken und macht die heutige Sonderfolge sogar zu einem Epilog der 2025er Humor-Sendereihe.
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Fri, 10 Jul 2026 03:35:00 +0200
2026/07/10/spezial-3-mann-im-bett-am-freitag/
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Sebastian Göttling
Als die Tagebuch-Folgen der Rückspultaste Ende März 1994 erreicht hatten, wurde die Faszination des damals jugendlichen Christians mit einer ARD-Serie namens "3 Mann im Bett" zuerst zum Fragezeichen, dann zum Treppenwitz und schließlich zur Legende. Höchste Zeit also, den Nebel zu lüften. Christian & Sebastian haben sie gesehen, die Pilotfolge und das erste Staffelfinale der Krankenhaus-Klamotte von und mit Jochen Busse, René Heinersdorff, Karsten Speck und Hans-Peter Korff. Und was zunächst wie belangloses Boulevardtheater anmutet, läßt die beiden doch viel entdecken und macht die heutige Sonderfolge sogar zu einem Epilog der 2025er Humor-Sendereihe.
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Sebastian Göttling
3 Mann im Bett am Freitag
Als die Tagebuch-Folgen der Rückspultaste Ende März 1994 erreicht hatten, wurde die Faszination des damals jugendlichen Christians mit einer ARD-Serie namens "3 Mann im Bett" zuerst zum Fragezeichen, dann zum Treppenwitz und schließlich zur Legende. Höchste Zeit also, den Nebel zu lüften. Christian & Sebastian haben sie gesehen, die Pilotfolge und das erste Staffelfinale der Krankenhaus-Klamotte von und mit Jochen Busse, René Heinersdorff, Karsten Speck und Hans-Peter Korff. Und was zunächst wie belangloses Boulevardtheater anmutet, läßt die beiden doch viel entdecken und macht die heutige Sonderfolge sogar zu einem Epilog der 2025er Humor-Sendereihe.
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124: In memory of Brandon Tartikoff
Die DS9-Folge, die Trek am Dienstag in dieser Woche besprach, A Time to Stand, startet mit einer Widmung auf schwarzem Bildschirm: In memory of Brandon Tartikoff. Ein Name, der hierzulande nicht vielen ein Begriff ist. Doch was ist mit klangvollen Titeln wie The Golden Girls, Miami Vice, The Cosby Show, Seinfeld, Knight Rider, The A-Team und ALF? Die kennen fast alle aus der Generation Rückspultaste – und viele lieben diese Serien. (Okay, Cosby eher weniger.) In Auftrag gab all diese Serienklassiker – ihr werdet es erraten haben – besagter Brandon Tartikoff, denn er war in den 1980ern Unterhaltungschef beim Sender NBC. Damals der jüngste Executive seiner Art, dessen Hits ein Network vom Schlußlicht in einen Spitzenreiter verwandelten und der selbst in den USA zu einem Medien-Superstar avancierte. 1997 starb Tartikoff im Alter von gerade einmal 48 Jahren. Ein Mann, der das Fernsehen liebte und es wie kein anderer formte. Die Rückspultaste wirft ein Blick auf Tartikoffs Leben und sein überreiches Schaffen, voller TV-Philosophie und Anekdoten.
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Fri, 26 Jun 2026 03:35:00 +0200
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Sebastian Göttling
Die DS9-Folge, die Trek am Dienstag in dieser Woche besprach, A Time to Stand, startet mit einer Widmung auf schwarzem Bildschirm: In memory of Brandon Tartikoff. Ein Name, der hierzulande nicht vielen ein Begriff ist. Doch was ist mit klangvollen Titeln wie The Golden Girls, Miami Vice, The Cosby Show, Seinfeld, Knight Rider, The A-Team und ALF? Die kennen fast alle aus der Generation Rückspultaste – und viele lieben diese Serien. (Okay, Cosby eher weniger.) In Auftrag gab all diese Serienklassiker – ihr werdet es erraten haben – besagter Brandon Tartikoff, denn er war in den 1980ern Unterhaltungschef beim Sender NBC. Damals der jüngste Executive seiner Art, dessen Hits ein Network vom Schlußlicht in einen Spitzenreiter verwandelten und der selbst in den USA zu einem Medien-Superstar avancierte. 1997 starb Tartikoff im Alter von gerade einmal 48 Jahren. Ein Mann, der das Fernsehen liebte und es wie kein anderer formte. Die Rückspultaste wirft ein Blick auf Tartikoffs Leben und sein überreiches Schaffen, voller TV-Philosophie und Anekdoten.
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Sebastian Göttling
In memory of Brandon Tartikoff
Die DS9-Folge, die Trek am Dienstag in dieser Woche besprach, A Time to Stand, startet mit einer Widmung auf schwarzem Bildschirm: In memory of Brandon Tartikoff. Ein Name, der hierzulande nicht vielen ein Begriff ist. Doch was ist mit klangvollen Titeln wie The Golden Girls, Miami Vice, The Cosby Show, Seinfeld, Knight Rider, The A-Team und ALF? Die kennen fast alle aus der Generation Rückspultaste – und viele lieben diese Serien. (Okay, Cosby eher weniger.) In Auftrag gab all diese Serienklassiker – ihr werdet es erraten haben – besagter Brandon Tartikoff, denn er war in den 1980ern Unterhaltungschef beim Sender NBC. Damals der jüngste Executive seiner Art, dessen Hits ein Network vom Schlußlicht in einen Spitzenreiter verwandelten und der selbst in den USA zu einem Medien-Superstar avancierte. 1997 starb Tartikoff im Alter von gerade einmal 48 Jahren. Ein Mann, der das Fernsehen liebte und es wie kein anderer formte. Die Rückspultaste wirft ein Blick auf Tartikoffs Leben und sein überreiches Schaffen, voller TV-Philosophie und Anekdoten.
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Spezial: He-Man heute
Bei der Macht von Grayskull, wer hätte das gedacht? Nach einer halben Ewigkeit in der Development Hell und 39 Jahre nach dem ersten Versuch bekommen die Masters of the Universe einen weiteren Kinofilm. Simon & Jan, immense Fans von Toyline, Europa-Hörspielreihe und Lore, begaben sich zur Vorpremiere in ihre jeweiligen Lichtspielhäuser und auch auf Gelegenheits-Eternianer Sebastian machte der Streifen im Vorfeld einen überraschend spaßigen Eindruck. Die Frage: Hat dieser Kintopp die Macht?
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Sun, 07 Jun 2026 03:35:00 +0200
2026/06/07/spezial-he-man-heute/
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Bei der Macht von Grayskull, wer hätte das gedacht? Nach einer halben Ewigkeit in der Development Hell und 39 Jahre nach dem ersten Versuch bekommen die Masters of the Universe einen weiteren Kinofilm. Simon & Jan, immense Fans von Toyline, Europa-Hörspielreihe und Lore, begaben sich zur Vorpremiere in ihre jeweiligen Lichtspielhäuser und auch auf Gelegenheits-Eternianer Sebastian machte der Streifen im Vorfeld einen überraschend spaßigen Eindruck. Die Frage: Hat dieser Kintopp die Macht?
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Sebastian Göttling
He-Man heute
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Bei der Macht von Grayskull, wer hätte das gedacht? Nach einer halben Ewigkeit in der Development Hell und 39 Jahre nach dem ersten Versuch bekommen die Masters of the Universe einen weiteren Kinofilm. Simon & Jan, immense Fans von Toyline, Europa-Hörspielreihe und Lore, begaben sich zur Vorpremiere in ihre jeweiligen Lichtspielhäuser und auch auf Gelegenheits-Eternianer Sebastian machte der Streifen im Vorfeld einen überraschend spaßigen Eindruck. Die Frage: Hat dieser Kintopp die Macht?
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123: Haus der Geschichte
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
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Fri, 29 May 2026 03:35:00 +0200
2026/05/29/123-haus-der-geschichte/
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Sebastian Göttling
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
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Sebastian Göttling
Haus der Geschichte
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
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122: Unsere tollen Prominenten
Was kann an einem Feiertag schöner sein als sich vorzustellen, es wäre Samstagabend Ende der 1980er und auf den Öffentlich-Rechtlichen läuft eine große Unterhaltungs- und Rateshow? Nichts, finden wir! Zwar herrscht langsam, aber sicher Ebbe im Sack der Prominenten, der eigentlich ein Schächtelchen ist – dennoch haben Jan, Gerrit und Sebastian schon zum achten Mal 21 Prominente von vorgestern gezogen und jede Menge sachdienliche Hinweise erarbeitet. Was bei der Jagd um Spannung, Spaß & Punkte gar nicht einfach war, jetzt wo die Supernasen Gottschalk & Krüger aus dem Rennen sind. Wir wünschen Ihnen, sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wie immer angenehme Unterhaltung und heiteres Mitgrübeln. Die nachfolgenden Podcasts verschieben sich um fünfundzwanzig Minuten. Wer die sieben bisherigen Ausgaben dieses Formats hören möchte, findet diese in unseren Folgen 40, 53, 63, 76, 87, 98 und 111.
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Fri, 01 May 2026 03:35:00 +0200
2025/05/01/122-unsere-tollen-prominenten/
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dierueckspultaste@gmail.com (Sebastian Göttling)
Sebastian Göttling
Was kann an einem Feiertag schöner sein als sich vorzustellen, es wäre Samstagabend Ende der 1980er und auf den Öffentlich-Rechtlichen läuft eine große Unterhaltungs- und Rateshow? Nichts, finden wir! Zwar herrscht langsam, aber sicher Ebbe im Sack der Prominenten, der eigentlich ein Schächtelchen ist – dennoch haben Jan, Gerrit und Sebastian schon zum achten Mal 21 Prominente von vorgestern gezogen und jede Menge sachdienliche Hinweise erarbeitet. Was bei der Jagd um Spannung, Spaß & Punkte gar nicht einfach war, jetzt wo die Supernasen Gottschalk & Krüger aus dem Rennen sind. Wir wünschen Ihnen, sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wie immer angenehme Unterhaltung und heiteres Mitgrübeln. Die nachfolgenden Podcasts verschieben sich um fünfundzwanzig Minuten. Wer die sieben bisherigen Ausgaben dieses Formats hören möchte, findet diese in unseren Folgen 40, 53, 63, 76, 87, 98 und 111.
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Sebastian Göttling
Unsere tollen Prominenten
Was kann an einem Feiertag schöner sein als sich vorzustellen, es wäre Samstagabend Ende der 1980er und auf den Öffentlich-Rechtlichen läuft eine große Unterhaltungs- und Rateshow? Nichts, finden wir! Zwar herrscht langsam, aber sicher Ebbe im Sack der Prominenten, der eigentlich ein Schächtelchen ist – dennoch haben Jan, Gerrit und Sebastian schon zum achten Mal 21 Prominente von vorgestern gezogen und jede Menge sachdienliche Hinweise erarbeitet. Was bei der Jagd um Spannung, Spaß & Punkte gar nicht einfach war, jetzt wo die Supernasen Gottschalk & Krüger aus dem Rennen sind. Wir wünschen Ihnen, sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wie immer angenehme Unterhaltung und heiteres Mitgrübeln. Die nachfolgenden Podcasts verschieben sich um fünfundzwanzig Minuten. Wer die sieben bisherigen Ausgaben dieses Formats hören möchte, findet diese in unseren Folgen 40, 53, 63, 76, 87, 98 und 111.
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121: Wehrdienstverweigerer
Stillgestanden! Okay, rühren. Bis 2011 gab es in der Bundesrepublik die Wehrpflicht. (Vielleicht bald wieder.) Und wenn man nicht gerade ausgemustert wurde, dann kam man um den Aufenthalt in der Kaserne nur herum, indem man aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigerte und zum Zivildienstleistenden wurde. Spoiler-Alarm: Keiner der Rückspul-Kollegen war beim Bund, aber einige waren Zivis und leisteten zwischen 1997 und 1999 dreizehn Monate lang soziale Dienste. So berichten heute Simon, Gerrit, Jan & Sebastian davon, wie sie selbst und ihre Familien dem Militär oder dem Friedensdienst gegenüber eingestellt waren. Wie man sich eine Musterung vorzustellen hat. In welche Einrichtungen es sie im Zivildienst verschlug und wie der Alltag aussah – dort in diesem Niemandsland zwischen Schule und Erwachsen.
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Fri, 27 Mar 2026 03:35:00 +0100
2026/03/27/121-wehrdienstverweigerer/
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Sebastian Göttling
Stillgestanden! Okay, rühren. Bis 2011 gab es in der Bundesrepublik die Wehrpflicht. (Vielleicht bald wieder.) Und wenn man nicht gerade ausgemustert wurde, dann kam man um den Aufenthalt in der Kaserne nur herum, indem man aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigerte und zum Zivildienstleistenden wurde. Spoiler-Alarm: Keiner der Rückspul-Kollegen war beim Bund, aber einige waren Zivis und leisteten zwischen 1997 und 1999 dreizehn Monate lang soziale Dienste. So berichten heute Simon, Gerrit, Jan & Sebastian davon, wie sie selbst und ihre Familien dem Militär oder dem Friedensdienst gegenüber eingestellt waren. Wie man sich eine Musterung vorzustellen hat. In welche Einrichtungen es sie im Zivildienst verschlug und wie der Alltag aussah – dort in diesem Niemandsland zwischen Schule und Erwachsen.
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Sebastian Göttling
Wehrdienstverweigerer
Stillgestanden! Okay, rühren. Bis 2011 gab es in der Bundesrepublik die Wehrpflicht. (Vielleicht bald wieder.) Und wenn man nicht gerade ausgemustert wurde, dann kam man um den Aufenthalt in der Kaserne nur herum, indem man aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigerte und zum Zivildienstleistenden wurde. Spoiler-Alarm: Keiner der Rückspul-Kollegen war beim Bund, aber einige waren Zivis und leisteten zwischen 1997 und 1999 dreizehn Monate lang soziale Dienste. So berichten heute Simon, Gerrit, Jan & Sebastian davon, wie sie selbst und ihre Familien dem Militär oder dem Friedensdienst gegenüber eingestellt waren. Wie man sich eine Musterung vorzustellen hat. In welche Einrichtungen es sie im Zivildienst verschlug und wie der Alltag aussah – dort in diesem Niemandsland zwischen Schule und Erwachsen.
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120: Feuersteins Nacht 1998
Am Morgen des 8. September 1997 war Herbert Feuerstein hundemüde gewesen. Grund war nicht sein Fernsehhund Billy, sondern eine zwölfstündige Livesendung, für die der Westdeutsche Rundfunk Himmel, Hölle, Intendanz & Ü-Wagen in Bewegung gesetzt hatte. Feuerstein war zutiefst unzufrieden aus diesem Experiment herausgegangen, ein an seinem Fernseh-Waterloo gescheiterter Napoleon. (Die Rückspultaste berichtete.) Doch was für ein Unterschied ein Jahr machen kann. Am Abend des 6. September 1998 war Chefhektiker Feuerstein voll des Optimismus wieder am Start in seiner Dachgeschoßwohnung im Kölner Severinsviertel. Zum zweiten Mal zwölf lange Stunden vor sich. Diesmal würde alles (naja, vieles) gelingen und nicht wieder die Hälfte aller geplanten Aktionen ins Wasser fallen. Seine charmante Nachbarin Anke war erneut mit von der Partie, ein Stockwerk weiter oben. Billy sowieso – und diesmal gab es tatkräftige Unterstützung von Götz Alsmann, Gotthilf Fischer, Dolly Buster, Herrn Fuji, Queen Elisabeth II., WDR-Intendant Fritz Pleitgen und vom Kölner Rundfunkorchester. Schalten in ARD-Büros rund um die Welt sollte es geben. Ein Feierabendkölsch mit Willy Millowitsch, Sticheleien mit Eva Herman, Lagerfeuergesang mit Beckmann, Gassigehen mit Ulla Kock am Brink, kretisches Omelett mit Bio, ein sabotierender Harald Schmidt, Fachsimpeln mit Experten von Handleser bis Ernährungsberater – und die Weltpremiere der WDR-Hymne. (Du großer Sender, überstrahlest alle Länder.) Tadderich Simon, Fazitator Christian & Sebastian widmen sich ein weiteres Mal ihrem kreativen Vorbild. Herbert Feuerstein will return.
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Fri, 27 Feb 2026 03:35:00 +0100
2026/02/27/feuersteins-nacht-1998/
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dierueckspultaste@gmail.com (Sebastian Göttling)
Sebastian Göttling
Am Morgen des 8. September 1997 war Herbert Feuerstein hundemüde gewesen. Grund war nicht sein Fernsehhund Billy, sondern eine zwölfstündige Livesendung, für die der Westdeutsche Rundfunk Himmel, Hölle, Intendanz & Ü-Wagen in Bewegung gesetzt hatte. Feuerstein war zutiefst unzufrieden aus diesem Experiment herausgegangen, ein an seinem Fernseh-Waterloo gescheiterter Napoleon. (Die Rückspultaste berichtete.) Doch was für ein Unterschied ein Jahr machen kann. Am Abend des 6. September 1998 war Chefhektiker Feuerstein voll des Optimismus wieder am Start in seiner Dachgeschoßwohnung im Kölner Severinsviertel. Zum zweiten Mal zwölf lange Stunden vor sich. Diesmal würde alles (naja, vieles) gelingen und nicht wieder die Hälfte aller geplanten Aktionen ins Wasser fallen. Seine charmante Nachbarin Anke war erneut mit von der Partie, ein Stockwerk weiter oben. Billy sowieso – und diesmal gab es tatkräftige Unterstützung von Götz Alsmann, Gotthilf Fischer, Dolly Buster, Herrn Fuji, Queen Elisabeth II., WDR-Intendant Fritz Pleitgen und vom Kölner Rundfunkorchester. Schalten in ARD-Büros rund um die Welt sollte es geben. Ein Feierabendkölsch mit Willy Millowitsch, Sticheleien mit Eva Herman, Lagerfeuergesang mit Beckmann, Gassigehen mit Ulla Kock am Brink, kretisches Omelett mit Bio, ein sabotierender Harald Schmidt, Fachsimpeln mit Experten von Handleser bis Ernährungsberater – und die Weltpremiere der WDR-Hymne. (Du großer Sender, überstrahlest alle Länder.) Tadderich Simon, Fazitator Christian & Sebastian widmen sich ein weiteres Mal ihrem kreativen Vorbild. Herbert Feuerstein will return.
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Sebastian Göttling
5:25:58
Feuersteins Nacht 1998
Am Morgen des 8. September 1997 war Herbert Feuerstein hundemüde gewesen. Grund war nicht sein Fernsehhund Billy, sondern eine zwölfstündige Livesendung, für die der Westdeutsche Rundfunk Himmel, Hölle, Intendanz & Ü-Wagen in Bewegung gesetzt hatte. Feuerstein war zutiefst unzufrieden aus diesem Experiment herausgegangen, ein an seinem Fernseh-Waterloo gescheiterter Napoleon. (Die Rückspultaste berichtete.) Doch was für ein Unterschied ein Jahr machen kann. Am Abend des 6. September 1998 war Chefhektiker Feuerstein voll des Optimismus wieder am Start in seiner Dachgeschoßwohnung im Kölner Severinsviertel. Zum zweiten Mal zwölf lange Stunden vor sich. Diesmal würde alles (naja, vieles) gelingen und nicht wieder die Hälfte aller geplanten Aktionen ins Wasser fallen. Seine charmante Nachbarin Anke war erneut mit von der Partie, ein Stockwerk weiter oben. Billy sowieso – und diesmal gab es tatkräftige Unterstützung von Götz Alsmann, Gotthilf Fischer, Dolly Buster, Herrn Fuji, Queen Elisabeth II., WDR-Intendant Fritz Pleitgen und vom Kölner Rundfunkorchester. Schalten in ARD-Büros rund um die Welt sollte es geben. Ein Feierabendkölsch mit Willy Millowitsch, Sticheleien mit Eva Herman, Lagerfeuergesang mit Beckmann, Gassigehen mit Ulla Kock am Brink, kretisches Omelett mit Bio, ein sabotierender Harald Schmidt, Fachsimpeln mit Experten von Handleser bis Ernährungsberater – und die Weltpremiere der WDR-Hymne. (Du großer Sender, überstrahlest alle Länder.) Tadderich Simon, Fazitator Christian & Sebastian widmen sich ein weiteres Mal ihrem kreativen Vorbild. Herbert Feuerstein will return.
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Simon Fistrich – Meine Jahre als Spiele-Redakteur – Level 3: Die Sache mit dem Hakenkreuz
Aller guten Dinge sind drei: Hier ist die nächste Fortsetzung von Simons Reihe, in der er euch in die Tiefen und Untiefen seiner Zeit als Spiele-Redakteur mitnimmt. Wir erinnern uns: In Folge 1 erzählte Simon, wie er nach vielen Irrungen und Wirrungen zu seinem Traum-Job kam. Im zweiten Teil berichtete er von großen Reisen um die Welt, aber auch von schwächelnden Verkaufszahlen und wilden Konzeptänderungen. Heute nimmt er Sebastian ein letztes Mal mit in die heiligen Hallen des CyPress-Verlags – und packt über die letzten Monate der PC PowerPlay aus. Als wären die gedrückte Stimmung und die Veränderungen im Team nicht genug gewesen, passierte dann auch noch ein echtes Unglück: Auf der Heft-DVD landete die falsche Version eines Trailers. Darin zu sehen: ein fettes Hakenkreuz. Warum das ein Problem ist, wie es überhaupt dazu kam und welche irren Konsequenzen diese Geschichte hatte, berichtet Simons heutiger Gast, der ganz nah dran war: sein alter Redaktionsweggefährte, David Bergmann. Wenn euch die Reihe bisher gefallen hat: Simon hat noch viel mehr zu erzählen, denn nach CyPress wechselte er zum Computec-Verlag nach Fürth. Natürlich nur, wenn ihr möchtet – also kommentiert fleißig. In diesem Fall heißt es: Fortsetzung folgt.
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Fri, 06 Feb 2026 03:35:00 +0100
2026/02/06/simon-fistrich-meine-jahre-als-spiele-redakteur-level-3-die-sache-mit-dem-hakenkreuz/
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dierueckspultaste@gmail.com (Simon Fistrich & Sebastian Göttling)
Simon Fistrich & Sebastian Göttling
Aller guten Dinge sind drei: Hier ist die nächste Fortsetzung von Simons Reihe, in der er euch in die Tiefen und Untiefen seiner Zeit als Spiele-Redakteur mitnimmt. Wir erinnern uns: In Folge 1 erzählte Simon, wie er nach vielen Irrungen und Wirrungen zu seinem Traum-Job kam. Im zweiten Teil berichtete er von großen Reisen um die Welt, aber auch von schwächelnden Verkaufszahlen und wilden Konzeptänderungen. Heute nimmt er Sebastian ein letztes Mal mit in die heiligen Hallen des CyPress-Verlags – und packt über die letzten Monate der PC PowerPlay aus. Als wären die gedrückte Stimmung und die Veränderungen im Team nicht genug gewesen, passierte dann auch noch ein echtes Unglück: Auf der Heft-DVD landete die falsche Version eines Trailers. Darin zu sehen: ein fettes Hakenkreuz. Warum das ein Problem ist, wie es überhaupt dazu kam und welche irren Konsequenzen diese Geschichte hatte, berichtet Simons heutiger Gast, der ganz nah dran war: sein alter Redaktionsweggefährte, David Bergmann. Wenn euch die Reihe bisher gefallen hat: Simon hat noch viel mehr zu erzählen, denn nach CyPress wechselte er zum Computec-Verlag nach Fürth. Natürlich nur, wenn ihr möchtet – also kommentiert fleißig. In diesem Fall heißt es: Fortsetzung folgt.
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Simon Fistrich & Sebastian Göttling
Simon Fistrich – Meine Jahre als Spiele-Redakteur – Level 3: Die Sache mit dem Hakenkreuz
Aller guten Dinge sind drei: Hier ist die nächste Fortsetzung von Simons Reihe, in der er euch in die Tiefen und Untiefen seiner Zeit als Spiele-Redakteur mitnimmt. Wir erinnern uns: In Folge 1 erzählte Simon, wie er nach vielen Irrungen und Wirrungen zu seinem Traum-Job kam. Im zweiten Teil berichtete er von großen Reisen um die Welt, aber auch von schwächelnden Verkaufszahlen und wilden Konzeptänderungen. Heute nimmt er Sebastian ein letztes Mal mit in die heiligen Hallen des CyPress-Verlags – und packt über die letzten Monate der PC PowerPlay aus. Als wären die gedrückte Stimmung und die Veränderungen im Team nicht genug gewesen, passierte dann auch noch ein echtes Unglück: Auf der Heft-DVD landete die falsche Version eines Trailers. Darin zu sehen: ein fettes Hakenkreuz. Warum das ein Problem ist, wie es überhaupt dazu kam und welche irren Konsequenzen diese Geschichte hatte, berichtet Simons heutiger Gast, der ganz nah dran war: sein alter Redaktionsweggefährte, David Bergmann. Wenn euch die Reihe bisher gefallen hat: Simon hat noch viel mehr zu erzählen, denn nach CyPress wechselte er zum Computec-Verlag nach Fürth. Natürlich nur, wenn ihr möchtet – also kommentiert fleißig. In diesem Fall heißt es: Fortsetzung folgt.
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119: Unser 1994, Teil XII – 1. bis 15. Juni
Halbzeit! Auch wenn die Jahresmitte noch nicht erreicht wird, liefern Christian & Sebastian hiermit ihre zwölfte von insgesamt vierundzwanzig Tagebuch-Sendungen zum Jahr 1994 ab. Erneut geben sie unerhört tiefe Einblicke in den Alltag der Nerd-Jugend – und auch Tadderich Simon ist wieder mit Einlassungen dabei. Das neunte Schuljahr neigt sich dem Ende zu und die Lehrkörper haben offenkundig Torschlußpanik, letzte Noten zu ergattern – Lüdenscheids Nachbarstadt Werdohl feiert zwei Feste (Stadt- und Schützen-) – und mittendrin in alledem ein Brückentagswochenende. Wir wünschen gepflegte Retro-Unterhaltung… schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein, wenn es in die großen Ferien geht.
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Fri, 30 Jan 2026 03:35:00 +0100
2026/01/30/119-unser-1994-teil-xii-1-bis-15-juni/
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dierueckspultaste@gmail.com (Sebastian Göttling)
Sebastian Göttling
Halbzeit! Auch wenn die Jahresmitte noch nicht erreicht wird, liefern Christian & Sebastian hiermit ihre zwölfte von insgesamt vierundzwanzig Tagebuch-Sendungen zum Jahr 1994 ab. Erneut geben sie unerhört tiefe Einblicke in den Alltag der Nerd-Jugend – und auch Tadderich Simon ist wieder mit Einlassungen dabei. Das neunte Schuljahr neigt sich dem Ende zu und die Lehrkörper haben offenkundig Torschlußpanik, letzte Noten zu ergattern – Lüdenscheids Nachbarstadt Werdohl feiert zwei Feste (Stadt- und Schützen-) – und mittendrin in alledem ein Brückentagswochenende. Wir wünschen gepflegte Retro-Unterhaltung… schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein, wenn es in die großen Ferien geht.
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Sebastian Göttling
Unser 1994, Teil XII
1. bis 15. Juni
Halbzeit! Auch wenn die Jahresmitte noch nicht erreicht wird, liefern Christian & Sebastian hiermit ihre zwölfte von insgesamt vierundzwanzig Tagebuch-Sendungen zum Jahr 1994 ab. Erneut geben sie unerhört tiefe Einblicke in den Alltag der Nerd-Jugend – und auch Tadderich Simon ist wieder mit Einlassungen dabei. Das neunte Schuljahr neigt sich dem Ende zu und die Lehrkörper haben offenkundig Torschlußpanik, letzte Noten zu ergattern – Lüdenscheids Nachbarstadt Werdohl feiert zwei Feste (Stadt- und Schützen-) – und mittendrin in alledem ein Brückentagswochenende. Wir wünschen gepflegte Retro-Unterhaltung… schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein, wenn es in die großen Ferien geht.
119
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118: Hamster, Torten & Vollstrecker
Liebe Nation, Mitte der 1980er brach im deutschen Fernsehen die Blütezeit der Klamauk-Gameshows mit Kindergeburtstag-Charakter an. Weil die Rückspultastler da im besten Medien-Beeinflußungsalter waren – etwa sieben bis zehn – stellten solche Sendungen für sie die Krone der TV-Unterhaltung dar. In "Donnerlippchen" gab Jürgen von der Lippe den Zirkusdirektor im Hawaiihemd und verteilte großzügig Preise sowie Schleim – in Simons Liebling "Vier gegen Willi" setzte Supernase Mike Krüger mit je zwei Familien und Nagetier-Unterstützung zum Unterhaltungs-Frontalangriff an – in "Alles nichts oder!?" ließen Ulknudel Hella von Sinnen & ihr magersüchtiges Frettchen Hugo Egon Balder die Torten fliegen – in "Koffer Hoffer" versteigerte Kodderschnauze Karl Dall vergessene Gepäckstücke – in "Halli Galli" drehte Zauberer Detlef Simon (kurz: Desimo) "Donnerlippchen" auf Elf – und in "Zimmer frei!" war das ewige Moderationsduo Christine Westermann & Götz Alsmann auf der Suche nach prominenten Untermietern. Von der Presse zunächst verlacht und später mit Grimme-Preisen bedacht – den Weg dieser Formate zeichnen Simon & Sebastian nach in der fünften und vorerst letzten Ausgabe ihrer Rückspul-Reise quer durch den Humor vergangener Jahrzehnte. Zu Gast sind außerdem Marco & Fazitator Christian, um über Live-Publikumserfahrungen beim WDR zu berichten. Wir hören uns im nächsten Jahr wieder. Bis dahin: Freuen Sie sich jetzt!
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Fri, 26 Dec 2025 03:35:00 +0100
2025/12/26/118-hamster-torten-vollstrecker/
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dierueckspultaste@gmail.com (Sebastian Göttling)
Sebastian Göttling
Liebe Nation, Mitte der 1980er brach im deutschen Fernsehen die Blütezeit der Klamauk-Gameshows mit Kindergeburtstag-Charakter an. Weil die Rückspultastler da im besten Medien-Beeinflußungsalter waren – etwa sieben bis zehn – stellten solche Sendungen für sie die Krone der TV-Unterhaltung dar. In "Donnerlippchen" gab Jürgen von der Lippe den Zirkusdirektor im Hawaiihemd und verteilte großzügig Preise sowie Schleim – in Simons Liebling "Vier gegen Willi" setzte Supernase Mike Krüger mit je zwei Familien und Nagetier-Unterstützung zum Unterhaltungs-Frontalangriff an – in "Alles nichts oder!?" ließen Ulknudel Hella von Sinnen & ihr magersüchtiges Frettchen Hugo Egon Balder die Torten fliegen – in "Koffer Hoffer" versteigerte Kodderschnauze Karl Dall vergessene Gepäckstücke – in "Halli Galli" drehte Zauberer Detlef Simon (kurz: Desimo) "Donnerlippchen" auf Elf – und in "Zimmer frei!" war das ewige Moderationsduo Christine Westermann & Götz Alsmann auf der Suche nach prominenten Untermietern. Von der Presse zunächst verlacht und später mit Grimme-Preisen bedacht – den Weg dieser Formate zeichnen Simon & Sebastian nach in der fünften und vorerst letzten Ausgabe ihrer Rückspul-Reise quer durch den Humor vergangener Jahrzehnte. Zu Gast sind außerdem Marco & Fazitator Christian, um über Live-Publikumserfahrungen beim WDR zu berichten. Wir hören uns im nächsten Jahr wieder. Bis dahin: Freuen Sie sich jetzt!
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Sebastian Göttling
5:01:19
Hamster, Torten & Vollstrecker
Liebe Nation, Mitte der 1980er brach im deutschen Fernsehen die Blütezeit der Klamauk-Gameshows mit Kindergeburtstag-Charakter an. Weil die Rückspultastler da im besten Medien-Beeinflußungsalter waren – etwa sieben bis zehn – stellten solche Sendungen für sie die Krone der TV-Unterhaltung dar. In "Donnerlippchen" gab Jürgen von der Lippe den Zirkusdirektor im Hawaiihemd und verteilte großzügig Preise sowie Schleim – in Simons Liebling "Vier gegen Willi" setzte Supernase Mike Krüger mit je zwei Familien und Nagetier-Unterstützung zum Unterhaltungs-Frontalangriff an – in "Alles nichts oder!?" ließen Ulknudel Hella von Sinnen & ihr magersüchtiges Frettchen Hugo Egon Balder die Torten fliegen – in "Koffer Hoffer" versteigerte Kodderschnauze Karl Dall vergessene Gepäckstücke – in "Halli Galli" drehte Zauberer Detlef Simon (kurz: Desimo) "Donnerlippchen" auf Elf – und in "Zimmer frei!" war das ewige Moderationsduo Christine Westermann & Götz Alsmann auf der Suche nach prominenten Untermietern. Von der Presse zunächst verlacht und später mit Grimme-Preisen bedacht – den Weg dieser Formate zeichnen Simon & Sebastian nach in der fünften und vorerst letzten Ausgabe ihrer Rückspul-Reise quer durch den Humor vergangener Jahrzehnte. Zu Gast sind außerdem Marco & Fazitator Christian, um über Live-Publikumserfahrungen beim WDR zu berichten. Wir hören uns im nächsten Jahr wieder. Bis dahin: Freuen Sie sich jetzt!
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Teaser: Wir warten auf Onkel Willi
Diese Mini-Podcast-Sendung soll euch eigentlich nur rüberschicken zu unseren YouTube-Kanälen. Dort wartet ein Weihnachtsgeschenk von der Rückspultaste für alle Retro-Lüdenscheid-Fans und solche, die es werden wollen. Frohes Fest euch & allen euren Lieben! PS: Übermorgen am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt eine große, neue Podcast-Folge.
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Wed, 24 Dec 2025 13:00:00 +0100
2025/12/24/wir-warten-auf-onkel-willi/
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dierueckspultaste@gmail.com (Simon Fistrich & Sebastian Göttling)
Simon Fistrich & Sebastian Göttling
Diese Mini-Podcast-Sendung soll euch eigentlich nur rüberschicken zu unseren YouTube-Kanälen. Dort wartet ein Weihnachtsgeschenk von der Rückspultaste für alle Retro-Lüdenscheid-Fans und solche, die es werden wollen. Frohes Fest euch & allen euren Lieben! PS: Übermorgen am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt eine große, neue Podcast-Folge.
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Simon Fistrich & Sebastian Göttling
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Teaser: Wir warten auf Onkel Willi
Diese Mini-Podcast-Sendung soll euch eigentlich nur rüberschicken zu unseren YouTube-Kanälen. Dort wartet ein Weihnachtsgeschenk von der Rückspultaste für alle Retro-Lüdenscheid-Fans und solche, die es werden wollen. Frohes Fest euch & allen euren Lieben! PS: Übermorgen am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt eine große, neue Podcast-Folge.
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Simon Fistrich – Meine Jahre als Spiele-Redakteur – Level 2: E3-Flash & Print-Crash
Vor einigen Wochen berichtete die Rückspultaste von Simons allerersten Schritten im Gaming-Journalismus – ein Blick zurück auf die Branche, die Menschen und die wilde Anfangszeit. Doch wie ging es nach dem Einstieg weiter? Heute nimmt Simon Sebastian und euch mit in die nächste Etappe seiner Laufbahn. Er beginnt heiter: mit Erinnerungen an legendäre E3-Reisen, Begegnungen, Momenten zwischen Neonlicht, Jetlag und Spielehypes. Doch je weiter es in die nächsten Jahre geht, desto rauer wird der Wind: schwache Verkaufszahlen, nervöse Konzeptschwenks, gedrückte Stimmung im Verlag – alles deutet darauf hin, daß ein Ende der goldenen Jahre näher rückt, als Sim