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DARC OV S07 Technische Universität Dresden Sun, 02 Aug 2026 12:30:39 +0000 de-DE hourly 1 /wp-content/uploads/2020/11/DL0TUD_Icon2-1.jpg DARC OV S07 32 32 2026: Kein Maustag bei DL0TUD /index.php/2026/08/02/2026-kein-maustag-bei-dl0tud/ Sun, 02 Aug 2026 12:29:39 +0000 /?p=4182 Continue reading →]]> In den letzten Jahren beteiligte sich unser Ortsverband jeweils am 3. Oktober am sogenannten Maus-Türöffnertag des Westdeutschen Rundfunks. Unsere Klubstation ist wegen Bauarbeiten im Nachbarraum seit Januar ausgräumt. Da ein Ende der Arbeiten nicht absehbar ist, müssen wir die geplante Beteiligung für dieses Jahr leider canceln. 73 Wolf, DL6JZ ]]> Bauarbeiten dauern an /index.php/2026/08/02/bauarbeiten-dauern-an/ Sun, 02 Aug 2026 12:23:50 +0000 /?p=4180 Continue reading →]]> Im Januar 2026 mussten wir unsere Klubstation ausräumen, da im Nachbarraum Bauarbeiten stattfinden sollten. Technik und Ausstattung müssen vor dem damit verbundenen Schmutz geschützt werden. Seitdem wird immer mal wieder ein paar Tage lang gearbeitet und dann ruht die Tätigkeit für mehrere Wochen. Bauarbeiten_20260730 Schwarze hässliche Decke, fleckige Wände, herunterhängende Elektrokabel, überall Schmutz: Diesen Anblick gibt es jetzt wieder unverändert seit mindestens vier Wochen. Ein Ende und damit die Wiederinbetriebnahme unserer Klubstation sind derzeit nicht absehbar. Deshalb können wir uns in diesem Jahr am 3. Oktober auch nicht am traditionellen Maus-Türöffnertag des Westdeutschen Rundfunks beteiligen. ]]> Stand der Bauarbeiten /index.php/2026/05/10/stand-der-bauarbeiten/ Sun, 10 May 2026 15:18:58 +0000 /?p=4158 Continue reading →]]> Vor ziemlich genau vier Monaten haben wir unsere Klubstation ausgeräumt, weil im Nachbarraum Bauarbeiten stattfinden sollen. Der Raum sieht jetzt so aus: Shack von DL0TUD während der Bauarbeiten im Nachbarraum Ein Ende der Arbeiten ist noch nicht in Sicht. Bauarbeiten im Nachbarraum Aber das eigentliche Ziel wurde erreicht: Die beiden 6G-Stationen sind auf dem nun stabilisierten Turmdach montiert und angeschlossen. Nun hoffen wir auf einen raschen Abschluss der Arbeiten. das Material für die Deckenverkleidung liegt schon bereit, allerdings drei Etagen unter der Baustelle. Materialbereitstellung für „Endspurt“ Die restlichen Maler- und Reinigungsarbeiten dauern hoffentlich nicht zu lange, dan können wir uns wieder einrichten. ]]> Wie Funkwellen einst die Weltmeere beherrschten – Radio CORAX /index.php/2026/05/09/wie-funkwellen-einst-die-weltmeere-beherrschten-radio-corax/ Sat, 09 May 2026 10:23:42 +0000 /?p=4148 Continue reading →]]> Gespräch mit dem ehemaligen Schiffsfunkoffizier Detlef Stolz der MS Dresden Die tagesaktuelle Redaktion von Radio Corax nahm Funkkontakt auf: zum Schwesterradio LOHRO in Rostock, was sie an der Ostsee besuchte. Dort im Stadthafen besichtige die Redaktion auch das Museumsschiff MS Dresden und unterhielt sich mit dem ehemaligen Schiffsfunkoffizier Detlef Stolz. Er erzählte von dem Leben und Arbeiten an Board und wie sich die Funkwellen einst über alle Weltmeere ausbreiteten, um damit den Kontakt zu Rügen Radio zu halten, der DDR Küstenfunkstelle… Hier in einem Widerhall Spezial ist davon nachzuhören. ]]> Leere Tische bei DL0TUD /index.php/2026/01/11/leere-tische-bei-dl0tud/ Sun, 11 Jan 2026 14:38:05 +0000 /?p=4098 Continue reading →]]> Ab Mitte Januar 2026 wird die TU Dresden Teile der Decke des Turms im Barkhausen-Bau verstärken lassen, um dort 6G-Mobilfunktechnik zu installieren. Der Baustaub dieser Arbeiten kann leider ungehindert durch eine Gittertür in die Clubstation DL0TUD ziehen und soll natürlich nicht in die wertvolle Amateurfunktechnik gelangen. Also haben wir uns am 10.01. zu einer großen Ausräum-, Einpack- und Auslangerungsaktion getroffen um die gesamte Clubstation abzubauen. Unter der Anleitung von Wolf (DL6JZ) haben Peter (DM3VL), Sebstian (DD5VL), Jannick (DL2YA), Martin (DO7MCH), Fred (DH5FS), Henrik (DG0LFF) und Philipp (DK3IP) alles vom Verbindungskabel über Contestpokale bis zum Transceiver abmontiert, in Verpackungsmaterial eingewickelt und in Umzugskartons in einen Bodenraum des Gebäudes geschleppt. Bis auf einen Transceiver, der am Wochenende noch gebraucht wird und dem in der kommenden Woche die Einlagerung bevorsteht, sind jetzt nur noch leere Tische und ein schwerer, staubgeschützt verpackter Serverschränke in den Räumen. DL0TUD: Geräumtes Shack DL0TUD ist damit erst einmal „off the air“ bis die Baurbeiten abgeschlossen sind und alle Geräte wieder an ihren ursprünglichen Platz gestellt werden können. Dank der vielen zupackenden Hände hat das Ganze nur knapp drei Stunden gedauert… 73 Philipp, DK3IP ]]> 03.10.2025: Maus-Tür-Öffner-Tag /index.php/2025/09/19/03-10-2025-maus-tur-offner-tag/ Fri, 19 Sep 2025 13:37:12 +0000 /?p=4061 Continue reading →]]> Auch in diesem Jahr beteiligt sich unser Ortsverband an der Akton „Türen auf mit der Maus“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR). Eingeladen sind Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren. Offizielle Informationen sind auf der Seite des WDR. Auch für die erwachsenen Begleitpersonen gibt es Interessanten zu sehen und zu hören. Besonderes Interesse bei den Teilnehmern findet das Löten eines der verschiedenen Bausätze. Das Ergebnis kann natürlich mit nach Hause genommen werden. Ein anderes Highlight ist das Anpeilen und Auffinden eines versteckten Funksenders. Auch der praktische Funkbetrieb muss nicht zu kurz kommen. Die Veranstaltung findet in drei Durchgängen um 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 14:00 Uhr statt. Anmeldungen erbitten wir an dd5vl@darc.de, dabei bitte die gewünschte Zeit angeben. ]]> FTDX5000 hat TS-850 abgelöst /index.php/2025/07/29/ftdx5000-hat-ts-850-abgelost/ Tue, 29 Jul 2025 13:07:54 +0000 /?p=4053 Continue reading →]]> Station HF-1: FTDX5000 & TL-922 Seit den 1990er Jahren diente ein TS-850 im Zusammenspiel mit einer TL-922 als treues Arbeitspferd an unserer Klubstation. Auch nach 30 Jahren waren Empfängereigenschaften und Modulationsqualität hervorragend. Kleinere Gerätefehler wurden durch engagierte OMs repariert. Im Herbst 2024 fiel aber die PLL, mit der die benötigten Oszillatorfrequenzen erzeugt werden, aus. Ersatz ist nicht beschaffbar. So blieb der Platz eine Weile verwaist. Dank einer Privatspende rückte nun ein FTDX5000 an dessen Stelle. Vorzug degenüber dem alten Kenwood ist der zweite RX, der den Splitbetrieb bei großen Pileups deutlich erleichtert. Und dank der 200 W Output kann die recht laute PA daneben auch öfter mal ausgeschaltet bleiben. ]]> Lange Nacht der Wissenschaften 2025 /index.php/2025/06/21/lange-nacht-der-wissenschaften-2025/ Sat, 21 Jun 2025 11:31:42 +0000 /?p=4044 Continue reading →]]> Logo_Lange_Nacht-Der_Wissenschaften Auch in diesem Jahr beteiligte sich unser Ortsverband an der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften. Ziel ist vor allem, unser Hobby möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Als Mitstreiter waren unser OVV Sebastan (DD5VL) sowie Mario (DH5YM), sein Sohn Elias, Wolf (DL6JZ), Marcel (DL9DX) und Peter (DM3VL) dabei. Zwischen 17:00 Uhr und Mitternacht kamen viele, meist jüngere Menschen in unsere Klubstation im Barkhausenbau der TU Dresden. Interessant für uns war, dass der überwiegende Teil uns gezielt aufsuchte. Die Besucher wollten erfahren, was wir da tun und warum. Einige hatten eher allgemeines Interesse und waren mit den Antworten auf ihre Fragen zufrieden. Andere wiederum wollten es genauer wissen. Da waren dann praktische Demonstrationen auf Kurzwelle und QO-100 angesagt. Insgesamt waren wir mit der Resonanz auf unser Angebot sehr zufrieden. ]]> Tausch der Kurzwellen-PA /index.php/2025/01/16/tausch-der-kurzwellen-pa/ Thu, 16 Jan 2025 09:25:42 +0000 /?p=3999 Continue reading →]]> Januar 2025: Tausch der Kurzwellen-PA Herzlichen Dank an Peter, DM3VL! Unser langjähriges OV-Mitglied übergab vorgestern seine PA ALPIN100 unserer Klubstation zur weiteren Nutzung. Gestern Abend habe ich dann die bisher neben dem K3 stehende ACOM1010 gegen die neue Endstufe getauscht. Damit können wir jetzt auch auf 6M etwas mehr als die bisherigen 60 Watt erzeugen. Erste Tests ergaben ein gutes Zusammenspiel mit Transceiver und Antennen. ]]> Clubmeisterschaft 2024 erfolgreich beendet /index.php/2025/01/06/clubmeisterschaft-2024-erfolgreich-beendet/ Mon, 06 Jan 2025 09:45:36 +0000 /?p=3967 Continue reading →]]> Die Rohergebnisse des DARC-Weihnachtswettbewerbs sind veröffentlicht. Das erlaubt zumindest eine vorläufige Betrachtung des Gesamtergebnisses. Danach hat unser Ortsverband in der Kategorie Classic Platz 2 und in der Kategorie Open Platz 7 erkämpft. Clubmeisterschaft 2024: Top Ten der Classic Clubmeisterschaft 2024: Top Ten der Open Ds Ergebnis ist noch nicht endgültig, erfahrungsgemäß sind die Änderungen durch den Logcheck eher geringfügig. Die Abstände erscheinen auch recht komfortabel. Mit den im Weihnachtswettbewer eingereichten sechs Logs konnten wir den zweiten Platz in Open verteidigen. Wegen dieser im Vergleich zu anderen Ortsverbänden geringen Anzahl rutschten wir in der Open.Kategaie vom fünften auf den siebten Platz. ]]>


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1410 Salto Wed, 06 Nov 2013 11:55:36 +0000 es hourly 1 ¡Hola mundo! /hola-mundo/ Wed, 06 Nov 2013 11:55:36 +0000 //?p=1 Bienvenido a WordPress. Esta es tu primera entrada. Edítala o bórrala, ¡y comienza a publicar!. ]]>


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141 tour – Il Tour dei 141 comuni della provincia di Varese Il Tour dei 141 comuni della provincia di Varese Wed, 09 Aug 2017 13:37:24 +0000 it-IT hourly 1 Girotondo intorno al lago /2015/09/27/girotondo-intorno-al-lago/ Sun, 27 Sep 2015 08:09:06 +0000 /?p=1019 L’ultima settimana piena del 141Tour edizione Expo, ci ha portato a “circumnavigare” i paesi che fanno da corona al lago di Varese. Tante realtà diverse fra loro: da comuni minuscoli e appartati a realtà come Gavirate che hanno le dimensioni, i servizi e la vivacità di una piccola cittadina. A Comerio abbiamo trovato una comunità vivace e un paese davvero ricco di luoghi piacevoli e curiosità, con molti legami con la storia industriale del cibo, dall’ex fabbrica del Caffè Hag alla sede della Whirlpool. Servizi che funzionano e strutture per la ricettività turistica ne fanno un luogo bello da vivere e anche una meta per qualche giorno di vacanza. LA TAPPA DI COMERIO Gavirate resta il centro più importante del territorio che circonda il lago di Varese, e conferma la sua vocazione commerciale con molti negozi, servizi per i cittadini e il turismo. Tutte da scoprire le sue frazioni, dove si nascondono vere perle, come il Chiostro di Voltorre. LA TAPPA DI GAVIRATE Bardello è un piccolo paese dove sono ancora vive tradizioni e attività intimamente legate al lago: dalla pesca alla regolazione delle acque ancora manuale. Un luogo dove si respirano atmosfere suggestive e sembra quasi di essere fuori dal tempo. LA TAPPA DI BARDELLO Malgesso, complice la vicinanza con Cassinetta e Travedona, ha risentito molto della presenza di Ignis abbandonando ogni vocazione agricola. Oggi si vorrebbe ritrovare una vocazione turistica affidando soprattutto alla Pro Loco e al parco Din Don le velleità ricreative su cui costruire una proposta più ampia. LA TAPPA DI MALGESSO Silenzio e natura sono invece le caratteristiche di Bregano una terrazza affacciata sulla palude dell’antico lago di Biandronno, oggi quasi esclusivamente una residenza tranquilla e discreta per i suoi abitanti. Un centro che non ha più servizi e che attrae proprio per la sua dimensione isolata. LA TAPPA DI BREGANO Meno appassionata di pesca ma sicuramente amante del lago è Biandronno che un tempo si affacciava su due bacini, di cui uno ora è paludoso e abbandonato a se stesso. La sua storia di lago è rimasta, però, marginale sia per la presenza del grosso gruppo industriale oggi Whirlpool e un tempo Ignis, che segnò profondamente lo sviluppo economico dell’area, sia per la ferita mai rimarginata legata al possesso dell’isolinoVirginia, regalato dal Marchese Ponti al Comune di Varese ma che Biandronno rivendica come parte integrante della sua storia. LA TAPPA DI BIANDRONNO La settimana si è conclusa con Cazzago Brabbia, piccolo comune di meno di mille abitanti che ha fatto delle radici e del recupero delle tradizioni un moto d’orgoglio. Sarà per la presenza di due degli ultimi 4 pescatori professionisti, sarà perché c’è la sede storica della cooperativa di pescatori che nel 1921 acquisì i diritti di pesca dal Marchese Ponti, sarà perché qui troviamo Betty e Chicco Colombo che sanno interpretare teatralmente le storie antiche e folcloristiche : il piccolo borgo riesce ancora a emozionare con le sue salde radici lacustri. LA TAPPA DI CAZZAGO BRABBIA ]]> Tra boschi e lago piccoli tesori e paesi da riscoprire /2015/09/20/tra-boschi-e-lago-piccoli-tesori-e-paesi-da-riscoprire/ Sun, 20 Sep 2015 14:50:58 +0000 /?p=1003   Dalla Valcuvia al lago di Varese per sei tappe affascinanti e ricche di storie. La settimana del 141Tour che si è che si è appena chiusa è stata un pochino “umida” ma ci ha riservato luoghi incantevoli e ricchi di sorprese, comunità vivaci, progetti educativi interessanti e molte occasioni di crescita. A Cuvio abbiamo salutato la Valcuvia dove siamo stati per molti giorni, lasciandoci alle spalle una realtà vivace e davvero preziosa sotto il punto di vista turistico e ambientale GUARDA LA TAPPA DI CUVIO Sempre affascinante Castello Cabiaglio, un paese piccolo ma che ha saputo dimostrare che le idee contano più delle dimensioni, il suo asilo e le strutture ricettive presenti sono il motore che sta facendo rinascere il borgo. GUARDA LA TAPPA DI CASTELLO CABIAGLIO Brinzio meritava una bella giornata di sole, ma anche con la pioggia ci ha mostrato le sue tante bellezze, la storia e il rapporto con una natura che da secoli nutre il corpo e lo spirito. GUARDA LA TAPPA DI BRINZIO A Casciago abbiamo potuto toccare con mano come i temi di Expo e in particolare l’attenzione al cibo e ad una corretta alimentazione abbiano fornito lo spunto per attività educative stimolanti e intelligenti. GUARDA LA TAPPA DI CASCIAGO Anche Luvinate ci ha lasciato il ricordo di una comunità viva e attenta, svelandoci anche diverse mete interessanti per passeggiate e attività all’aria aperta. GUARDA LA TAPPA DI LUVINATE Barasso infine ci ha fatto scoprire un paese dinamico, con tanto verde, servizi per il tempo libero e associazioni che si danno da fare per la comunità. GUARDA LA TAPPA DI BARASSO   ]]> Un pezzo di Valcuvia ricco di tesori /2015/09/13/un-pezzo-di-valcuvia-ricco-di-tesori/ Sun, 13 Sep 2015 15:10:23 +0000 /?p=1011 La settimana di tour che si è appena conclusa ha acceso i riflettori su un pezzo di Valcuvia ricco di tesori, a volte conosciuti e altre riscoperti. Su e giù per le strade che si diramano dalle vie di grande comunicazione di fondo valle emergono panorami, sapori, momenti sociali e passioni che ondeggiano tra il passato e il futuro. Cittiglio ha piccoli angoli da scoprire come le sue bellissime cascate e la sua Vararo resta sempre una scoperta. Nella piccola frazione c’è ancora chi ama vivere a contatto con la natura e di cose semplici. Si trova l’aria buona e le antiche tradizioni. C’è chi vive di allevamento e agricoltura e chi coltiva rose. Gemonio ha il cuore nella sua piazza. Come una volta, è lì che ci si incontra. Ha tante attività, piccoli artigiani e porta alto il nome di grandi artisti. Ma sono le persone con tanta voglia di fare a fare la differenza. Sangiano ti avvolge con la bellezza dei suoi panorami sul lago Maggiore e ti stupisce perché qui è stato aperto uno dei primi supermercati in Lombardia, parliamo del 1975. Caravate sorprende col suo mulino, la frutta saporita, le aziende agricole che producono anche ottimi salumi, la pista ciclabile tra i campi di mais e le feste dedicate al cibo prodotto localmente. Cocquio Trevisago si nasconde con le sue tante trattorie e osterie sparse per le varie frazioni. Si respira la passione del trasformare la materia prima con cura. Tante le sagre e gli appuntamenti all’aperto, anche in autunno con le domeniche caldanesi, momenti dove gastronomia e socialità si incontrano grazie alla forza dei tanti volontari che ravvivano le tradizioni. Qui abbiamo scoperto che i ravers non hanno inventato nulla visto che le feste, anche notturne, nel bosco si facevano già prima della Seconda Guerra Mondiale. Azzio stupisce per le sue storie particolari. C’è un agriturismo vegetariano con un orto piantato e curato seguendo lo zodiaco, c’è un caseificio costruito con legno e ballino di fieno e c’è una pizzeria che prepara impasti a base di farina di canapa. Orino è un piccolo gioiello dove le strade del centro non sono asfaltate ma lastricate di porfido, l’amministrazione ha irato vita ad una qualità di mela che stava per scomparire (la mela poppina) e il presidente della Pro Loco spinge per la coltivazione della canapa per uso alimentare. ]]> Una settimana a spasso per la Valcuvia /2015/09/06/una-settimana-a-spasso-per-la-valcuvia/ Sun, 06 Sep 2015 07:13:49 +0000 /?p=995 Una valle con una propria tipica identità storica, radicata da anni sul territorio delimitati dai corsi d’acqua che scendono a valle. Tante piccole perle impreziosiscono il territorio e la vita della Valcuvia, di cui Cuveglio ne è il centro più rappresentativo. Partiti da Bedero Valcuvia, un centro abitativo antico contornato da bei paesaggi e una vita che guarda all’estero, come la festa per il gemellaggio con la Lituania o le celebrazioni ecuadoregne per la Madonna del Visne. GUARDA LA TAPPA DI BEDERO VALCUVIA Masciago Primo ha come perla l’allevamento di cavalli “il Moniscione” con i purosangue arabi di grandissimo valore che riscuotono successi in tutto il mondo. GUARDA LA TAPPA DI MASCIAGO PRIMO A Ferrera di Varese ci sono le cascate del Margorabbia che impreziosiscono il territorio comunale, mentre a Cassano Valcuvia le trincee sul colle San Giuseppe sono le cicatrici di una storia che ancora oggi lascia tanti punti di domanda. Il nuovo polo con il museo del comune è un fiore all’occhiello ancora tutto da scoprire. GUARDA LA TAPPA DI FERRERA GUARDA LA TAPPA DI CASSANO VALCUVIA A Rancio il progetto di recupero della mini-centrale idroelettrica è un esempio virtuoso di ciò che si può fare se ci sono le persone e le idee giuste, mentre Duno vive dei due poli: il centro di ricerca dei medici e il San Martino, che identificano il paese. GUARDA LA TAPPA DI RANCIO VALCUVIA GUARDA LA TAPPA DI DUNO Cuveglio è il raccordo tra tutti questi paesi, facendo da connettore della Valcuvia. Con le sue frazioni Cavona e Vergobbio attivissime, è il vero baricentro della vallata che unisce il lavenese con il luinese. GUARDA LA TAPPA DI CUVEGLIO A Casalzuigno le due eccellenze sono la magnifica Villa della Porta Bozzolo, gestita e curata con cura anche grazie al Fai, e Arcumeggia, che in questi giorni oltre agli affreschi sui muri, vede alzare ulteriormente il livello artistico con Wood Gallery, la mostra a cielo aperto delle statue di legno. GUARDA LA TAPPA DI CASALZUIGNO Brenta è un paese che continua a rinnovarsi e che crede fortemente nella forza delle associazioni. Grazie alla collaborazione con l’artista Andrea Sala, il comune sta dando un volto artistico al centro storico, che si sta arricchendo di mosaici degni di una galleria d’arte. GUARDA LA TAPPA DI BRENTA ]]> Quelle quattro valli che fanno innamorare /2015/08/30/quelle-quattro-valli-che-fanno-innamorare/ Sun, 30 Aug 2015 13:07:05 +0000 /?p=989 Centri storici da scoprire, con ricchezze che nulla hanno da invidiare a ben più blasonati comuni, magari anche di altre regioni. Forte e rara partecipazione alla vita civica. E tanto, tanto verde. E’ stata una settimana ricca quella del 141tour che è partito da Marchirolo per concludersi a Valganna. Nella nostra scorribanda alla ricerca di tradizioni, storie e sapori abbiamo nei fatti toccato più valli (almeno quattro) fra Valtravaglia, Valcuvia Valganna e Valmarchirolo. Abbiamo incontrato paesi con castagni provenienti da diverse latitudini (Cugliate Fabiasco), cittadine legate a doppio filo col proprio corso d’acqua, come Mesenzana, o luoghi legati alla cultura che attira amanti della pittura da tutto il mondo, come a Montegrino Valtravaglia. Cunardo, dove le tradizioni fioriscono in un festival che attira partecipanti da tutto il mondo, e Valganna, con due frazioni d’oro – Mondonico e Boarezzo – che da sole varrebbero una preghiera al gusto, e al bello: sono paesi da cartolina. Grantola, paese dai tanti misteri e ricchezze. Marchirolo, che stupisce per un bellissimo agriturismo (Alpe dei Fiori) e Marzio, dove il turismo è nell’aria ma non nelle stanze d’albergo (le tre strutture faticano a vivere col turismo tout court). Chiude il cerchio Brissago Valtravaglia, patria del gusto, delle tradizioni e degli animali. Tutti questi paesi hanno in comune il fatto che fanno sentire i visitatori a casa al  primo incontro. Vale la pena visitare questi luoghi per una scampagnata o, se arrivate da lontano, anche per molto di più. TUTTE LE TAPPE DEL 141TOUR ]]> Tra lo splendore dei Laghi e dei Monti /2015/08/23/tra-lo-splendore-dei-laghi-e-dei-monti/ Sun, 23 Aug 2015 12:56:49 +0000 /?p=985 Sono stata fortunata, in questa settimana di tour: credo di avere visto alcuni dei luoghi più belli di questa provincia. Mi sono drogata di panorami mozzafiato, ho vissuto eternamente in vacanza, tra monti e scorci di lago stupendo. E ho portato a casa, come ricordo e insegnamento, una cosa: siamo seduti su un vero tesoro, che può renderci tutti più belli, più felici e anche più sistemati economicamente: ma non lo conosciamo abbastanza. Speriamo che questo tour abbia fatto la sua parte per farvelo vedere. Maccagno con Pino e Veddasca è un comune di meno di tremila abitanti, ma con una incredibile varietà di scenari. Sono passati da una stazione sciistica a 1200 metri sul mare e spiagge di lago che stavano a 200 metri sul mare. Ho visto il turismo vero, quello raro nella provincia, quello dei villeggianti che soggiornano due-tre settimane e arrivano da Germania e Olanda, e la montagna vera, quella con gli agricoltori di quei territori. Ho visto persone fare chilometri a piedi tra una frazione e l’altra, e panchine ovunque perché quella è davvero un abitudine di chi abita lì, non solo un piacere da turisti. A me però restano negli occhi soprattutto dei riflessi di lago meravigliosi, che non fanno rimpiangere il mare. E non ho esagerato dicendo che abbiamo visto una potenziale “via dell’amore” come alle Cinque terre, e un’acqua che può far considerare questa zona la Sardegna dei Laghi. Eppure, è un territorio che per i varesini è ancora tutto da scoprire: non perdete questa occasione. IL LIVE DA MACCAGNO CON PINO E VEDDASCA Agra è persino che non è del paese si sente “del paese”: il piccolo comune montano, che del paese di montagna conserva tutte le caratteristiche – dalla vita serena degli abitanti al rispetto per chi cammina – è dominato dal lago Maggiore, che ne costituisce una splendida cornice. E, per questo, conserva ancora molti abitanti “estivi”, che provengono soprattutto dalla parte padana della provincia, o da Milano. Case “per fare campagna” che catapultano in poche decine di minuti una persona dalla malsana città alla montagna più pura. Ma che fa sentire anche chi passa solo l’estate “uno di lì”: una sensazione rara e preziosa, ancor più dei loro meravigliosi belvedere sul Maggiore. IL LIVE DA AGRA Dumenza ha diversi punti sorprendenti: il primo è quanta cultura, silenziosamente, è passata di lì o li è nata. Dal geniale cuoco cinquecentesco Bartolomeo Scappi all’artista Bernardino Luini (che di cognome, in realtà faceva Scappi pure lui), da Chiara a Prezzolini: il tasso di arte nata o passata da li è sorprendente. Il secondo è che non mi aspettavo una così vera e straordinaria gita in montagna, con ben due rifugi e ristori in punti mozzafiato. Ma la cosa che mi ha stupito di più è la sua sorprendente capacità ricettiva. Dimenticatevi gli alberghi: qui ci sono mille modi diversi per passarci un weekend. Ostelli, fattorie, centri spirituali, rifugi montani, case vacanze, bed and breakfast… Tanto da farmela pensare come la capitale dell’alloggio alternativo. Se amate la montagna, quella che “si fa” col bastone da trekking e le pedule, Dumenza fa per voi molto più di quanto pensiate. Mettete però nello zaino anche il pigiama: vale la pena di passarci anche la notte. IL LIVE DA DUMENZA Su Curiglia con Monteviasco avevo un pregiudizio positivo. Così, prima di partire, ero convinta di vedere la “solita” meraviglia, ma in fondo già nota: la funivia, Monteviasco, Piero, le case di pietra..  E invece è riuscita a sorprendermi ancora. Con un inaspettato bel tempo, ma soprattutto con luoghi che ancora non mi erano noti (e forse non sono noti nemmeno a molti varesini) e che potrebbero tranquillamente fare parte delle tappe più prestigiose degli amanti della montagna estiva, dei trekker veri.  Benedico la Panda 4X4 che mi ha portato all’Alpone, all’ennesima fantastica vista, alla selva di indicazioni di sentieri che ha nei suoi crocicchi. Era vent’anni che non vedevo più una montagna così, di quelle che si raggiungono con un’ora di camminata a piedi. Ma sono felice anche che esistano volontari appassionati come quelli dell’osservatorio di Monteviasco, che passano la notte a guardare le stelle e il giorno a raccontarle a chi va a trovarli. Comprendo come in una frazione fatta di case di pietre con 50 residenti (Monteviasco) ci siano ben tre ristoranti, e consiglio di fare almeno una volta quella bella e alternativa esperienza enogastronomica. E, infine, sono felice per gli abitanti: che spesso hanno avuto il coraggio di cambiare vita, stregati da un posto difficile, ma magico. IL LIVE DA CURIGLIA CON MONTEVIASCO Cremenaga, tra tutti i paesi visitati, è l’unico che non ha, ne ha avuto, una dimensione turistica: una condizione che lo relega in partenza a Cenerentola della settimana, stretto tra giganti della bellezza di monte e di lago.  Ma quello che ho trovato è un paese vivo, vero come gli antichi paesi, che i frontalieri che ogni mattina bevono l’ultimo caffe italiano al bar prima della dogana apprezzano. E un comune che si è scoperto una vocazione ecologica, con la realizzazione da parte di privati e istituzioni, di parecchi pannelli fotovoltaici. Una bella idea, insieme a quella casetta dell’acqua che hanno realizzato sulla provinciale e che ha un successo che va oltre il piccolo paese: è infatti una delle più frequentate della zona, anche grazie al rubinetto disponibile a tutti. IL LIVE DA CREMENAGA La mia “gita” a Cadegliano Viconago, lo ammetto, è stata una totale scoperta: non solo non avevo alcuna idea di che tipo di paese fosse, ma nemmeno di dove fosse esattamente, pur essendo così vicino a Ponte Tresa, e in fondo anche a Luino. Quello che ho trovato è stato, innanzitutto, uno straordinario balcone sul Ceresio, ma anche un luogo in mezzo al verde e carico di storia profonda, che merita di essere coccolata e mantenuta. Facevano bene i milanesi ad erigerla a meta di vacanza: e varrebbe la pena di riscoprirla in questo senso. Prendete la scusa di un concerto nella bella chiesa medievale (ce ne sono tanti) per farvi il pieno di bellezza.  IL LIVE DA CADEGLIANO VICONAGO Lavena Ponte Tresa è una straordinaria contraddizione: ricca e famosa commercialmente, ha saputo in questo senso sfruttare una dogana che l’attraversa in pieno centro. Ma il bel bacino sul Ceresio “tutto suo”, che si conclude allo stretto di Lavena, forse non ci crede più di essere davvero turistico. E così, con tutte le bellezze che ha, rimane un luogo di passaggio, costretto per di più a celebrare un passato di collegamenti (ferroviari, per lo più) che non ci sono più. Peccato, perchè i nuovi lavori come la passeggiata sullo stretto o la creazione, proprio dalle ceneri della stazione, di un polo culturale e di informazione turistica o anche l’attenzione alla pista ciclopedonale che inizia li e porta fino a Ghirla, vanno nella direzione giusta: quella di una città dove si può vivere, o soggiornare qualche giorno, sentendosi in vacanza. Io ho lasciato il cuore allo Stretto, andate anche voi a vedere perché. IL LIVE DA LAVENA PONTE TRESA Piccola perla incastonata sul Ceresio, Brusimpiano possiede un tesoro e sembra non saperlo: dalla frazione di Ardena, meta di tappe ciclistiche da dilettanti e passaggio per camminatori incalliti con la vena storica, grazie alla linea Cadorna, alla parte di lago con il bel molo per i piccoli natanti, alla spiaggia frequentata da giovani e famiglie, ai tanti locali per il piccolo comune che è, ha tutto per essere un paese turistico. E per lungo tempo, in effetti, lo è stato: con le sue seconde case di milanesi che potevano godere di questo angolo delizioso che non tutti potevano raggiungere. Ma, forse, è proprio questa difficoltà a raggiungerlo che lo sta penalizzando pesantemente. Non c’è uno straccio di collegamento decente, che non sia l’auto privata: e simbolo di questo isolamento – treni inesistenti, bus di passaggio due volte al giorno, nessun collegamento con l’entroterra – è il bell’imbarcadero sul lido: tanto bello da fotografare quanto inutile, visto che da Brusimpiano non fermano nemmeno i battelli sul lago di Lugano, che invece passano davanti al paese tutti i giorni. Peccato, perchè chi ci arriva lo sa, che ce ne sono molti di motivi per fermarsi, e per dire con orgoglio e persino con un po’ di snobismo chic “Sono a Brusimpiano”: una potenziale Portofino del Ceresio, che ha bisogno solo di crederci. IL LIVE DA BRUSIMPIANO Stefania Radman ]]> Bellezza da film, e qualche rammarico, tra lago e monti /2015/08/09/bellezza-da-film-e-qualche-rammarico-tra-lago-e-monti/ Sun, 09 Aug 2015 08:13:42 +0000 /?p=952 Da Laveno Mombello al confine con la Svizzera la strada è lunga, bella, piena di possibile stupore, ma con un retro gusto un po’ amarognolo. Sono zone incantevoli. Strette tra lago e montagna sono le tonalità di colori con azzurro e verde a ricalcare uno scenario spesso da incanto. L’amarognolo è dato dalla difficoltà di valorizzare a fondo le proprie bellezze. Il fascino è dato anche dall’esser terre un po’ selvatiche, ma questo poteva valere quando il territorio esprimeva ricchezza economica grazie alla vocazione manifatturiera. Oggi il turismo potrebbe essere una grande risorsa, ma è gestito poco e qualche volta male. Non c’è un piano strategico comune e le piccole rivalità non aiutano a migliorare. Resta comunque il fatto che chiunque scelga di vivere una vacanza qui fa un’ottima scelta perché ci sono così tante cose da vedere e scoprire che occorrono settimane e settimane. Laveno Mombello Il paese, soprattutto in giornate di bel tempo, mostra tutta la sua bellezza. Una bellezza di cui si hanno pochi meriti perché il lago e la montagna sono lì da sempre. L’uomo, a volte, ha solo provato a deturparli e a Laveno un po’ è anche riuscito. Un paese che ha un enorme potenziale proprio grazie alle bellezze naturali. Però, come per quei ragazzi di cui i professori non sono mai soddisfatti perché potrebbero applicarsi di più, viene da dire che anche a Laveno Mombello si potrebbe fare di più. Il turismo è una risorsa reale, già oggi, basterebbe crederci. Invece è lasciato un po’ andare come viene. E come mi ha detto anche il sindaco, non sempre viene bene perché non c’è una gran cultura di accoglienza. Vedremo in futuro come andrà… Guarda la tappa Castelveccana Un bel giro toccando diverse frazioni e ancora una volta scoprendo bellezze e opportunità di un paese che ha tante carte da giocare per promuoversi. Il lago con Caldè non ha nulla da invidiare ad altre località. Lo stesso si può dire delle zone di montagna. Forse tenerle insieme non sempre è facile, ma sarebbero molti i comuni che vorrebbero avere questo tipo di problemi. C’è tanto potenziale e molto è ancora da esplorare, conoscere e valorizzare. Guarda la tappa Porto Valtravaglia Il “paese dei Mezarat”, come lo descrive nel titolo della sua autobiografia Dario Fo, è delizioso. Conserva un suo nucleo storico e una vita sociale con diverse iniziative. Resta tra lago e montagna anche se questa è meno pronunciata rispetto agli altri comuni già visitati. Ha diverse frazioni ognuna con una propria identità. Alcuni problemi sono simili a quelli incontrati da Laveno a qui: una scarsa cultura e valorizzazione del territorio. Il frazionamento in tante amministrazioni non aiuta e l’idea del sindaco di fondere Porto con Castelveccana e Brezzo di Bedero potrebbe avere una sua ragione. Porto Valtravaglia merita una visita e forse anche di più. Guarda la tappa Brezzo di Bedero Tre ore di tour intense e con tanti spunti. Un paese che chiude un trittico della Valtravaglia. Bello, accogliente e interessante. Unisce tradizione e modernità, identità lombarda e globalizzazione. Sarà importante vedere gli sviluppi amministrativi dopo che nella primavera scorsa oltre la metà dei cittadini non è andata a votare lasciando così il comune a un commissario prefettizio perché si candidò una sola lista. La possibile fusione con Porto Valtravaglia e Castelveccana è uno dei temi che possono diventar caldi nel prossimo futuro. Guarda la tappa Germignaga Una calda giornata e un sole cocente ha accompagnato il tour tra stradine ed esperienze interessanti. Conferme e novità dopo due anni. Progetti che arrivano al traguardo malgrado la devastazione dell’alluvione di novembre. Germignaga è un paese vivo, attivo, aperto e solidale. Una realtà che si presenta con modestia ma che non ha niente da invidiare a luoghi anche più noti. Il parco e il lungo lago meritano una visita Guarda la tappa Luino Luino è sempre stata bella. Il lago si apre davanti a lei in un maestoso scenario naturale. Cambia colori continuamente esaltando ancor di più le forme delle montagne che lo sovrastano. In questi due anni, dall’altra giornata del tour del 2013, sono stati fatti molti passi avanti. Terminati i lavori del lungo lago, quelli dell’imbarcadero, spostato l’ufficio dell’accoglienza turistica, acqusito palazzo Verbania e finalmente partiranno i lavori di ristrutturazione. Ma soprattutto avviata una consultazione per un concorso di idee che indichi le scelte da fare per sistemare l’intera città con le tante aree dismesse. Luino deve avere coraggio e avere visioni. Allora il futuro la porterà a splendere ancor più facendo uscire da quella condizione di “brava ragazza, ma che potrebbe fare di più” Guarda la tappa Tronzano sul lago Maggiore Si chiude con il paese più piccolo questa settimana tra lago e montagne. Appena si sale gli scenari naturali che si aprono sono notevoli. La piccola frazione di Bassano, dove vivono 28 persone è un angolo da scoprire così come il lago Delio. La giornata si è poi arricchita grazie alla visita alla centrale idroelettrica di Roncovalgrande. A Tronzano si vive bene e c’è un grande orgoglio per la propria autonomia. Un elemento di valore, ma anche un limite dettato proprio dalle dimensioni realmente molto piccole. Guarda la tappa ]]> Sponda magra, terra grassa /2015/08/02/sponda-magra-terra-grassa/ Sun, 02 Aug 2015 08:32:15 +0000 /?p=955 Il 141 Tour Expo questa settimana ci ha portato su un tratto importante di costa del Lago Maggiore, da Angera a Leggiuno, passando per Ranco, Ispra, Brebbia e Monvalle fino a Besozzo. Una sorta di terra promessa per i turisti stranieri, soprattutto tedeschi e olandesi, che a queste latitudini si sentono meglio che a casa loro. Il turismo però non è una novità. Certo, i turisti non si fermano più mesi come un tempo, in media prenotano una settimana (fonte Federalberghi) dove concentrano tutto quello che vogliono fare, visita a Expo compresa, ma qui albergatori e ristoratori, anche nei momenti di magra, lavorano sempre. Ciò che invece emerge in questi paesi è un ritorno all’agricoltura dei giovani e un riavvicinamento a professioni, come ad esempio il calzolaio e il macellaio, un tempo snobbate dalle nuove generazioni e oggi reinterpretate in modo innovativo. È molto di più che una semplice sensazione, d’altronde le stesse associazioni di categoria confermano questo trend a livello nazionale. La presenza di una tradizione famigliare, se c’è, aiuta, ma molti dei nuovi giovani agricoltori incontrati nel nostro tour vengono da esperienze e formazione diverse. Alcuni sono laureati, altri hanno fatto carriere importanti come manager nelle multinazionali, altri ancora hanno scelto di diversificare l’attività di famiglia. Affittano i terreni dove coltivare verdura e frutta, valorizzano tipicità locali, a volte resuscitandole letteralmente da una tradizione sepolta dalla globalizzazione, utilizzano tecniche innovative, creano reti informali e spontanee, sposando produzioni ecosostenibili con l’offerta di servizi di mobilità alternativa, e si appoggiano ai social network per far conoscere i loro prodotti. Per anni si è parlato di ristorazione a km zero, sapendo che se non c’è una filiera ben organizzata è difficile realizzarla. La diffusione di molte aziende agricole sul territorio ha consentito ai ristoratori di avere un’ampia scelta di fornitori e di proporre piatti realizzati con materie prime della zona. Anche alcune gelaterie hanno scelto questa via, così come alcuni albergatori tra i servizi per i loro clienti offrono  l’orto accanto all’hotel, dove possono scegliere ortaggi e verdure da far preparare allo chef. Passione, tradizione, cultura, saper fare e innovazione sono stati i nostri compagni di viaggio su questa splendida scosta. Gli stessi pilastri concettuali su cui poggia il Padiglione Italia a Expo. ]]> Una settimana sui laghi, tra paesaggi da cartolina e opportunità da sfruttare /2015/07/26/una-settimana-sui-laghi-tra-paesaggi-da-cartolina-e-opportunita-da-sfruttare/ Sun, 26 Jul 2015 08:41:01 +0000 /?p=958


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